digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 3.1887

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 3.1887

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-707838
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707838
Persistenter Identifier:
BV041157637
Titel:
Qvare in vigilia pentecostes legitur: scripsit Moyses priusquam ...
Erscheinungsort:
[S.l.]
Erscheinungsjahr:
1400
Beschreibung:
Religion
Signatur:
2008 A 871
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Handschriften > Mittelalterliche Handschriften
Wissensgebiet:
Religion

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Handschriften > Mittelalterliche Handschriften

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 3.1887
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Tafel: Ufer des Hoogly in Calcutta
    [II]
  • Sonstiges: Zwischentitelblatt
    [III]
  • Vorwort: Vorwort
    [V]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniss
    [VII]
  • Inhaltsverzeichnis: Tafeln-Verzeichniss
    IX
  • Einleitung: Einleitung
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Die Vorbereitung der Expedition
    [3]
  • Zeitschriftenartikel: Von Berlin bis Kairo
    4
  • Zeitschriftenartikel: Die Cholera in Damiette und die Entstehung der egyptischen Epidemie im Jahre 1883
    10
  • Zeitschriftenartikel: Der weitere Verlauf der Epidemie in Egypten und ihr Erlöschen
    45
  • Zeitschriftenartikel: Die Cholera in Kairo
    52
  • Zeitschriftenartikel: Die Cholera in Alexandrien
    61
  • Zeitschriftenartikel: Die Cholera in Port Said, Ismailia und Suez
    72
  • Zeitschriftenartikel: Vergleichende Bemerkungen zu den bisherigen Cholera-Epidemien Egyptens, insbesondere den beiden letzten (1865 und 1883)
    75
  • Zeitschriftenartikel: Von Kairo nach Kolombo
    [81]
  • Zeitschriftenartikel: Die Quarantäne-Anstalten in Egypten und am Rothen Meere
    98
  • Zeitschriftenartikel: Die Mekka-Pilger unk die Cholera im Hedjaz
    121
  • Zeitschriftenartikel: Von Kolombo nach Kalkutta
    [151]
  • Zeitschriftenartikel: Die Cholerabazillen; ihr Nachweis, ihre Lebenseigenschaften und die Art ihrer Verbreitung
    155
  • Zeitschriftenartikel: Die Cholera in Kalkutta
    193
  • Zeitschriftenartikel: Bemerkungen über den Einfluss der Waffenversorgung auf die Cholera in Pondicherry, Madras, Nagpur und Guntur
    235
  • Zeitschriftenartikel: Ueber das Auftreten der Cholera auf den zur Beförderung indischer Kuli's dienenden Schiffen
    241
  • Zeitschriftenartikel: Pilgerwesen und Cholera in Indien
    247
  • Zeitschriftenartikel: Von Kalkutta nach Bombay
    258
  • Zeitschriftenartikel: Zur Cholera in Bombay
    264
  • Zeitschriftenartikel: Von Bombay nach Berlin
    271
  • Inhaltsverzeichnis: Anlagen
    [1]
  • Tafel: Uebersichtskarte von Unter-Egypten
    Tafel 1.
  • Tafel: Uebersichtskarte des Nil von Kairo bis Assuan
    Tafel 2.
  • Tafel: Damiette
    Tafel 3.
  • Tafel: Kairo
    Tafel 4.
  • Tafel: Alexandrien
    Tafel 5.
  • Tafel: Der Suez-Canal
    Tafel 6.
  • Tafel: Die Cholera-Epidemie in Alexandrien
    Tafel 7.
  • Tafel: Die Cholera-Epidemie in Cairo im Jahre
    Tafel 8.
  • Tafel: Die Cholera-Epidemie in Damiette
    Tafel 9.
  • Tafel: Uebersichtskarte vom Rothen Meer
    Tafel 10.
  • Tafel: Verkehrswege von Indien nach Europa
    Tafel 11.
  • Tafel: Stich-Kulturen von Cholerabacillen in Nährgelatine
    Tafel 12.
  • Tafel
    Tafel 13.
  • Tafel
    Tafel 14.
  • Tafel
    Tafel 15.
  • Tafel: Die Sonderbuns und die Calcutta benachbarten Distrikte
    Tafel 16.
  • Tafel: Plan von Calcutta
    Tafel 17.
  • Tafel
    Tafel 18.
  • Tafel
    Tafel 19.
  • Tafel
    Tafel 20.
  • Tafel
    Tafel 21.
  • Tafel
    Tafel 22.
  • Tafel: Cholera-Todesfälle und Regenmenge in Calcutta (nach C. Macnamara.)
    Tafel 23.
  • Tafel: Choleratodesfälle in Calcutta in den Jahren
    Tafel 24.
  • Tafel: Zahl der Cholera-Todesfälle in der Provinz Bengalen nach Monaten
    Tafel 25.
  • Tafel: Die Canalisation von Calcutta im Jahre 1874
    Tafel 26.
  • Tafel: Zur Cholera-Sterblichkeit in Calcutta
    Tafel 27.
  • Tafel: Das Fort William in Calcutta und seine Umgebung
    Tafel 28.
  • Tafel: Cholera-Todesfälle, Regenhöhe und Grundwasserstand in Calcutta
    Tafel 29.
  • Tafel: Bodenbeschaffenheit und Cholerasterblichkeit in Bombay
    Tafel 30.
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

4* aufbewahren, ohne daß sie Zersetzungen erleidet. Will man sie benutzen, um beispielsweise aus einem Gemische verschiedener Bakterien die einzelnen Arten in Reinkultur zu gewinnen, so wird sie zunächst durch Erwärmen auf 30 bis 40 0 C flüssig gemacht. Hierauf wird sie mit einer geringen Menge jenes Bakteriengemisches inficirt und, nachdem eine gleichmäßige Ver- theilung des letzteren bewirkt ist, auf eine abgekühlte Glasplatte ausgegossen. Unter diesen Verhältnissen erstarrt die Masse wieder und zwar innerhalb weniger Minuten; die einzelnen Keime werden hierdurch, von einander getrennt, an verschiedenen Stellen sixirt, sie beginnen sich zu vermehren, und schon nach einem bis zwei Tagen sieht man auf der Platte eine mehr oder weniger große Anzahl von kleinen Pünktchen, deren jedes eine Bakterienkolonie darstellt. Die einzelnen Kolonien sind, weil sie aus isolirten Keimen hervorgegangen sind, Reinkulturen. Beim weiteren Wachsthum lassen die räumlich von einander getrennten Kulturen schon bei der Betrachtung vom bloßen Auge wesentliche Unterschiede wahrnehmen, je nachdem sie dieser oder jener Bakterienart angehören. Sie können ohne Schwierigkeiten jede für sich in neues Nährmaterial übertragen und weiter untersucht werden. Auch bei der vorstehend kurz geschilderten Art der Züchtung ist man freilich nicht sicher vor zufälligen Verunreinigungen durch Bakterien, welche aus der Luft des Arbeitsraumes in die Kulturen gelangen. Die Methode bietet aber den großen Vortheil, daß diese Ver unreinigungen ohne Schwierigkeiten als solche erkannt werden können, und daß sie niemals, wie das bei der Züchtung in Flüssigkeiten stets der Fall ist, die ganze Kultur verderben, da sie in der Gelatine mit ihrem Wachsthum auf diejenige Stelle beschränkt sind, an welche der Zufall sie geführt hat. — Außer der Nährgelatine eignen sich auch sonst einige Substanzen zur Benutzung als feste Nährböden für Bakterienkulturen z. B. die Schnittflächen gekochter Kartoffeln, zum Erstarren gebrachtes Blutserum u. dgl. m. Nachdem es gelungen ist, die mit Hülse des Mikrostops gefundenen vermeintlichen Krankheitserreger auf dem geschilderten Wege in Reinkulturen zu isoliren, bleibt die dritte Aufgabe der experimentellen Untersuchung zu lösen, welche darin besteht, daß mit den durch mehrere Generationen außerhalb des Körpers reingezüchteten Organismen, denen also von dem ursprünglichen Aussaatmaterial nichts mehr anhaftet, künstlich die Krankheit wieder erzeugt wird. Sofern es sich um Thierkrankheiten bezw. um solche menschliche Krankheiten handelt, für welche auch Thiere empfänglich sind, bietet diese Aufgabe in der Regel keine besonderen Schwierigkeiten. Anders liegt die Sache, wenn, wie das bei der Cholera der Fall ist, die Krankheit eine ausschließlich dein menschlichen Geschlechte eigenthümliche ist, da unter solchen Umstünden Jnfectionsversuche an Thieren wenig Erfolg versprechen. Hier gilt es denn an einer großen Reihe von Einzelbeobachtungen nachzuweisen, daß der vermeintliche Erreger der Krankheit in allen Fällen derselben, aber nirgendwo sonst gefunden wird. Gelingt dieser Nach­ weis, so ist man nach dem heutigen Stande der Wissenschaft durchaus berechtigt, jenen Orga­ nismus als die Krankheitsursache zu bezeichnen. Schließlich bleiben noch die Lebenseigenschaften des gefundenen Jnfectionskeimes außer­ halb des menschlichen bezw. thierischen Organismus zu ermitteln, seine Absterbebedingungen, sem Verhalten gegen chemische Agentien und Desinfectionsmittel u. dgl. in. festzustellen. — Damit ist die Aufgabe der experimentellen Forschung im wesentlichen gelöst, und der sichere Boden gewonnen, auf dem nunmehr über die Entstehung und Verbreitungsweise der Krankheit, über die Bedingungen ihres epidemischen Auftretens und ihres Erlöschens, sowie über die Mittel zu ihrer Bekämpfung weitere Untersuchungen anzustellen sind. _ Nach dieser kurzen Darlegung des Weges, welcher bei der Erforschung von Jnfections nankheiten einzuhalten ist, wird der Zweck der von der Kommission mitgeführten Ausrüstungs gegenstände ohne weiteres ersichtlich sein; über einige Einzelheiten mögen indeß hier noch einige Bemerkungen Platz finden. Da zu befürchten war, daß in Egypten für die Laboratoriumsarbeiten Gas entweder gar nicht oder nicht in der erforderlichen Menge zur Verfügung stehen würde, so wurden einige große Spirituslampen (nach Fuchs) mitgeführt, welche mit sehr geräumigen Spiritus .Mervoirs ausgestattet und derartig eingerichtet sind, daß die Füllung der letzteren ohne Aus loschen der Flamme bewirkt werden kann. Diese Lampen haben sich bei den Arbeiten in Egypten und Indien vortrefflich bewährt. , O^".,?^ßen Mengen wurde absoluter Alkohol mitgenommen, da derselbe sowohl für die mikroskopischen Arbeiten, wie vor allem für die Härtung von Organstücken unentbehrlich war,

Download

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viele Buchstaben hat "Goobi"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.