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Rothgeter

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Rothgeter

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-708828
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708828
Persistenter Identifier:
BV041456820
Titel:
Rothgeter
Untertitel:
Meister Lamp un sin Dochder ; Plattdeutsches Gedicht
Autor:
Groth, Klaus
Erscheinungsort:
Hamburg
Verlag:
Perthes-Besser & Mauke
Erscheinungsjahr:
1862
Umfang:
104 S.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Deutsche Sprache und Literatur
Signatur:
Yd 80201:F8
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Abend
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 33.1901
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt. Verzeichniss der Tafeln. Verzeichniss der Zinkographien, Autotypien und Holzschnitte im Text
    [III]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 1
    [1]
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenartikel: I. Kosmische Hieroglyphen der Mexikaner. Vorgelegt in der Sitzung der Berliner Anthropologischen Gesellschaft vom 21. Juli 1900. Nachtrag / Preuss, Konrad Theodor
    [1]
  • Abbildung: Fig. 1-31. Schmetterling und Auge
    4
  • Abbildung: Fig. 32-46, 52. Auge und Schmetterling. Fig. 47-51. Chalchiuitl
    8
  • Abbildung: Fig. 53-57. Tageszeichen acatl. Fig. 58-62. Tageszeichen tecpatl
    11
  • Abbildung: Fig. 63-81. Schmetterlingsstrahlen
    13
  • Abbildung: Fig. 82-104. Zur Ableitung des Tageszeichens olin
    17
  • Abbildung: Fig. 105-109. Trachtli, Ballspielplatz
    20
  • Abbildung: Fig. 110-129. Das Kreuz und Verwandtes
    22
  • Abbildung: Fig. 130-139, 141, 142. Spinnwirtel aus Thon mit Kreuzen und Verwandtem. Fig. 140. Sonne mit 5 Strahlen
    28
  • Abbildung: Fig. 143-150; 152-155. Schnecken (Strombus- und Tritonium-Arten). Fig. 151, 156-159. Schnecken-Querschnitte
    30
  • Abbildung: Fig. 160-177. Spinnwirtel aus Thon mit Darstellungen von Schnecken-Querschnitten und deren Abteilungen
    32
  • Abbildung: Fig. 178-206. Abteilungen von Schnecken-Querschnitten
    36
  • Abbildung: Fig. 207. Federschlange mit Schnecken (?), von den Ruinen von Xochicalco, nach Penafiel, Monumentos II, 183 - 208a. Blume mit Schnecken, von einem Steingefäss aus dem Valle de Mexico im Museo Nacional de Mexico, nach Seler, in Zeitschr. f. Ethnol. XX, 1888, Vhdlgn. S. 109, Fig. 65c. - 208b Detail davon oben links, nach einem Abguss im Berliner Museum. - 209. Malinalli. C. Borg. 13
    42
  • Zeitschriftenrezension: Besprechungen. Magyar Typusok. Elso Sorozat: A Balaton Mellékérel. Osszeállétotta: Dr Jankó János. A Vallás- És Közoktatásügyi Magyar Királyi Ministerium Költségén. Kiadja A M. N. Müzeum Néprajzi Osztálya.. Magyarische Typen. Erste Serie: Die Umgebung des Balaton. Zusammengestellt von Dr. Johann Jankó. Auf Kosten des Königl. Ung. Ministeriums für Cultus und Unterricht herausgegeben durch die Ethnographische Abtheilung des Ung. National-Museums / Bartels, Max
    [48]
  • Zeitschriftenrezension: Die Bau- und Kunst-Denkmäler des Herzogsthums Braunschweig. Zweiter Band: Die Bau- und Kunst-Denkmäler des Kreises Braunschweig mit Ausschluss der Stadt Braunschweig. Bearbeitet von P. J. Meier / Bartels, Max
    49
  • Zeitschriftenrezension: Die Zeugung in Sitte, Brauch und Glauben der Süd-Slaven. Lieder. Erste Fortsetzung. Ausschnitt aus Kryptadia, Band VII / Bartels, Max
    50
  • Zeitschriftenrezension: Heierli, Jacob, Urgeschichte der Schweiz / Lissauer, Abraham
    50
  • Zeitschriftenrezension: N. P. Danilow, Zur Charakteristik der anthropologischen und physiologischen Merkmale der jetzigen Bevölkerung Persiens / Timann
    51
  • Zeitschriftenrezension: Frenkel, F., Die Lehre vom Skelet des Menschen unter besonderer Berücksichtigung entwicklungsgeschichtlicher und vergleichend anatomischer Gesichtspunkte und der Erfordernisse des anthropologischen Unterrichtes an höheren Lehranstalten / Lissauer, Abraham
    52
  • Zeitschriftenrezension: Martin, Rudolf, Anthropologie als Wissenschaft und Lehrfach. Eine akademische Antrittsrede / Lissauer, Abraham
    52
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 2
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 3
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 4
    [157]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 5
    [173]
  • Zeitschriftenheft: Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Redigiert von Rud. Virchow. Jahrgang 1901 / Virchow, Rudolf
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

(164) 
Gazelle. Sie gehören zu dem Schönsten der vorsargonischen Cultur-Periode, als 
wahre Meisterstücke dieser hochentwickelten untergegangenen Cultur-Epoche. Das 
Ihnen zur Analyse übersandte Fragment gehört zu dem kleineren Kopfe. Beide 
Köpfe (mit einer Reihe anderer werthvoller Kunst-Gegenstánde und zwei Krumm- 
Schwertern aus Kupfer) stammen aus Fára, einer unier den Assyriologe? 
so gut wie gar nicht bekannten südbabylonischen Ruine, die etwa 35 engl. 
Meilen SSO. von Nippur liegt, halbwegs zwischen zwei Canülen, von denen der 
nordóstliche, der Shatt-el-Kahr, (seit Regulirung des Euphrat- Wassers oberhalb 
Babylons) wieder schiffbar ist. , Sie wurde von mir zum ersten Male untersucht 
und aufgenommen. Nüheres über Fára und sein hohes Alter in meiner „Ge- 
schichte der Expedition nach Nippur“. 
„Der Gazellen-Kopf wurde in dem chemischen Laboratorium der babylonischen 
Section des Philadelphia-Museunis gereinigt. Die vorstehenden Abbildunge” 
(Fig. 1 und 2) zeigen den Kopf vor und nach Abnahme der graugrünen Patina” 
Schicht, die sich verhältnissmässig leicht ablösen liess. An einer Stelle unter 
der Patina, nahe dem rechten Nasenflügel, war noch die ursprüngliche gelblich- 
weisse Polirung erhalten. Die Augen sind aus dem weissen Theil derselbe? 
Muschel gebildet, die in den ültesten Zeiten zur Fabrication von Siegel-Oylinde!? 
benutzt wurde. Die Pupille und eine Reihe von eingelegten Verzierungen sind; 
wie es scheint, aus einer rothlichbraunen Muschel hergestellt. Der Halstheil des 
Kopfes ist in beiden Fällen hohl und enthält einen langen Stift im Innern, war 
aber offenbar damit an den aus Holz gefertigten und mit Kupfer-Platten be 
legten Körper des Thieres befestigt. Der Kopf gehört ins 5. vorchristl. Jahr“ 
tausend.“ 
„Meiner Ansicht nach war das Kupfer, aus dem die Köpfe hergestellt wurden; 
aus dem Lande Kimash (d.i. Central-Arabien, etwa das Gebiet des heutige? 
Djebel Shammar) oder Melukh (d. i. Nordwest-Arabien, einschliesslich Midian 
bis zur Sinaitischen Halbinsel) bezogen worden. Denn lebendige Handels 
Beziehungen zwischen diesen Theilen Arabiens und Süd-Babylonien sind seit 
den ältesten historischen Zeiten inschriftlich beglaubigt. Ueberdies erwähnt der 
um 2800 v. Chr. anzusetzende Priester-Fürst von Lagash (dem heutigen Tello) 
in seinen Inschriften wiederholenilich ausdrücklich, dass er aus Kimash Kupfer 
und aus den Bergen von Melukh Eisen und Gold bezog. Es ist also nur 
nothwendig, in Paris die seiner Periode angehórenden zahlreichen Kupfer-Statuctte? 
und andere Gegenstände analysiren zu lassen und mit Ihren Resultaten auf de” 
Nickel-Gehalt zu vergleichen.“ 
Wenn aus den vorstehenden chemischen Analysen auch nicht weitgehende 
Folgerungen gezogen werden können, so ist das eine doch sicher, dass die alten 
Erz-Giesser Babyloniens zur Herstellung ihrer Bronze nicht allein das Zinn V€T 
wandten, sondern auch Antimon. ‘Welchem Zusatze das höhere Alter zuzuerkenne? 
ist, bleibt weiteren Untersuchungen vorbehalten; doch will es fast scheinen, als ob 
der Zusaiz von Antimon gerade für die älteste babylonische Periode besonde 
häufig nachzuweisen ist, sei es, weil man Zinn noch gar nicht oder nur in rech 
beschrünktem Maasse kannte. — 
(13). Hr. Rud. Virchow übergiebi im Namen des Hrm. Lehmann-Nitsch^ 
ein Stück aus dem 
Schilde eines Gryphodon aus den Pampas von Argentinien.
	        

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