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Der Odilienberg

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Der Odilienberg

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709525
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709525
Persistenter Identifier:
BV041931968
Titel:
Der Odilienberg
Untertitel:
seine vorgeschichtlichen Denkmäler und mittelalterlichen Baureste, seine Geschichte und seine Legenden
Autor:
Forrer, Robert
Erscheinungsort:
Strassburg
Verlag:
Trübner
Erscheinungsjahr:
1899
Beschreibung:
Geschichte
Signatur:
Rc 29589:F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Geschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die verschiedenen Arten des Aufstiegs
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der Odilienberg
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Vorwort
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Tafelverzeichnis: Verzeichnis der Tafeln
    [V]
  • Kapitel: Die verschiedenen Arten des Aufstiegs
    [1]
  • Kapitel: I. Geologie, Flora und Fauna am Odilienberge
    [4]
  • Kapitel: II. Die Städte und Dörfer am Odilienberg
    [8]
  • Kapitel: III. Die Schlösser und Burgruinen
    [16]
  • Kapitel: IV. Die Ruinen alter Klöster und Kapellen
    [24]
  • Kapitel: V. Geschichte des Odilienberges
    [30]
  • Kapitel: VI. Tafel der Klosterbrände
    [35]
  • Kapitel: VII. Die Legende von St. Odilia
    [37]
  • Kapitel: VIII. Die St. Odilienquelle
    [39]
  • Kapitel: IX. Alte Sagen
    [42]
  • Kapitel: X. Die alten Strassenzüge
    [44]
  • Kapitel: XI. Ausgrabungen auf St. Odilien
    [47]
  • Kapitel: XII. Der Heidentempel
    [50]
  • Kapitel: XIII. Die Heidenmauer, ihr Bau, ihr Zweck und ihre Erbauer
    [52]
  • Kapitel: XIV. Rundgang um die Heidenmauer
    [56]
  • Kapitel: XV. Der Hexenplatz
    [67]
  • Kapitel: XVI. Rinnen- und Beckensteine, Altäre und Dolmen
    [69]
  • Kapitel: XVII. Das Kloster und seine Sehenswürdigkeiten
    [71]
  • Kapitel: XVIII. Das Klostermuseum
    [76]
  • Kapitel: XIX. Der "Hortus deliciarum" der Herrad von Landsperg
    [81]
  • Kapitel: XX. Odilienberg-Litteratur
    [85]
  • Karte: Karte vom Odilienberg / Euting, Prof. Julius
    -
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -

Volltext

Die verschiedenen Arten des Aufstiegs. 
A. Von der Station Oberehnheim aus. 
1. Über Ottrott—St. Gorgon zum Kloster. 
Von Oberehnheim auf der Lanclstrasse nach Ottrott 
(Omnibusverbindung, Taxe 40 *]). Der Weg führt an der Villa 
Montbrison vorbei (s. S. 10). Von Oberehnheim bis Ottrott 
zu Fuss s/4 Stunden. 
Empfehlenswerter ist der Weg am Ehenbächel. Vom 
Marktplatz in Oberebnhein geht man rechts ab durch die 
Kirchgasse, an der Pfarrkirche und den städtischen Anlagen 
vorbei, dann ein kurzes Stück auf der Landstrasse und 
links ab über die Ehen (Striche des V. C. rot-weiss). Pracht- 
voller schattiger Weg die Ehen aufwärts durch Erlengebüsch. 
Zahlreiche Ruheplätze. Nach HO—35 Minuten in Ottrott 
(rechts liegt St. Leonhard, s. S. 13). 
In Ottrott am Marktplatz vorbei (überall Wegweiser) 
hinauf zum Odilienberg. Die Strasse dahin führt gerade aus 
an der Kirche vorbei, dann, oberhalb des Dorfes, links in den 
Fusspfad' (bis oben weisse Striche des V. C.). Der Weg führt 
nach etwa 20 Minuten rechts an St. Gorgon vorbei (s. S. 2K), 
dann, fortwährend im Schatten, sanft aufwärts, ungefähr parallel 
dem alten sog. „Römerweg". Nach, etwa A 5Minuten wird rechts 
oberhalb die Heidenmauer sichtbar, die man kurz darauf 
durchschreitet. Dann Austritt auf die Grossmatt, und nach 
wenigen Minuten steilen Aufstieges erreicht man das Kloster. 
2. Fahrstrasse über Ottrott—Klingenthal nach 
dem Kloster. 
In Ottrott beim Wirtshaus Blanck gehe man rechts 
ab (Wegweiser), der Fahrstrasse nach, die in sanfter 
Steigung durch das schöne Klingenthal, nach etwa 2'/» 
Stunden unterhalb der Ruine Birkenfels (s. S. 22) hindurch, 
an der St. Johannesquelle (vgl. Kap. VLLI) vorbei, direkt aufs 
Kloster führt. 1
	        

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