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Zeitschrift für Ethnologie, 91/92.1966/67

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 91/92.1966/67

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709525
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709525
Persistenter Identifier:
BV041931968
Titel:
Der Odilienberg
Untertitel:
seine vorgeschichtlichen Denkmäler und mittelalterlichen Baureste, seine Geschichte und seine Legenden
Autor:
Forrer, Robert
Erscheinungsort:
Strassburg
Verlag:
Trübner
Erscheinungsjahr:
1899
Beschreibung:
Geschichte
Signatur:
Rc 29589:F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Geschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
I. Geologie, Flora und Fauna am Odilienberge
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 91/92.1966/67
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    -
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 91, 1966, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Hermann Trimborn zum 65. Geburtstag / Oberem, Udo
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: I. Abhandlungen und Vorträge Sedna Creek: Abschlußbericht über eine archäologische Feldarbeit in Nord-Alaska / Schlesier, Karl-Heinz
    [5]
  • Zeitschriftenartikel: Scham und Normenkontrolle in Melanesien / Schmitz, Carl A.
    [40]
  • Zeitschriftenartikel: Klassensystem und Adoptionszeremonien bei den Aranda / Löffler, Lorenz G.
    [50]
  • Zeitschriftenartikel: Algunas supervivencias del culto a la Pachamama: El complejo ceremonial del 1°. de Agosto en Jujuy (NO Argentino) y sus vinculaciones / Mariscott, Ana María
    [68]
  • Zeitschriftenartikel: Masken der Guéré II / Himmelheber, Hans
    [100]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Terminologie der postnuptialen Residenz / Rudolph, Wolfgang
    [109]
  • Zeitschriftenartikel: Il. Kleine Mitteilungen Zur Chronologie der Tierradentro- und San-Agustin-Kultur (Kolumbien) Ein Nachwort / Ziegert, Helmut
    [114]
  • Zeitschriftenartikel: Bité: Ein Otomí-Dorf und seine Monographie / Hoenerbach, W.
    [116]
  • Zeitschriftenartikel: Fruchtbarkeitsidole der abessinische Juden (Falaschas) / Meinardus, Otto F. A.
    [127]
  • Zeitschriftenartikel: Bericht über meine völkerkundlichen Forschungen 1962 bis 1965 / Rauschert, Manfred
    [131]
  • Zeitschriftenartikel: Ein lokaler Meteoritenkult aus der Calabar-Region von Ost-Nigeria / Schidlowski, Manfred
    [141]
  • Protokoll: Ill. Aus der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde Bericht über die Tagung der DGV in Wien vom 25. bis 30. Oktober 1965, gemeinsam mit der Anthropologischen Gesellschaft in Wien und den Österreichischen Ethnologischen Gesellschaft / Raum, J. W.
    [144]
  • Protokoll: [Mitteilungen]
    146
  • Zeitschriftenrezension: IV. Buchbesprechungen und Bibliographien Schweigger, Salomon: Ein newe Reyssbeschreibung auss Teutschland nach Constantinopel und Jerusalem / Jaritz, Kurt
    [148]
  • Zeitschriftenrezension: Baumann, Hermann: Schöpfung und Urzeit des Menschen im Mythus der afrikanischen Völker / Haberland, Eike
    [148]
  • Zeitschriftenrezension: Manshard, Walther: Die geographischen Grundlagen der Wirtschaft Ghanas. Unter besonderer Berücksichtigung der agrarischen Entwicklung / Haberland, Eike
    150
  • Zeitschriftenrezension: Palau Marti, Monserrat: Le roi-dieu au Bénin. Sud Togo, Dahomey, Nigeria occidentale. Mondes d'Outre-Mer / Dittmer, Kunz
    151
  • Zeitschriftenrezension: Haberland, Eike: Untersuchungen zum äthiopischen Kônigtum. Studien zur Kulturkunde, Band 18 / Kronenberg, Andreas
    153
  • Zeitschriftenrezension: Straube, Helmut: Westkuschitische Völker Süd-Athiopiens. (Völker Süd-Athiopiens, Bd. III.) / Zwernemann, Jürgen
    154
  • Zeitschriftenrezension: Simoons, Frederick J: Northwest Ethiopia. Peoples and Economy. ders: Eat not this Flesh. Food Avoidances in the Old World / Haberland, Eike
    157
  • Zeitschriftenrezension: Bandi, Hans-Georg: Urgeschichte der Eskimo / Vajda, László
    158
  • Zeitschriftenheft: Bd. 91, 1966, Heft 2
    [161]
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    -
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 92, 1967, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 92, 1967, Heft 2
    [161]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

  
10 Karl-Heinz Schlesier: 
Hand gedreht. Auf diese Weise wurden schließlich von allen exponierten 
Flächen des Kerns in Richtung auf das Zentrum des Geröllsteins Abschläge ab- 
gehoben. Die Abschläge wurden stets in einem Winkel von 90 Grad von zumeist 
— nicht immer — retuschierten Schlagflächen abgesprengt. 
Ein typisches Beispiel ist der Kernrest der Taf. II, 3 bzw. Taf. V, 3. An 
seiner Schmalseite ist ein Rest der ursprünglichen Oberfláche des Geróllsteins 
erhalten. 
3. Abschláge. Nur 2 der Sedna Creek-Kerne sind von diesem Typ. 
Hier wurden nach Möglichkeit massive und großformatige Abschläge zur Her- 
stellung von Mikroabschlägen benutzt. Ein Beispiel ist das Stück der Taf. II, 4 
bzw. Taf. V, 5, das eine relativ intensive Retuschierung besitzt. Eine Kerb- 
retusche an der Seite ließ eine Verwendung als Schabhobel zum Glätten von 
Schäften zu. 
A, Schildkerne. Daß eine dem Levallois ähnliche Abschlagtechnik am 
Sedna Creek bestand, erhellt sich vor allem aus den Charakteristika eines Pro- 
zentsatzes der Abschläge selbst. Beispiele hierfür sind die Stücke der Taf. II, 
5—7 und Taf. VI, 1—8, die in den Zeichnungen mit ihren facettierten Schlag- 
flächen erscheinen (leider sind dem Zeichner hier Fehler unterlaufen: Bei dem 
Stück der Taf. VI, 3 ist die Schlagregion mit dem Bulbus auf der ventralen 
Seite nicht an der Spitze, sondern auf der oberen linken, zur Spitze zielenden 
Fläche; bei den Stücken der Taf. VI, 5, 6 und 8 ist die facettierte Schlagfläche 
neben die Abschläge statt darüber gesetzt; bei dem Stück der Taf. VI, 7 ist sie 
weggelassen). 
Alle diese Abschläge haben gemeinsam, daß auf dem Schildkern oder 
einem geköpften Geröllsteinkern die Schlagfläche sorgfältig durch von 11/2 bis 
6 mm breite und bis zu 16 mm lange Facetten v or der Absprengung des Ab- 
schlags vorbereitet wurde. Die Stücke der Taf. II, 5 und Taf. VI, 1, 4, 6 und 8 
tragen auf der dorsalen Fláche die Spuren vorher abgetrennter Abschläge. Bei 
den Stücken der Taf. II, 5 und Taf. VI, 1, 4 und 8 sind Teile des Cortex erhal- 
ten; bei dem Abschlag Taf. VI, 8 besteht die gesamte ventrale Seite aus Cor- 
tex — der Artefakt ist demnach das Reststück eines Geröllsteinkerns. Die 
Stücke der Taf. II, 5 und Taf. VI, 1, 4 und 6 haben eine Randretusche und sind 
Schabegeräte. 
Die Abschláge der Taf. II, 6 und 7. und Taf. VI, 2, 3, 5 und 7 zeigen 
levalloisáhnliche Schildkrótenrücken auf den dorsalen Fláchen, am markante- 
sten die Stücke der Taf. II, 6 und 7 bzw. Taf. VI, 3 und 7. Das Stück der Taf. VI, 
5 hat einen flachen Schildkrótenrücken, gleichzeitig die ausgedehnteste Facet- 
tierung aller Sedna Creek-Artefakte; der Abschlag der Taf. VI, 2 besitzt einen 
sehr steilen Schild, dessen Scheitelpunkt noch einen Rest des Cortex zeigt. 
Während das Stück der Taf. II, 6 bzw. VI, 3 keine sekundáre Retuschierung 
hat, ist die des Stückes Taf. II, 7 bzw. Taf. VI, 7 eine ausgeprágte Rand- 
retusche und erlaubte eine Benutzung als Schaber. 
Ein levalloisáhnlicher Abschlag ist auch das relativ groDe Stück der Taf. 13, 
12 bzw. Taf. VIII, 1, das anscheinend von einem Schildkern größeren Formats 
abgetrennt wurde, nachdem der erste, zu einem Schild vorbereitete Abschlag 
entfernt war. An den Rändern dieses sehr flachen Stückes befinden sich vier 
halbovale Kerben als Spuren der über den Knollen gerichteten Abschläge zur 
Vorbereitung des Schildkerns; zwei davon sind facettiert. Die Randretusche 
greift sowohl auf die dorsale als auch die ventrale Seite über. 
Den Rest eines Schildkerns stellt das Stück der Taf. III, 12 bzw. Taf. XII, 3 
dar. Die Steinqualitát dieses Artefaktes ist vorzüglich, aus welchem Grunde 
der Kern bis zum letzten Rest verwendet wurde. Nachdem das Stück so weit 
verbraucht war, dafB senkrecht über die dorsale Fläche keine Abschläge 
gróBeren Formats mehr abgesprengt werden konnten, wurden von einer facet-
	        

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