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Globus, 66.1894

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Globus, 66.1894

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709525
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709525
Persistenter Identifier:
BV041931968
Titel:
Der Odilienberg
Untertitel:
seine vorgeschichtlichen Denkmäler und mittelalterlichen Baureste, seine Geschichte und seine Legenden
Autor:
Forrer, Robert
Erscheinungsort:
Strassburg
Verlag:
Trübner
Erscheinungsjahr:
1899
Beschreibung:
Geschichte
Signatur:
Rc 29589:F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Geschichte

Werbung

Strukturtyp:
Werbung
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 66.1894
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXVI. Bandes
    [V]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2 / Andree, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3 / Andree, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4 / Andree, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5 / Andree, Richard
    [65]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6 / Andree, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7 / Andree, Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8 / Andree, Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9 / Andree, Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10 / Andree, Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11 / Andree, Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12 / Andree, Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13 / Andree, Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14 / Andree, Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15 / Andree, Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16 / Andree, Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17 / Andree, Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18 / Andree, Richard
    [277]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19 / Andree, Richard
    [293]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20 / Andree, Richard
    [309]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21 / Andree, Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22 / Andree, Richard
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23 / Andree, Richard
    [357]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24 / Andree, Richard
    [373]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung. Heft #21 fehlt]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Fr . Mader : Die Hochflächen der östlichen Provence . 
119 
hluma und cuma , twebula und xwebula , tyatyamba und qaqamba u . a . als gleichbedeutend anführt ( c , q , x sind Schnalzlaute ) . Dafür spricht ferner das vielfache Schwanken der Sprache über die Wahl der Schnalzlaute . 
Noch eine dritte Art der Geheimsprachen ist uns kannt , die in Zusammenhang steht mit der „ sprache“ . 
Diese Trommelsprache ist zunächst in Kamerun den Europäern bekannt geworden . Man bedient sich für dieselbe jenes eigentümlichen Holzinstrumentes mit zwei länglichen Schalllöchern ohne Membran , das oft schrieben ist und in einer Reihe von Exemplaren nach Deutschland gekommen ist . Es wird mit zwei hölzernen Schlägeln auf die beiden Ränder der Schalllöcher schlagen , und man erzeugt so verschiedene , sehr weit hörbare Töne . Aus diesen setzen sich die Signale sammen , die überaus mannigfaltig sind . Um die Sache zu lernen , bedarf es eines sehr guten musikalischen hörs , und so viel ich weifs , ist noch kein Europäer über die Anfangsgründe hinaus gekommen . Die Kunst des Trommeins und Verstehens der Signale wird aber auch in Afrika nicht von jedermann gelernt . Die Sache ist jedoch viel verbreiteter als man erst annahm . So steht z . B . im Museum für Völkerkunde zu Berlin die trommel des Häuptlings der Majakalla vom Congo , die schön verziert und anders gefärbt ist , als die trommeln , aber ebenso gebaut ist und offenbar selben Zwecke dient . In dem Märchen vom Fuchs und Wiesel , das Büttner in seiner Anthologie der Suaheli - Litteratur ( Berlin 1894 ) mitteilt , das also aus Ostafrika stammt , trommelt der Fuchs einen langen Satz und das Wiesel spielt einen ähnlichen auf der Flöte . 
Die Sprache der Trommel kann nämlich auch pfiffen werden , wie denn das Vorkommen einer Pfeif - spraclie auch innerhalb des Bantugebietes nachgewiesen ist . Und auch in Kamerun ist das Pfeifen der sprache bekannt . 
Anfserdem kann aber die Trommelsprache auch mit dem Munde nachgeahmt werden . Und so entstehen in dumpfem , murmelndem Tone gesprochene Wörter , die nur den Eingeweihten bekannt sind , und thatsächlich als 
Geheimsprache unter denselben benutzt werden . Die Zahl der Worte ist aber beschränkt und einen eigentlich grammatischen Aufbau giebt es nicht . Ihrer Natur nach sind die Sätze nur eine Zusammenreihung von Signalen . Mein früherer Schüler , Njo a Dibone , ein geborener Duala , jetziger Kanzlist und Dolmetscher beim vernement in Kamerun , hat mir einige Worte dieser Trommelsprache aufgeschrieben . Selbstverständlich ist die schriftliche Wiedergabe sehr unvollkommen , da sich der eigentümliche Ton nicht beschreiben läfst . Mit den Duala Worten haben die Worte der Trommelsprache keine 
Ähnlichkeit . 
Nach Njo lieifst : Duala : 
Hund , kukutqtqkulo . mbo . 
Hunde , toukutoukulokukutotokulo . mbo . 
Mann , toto . moto . 
Wasser , tqgologulogologulo . madiba . 
Ich gebe kolokulutoto . na mabola . 
Der Hund bellt , kukutotokulotoukulotokulogulogulo - golqgokulogulogolo ; Duala : mbo e madoma . 
Die weitere Erforschung der Geheimsprachen Afrikas dürfte nicht nur dem Ethnographen , sondern auch dem Linguisten sehr wertvoll sein . Es ist an und für sich nicht wahrscheinlich , dals ein Wort der Signalsprache sich in den Bantusprachschatz verlieren sollte , obwohl es voreilig wäre , das von vornherein für ausgeschlossen zu halten . Dafs Worte der Gaunersprache sich in die Volkssprache einbürgern , erleben wir in Deutschland bis heute , obwohl Schrift und Druck und Wörterbücher gegen schützen könnten . Wie viel mehr mufs das der Fall sein , wo die Sprache nur von Mund zu Mund lehrt wird . Ja auch das Eindringen von Wörtern der religiösen Geheimsprachen in die Volkssprachen scheint vorzukommen , wie denn Bentley gelegentlich ein Wort als daher stammend anmerkt . Und selbst so liche Transpositionen , wie das Kinyume sie bietet , sind nicht davor sicher , Bürgerrecht in der Sprache zu langen . Weitere Forschungen werden es hoffentlich möglichen , hierüber genaueres mitzuteilen . Inzwischen wäre die Sammlung weiteren Materiales an Ort und Stelle eine dankenswerte Aufgabe für den Forscher . 
Die Hochflächen der östlichen Provence . 
Von Fr . Mader . Leipzig . 
Der Name Provence übt noch immer auf den Nordländer einen gewissen Zauber aus , wenn auch dieses Gebiet als Ziel der Wanderlustigen längst nicht mehr so bevorzugt ist wie Italien , Spanien oder die Schweiz . Einst der Wohnsitz mächtiger Herrscher und der punkt einer jugendfrischen Kultur , einst in Sitten und Gebräuchen tonangebend für die vornehme Welt des mittelalterlichen Europa , hat das Land der Troubadoure , deren klangvolle Sprache seit der amtlichen Einführung des Französischen in den Schulen und Gerichtshöfen allmälig zu einem blofsen Dialekt herabgesunken ist , mit dem Verluste seiner politischen Selbständigkeit auch viel von seiner Bedeutung und seinem Ruhme ein - gebüfst . Die Entwaldung , die Verwüstung und völkerung weiter Landstriche infolge unaufhörlicher Kriege haben hier seit Jahrhunderten unheilvoll gewirkt ; und heute findet der Fremde , aufser in einigen gröfseren Städten und klimatischen Kurorten , nichts von dem I Komfort und der Zuvorkommenheit , welche ihm wärts den Aufenthalt angenehm machen . Nimmt man dazu die geringe Zahl von Eisenbahnen und guten kehrswegen , den primitiven Kulturzustand eines grofsen j 
Teiles der Landbevölkerung und die neuerdings trieben strenge Abscliliefsung aller strategisch wichtigen Punkte , so wird man wohl begreifen , warum eine schon durch seine Geschichte so hochinteressante , dabei den gröfseren Kulturcentren Europas so naheliegende Gegend von der Touristenwelt so stiefmütterlich behandelt wird . Ihrer Natur nach verdient die Provence jedoch eine solche Zurücksetzung gewifs nicht , zumal ihre schaftliche Erforschung noch manche Lücken aufweist und ihre Scenerie vielfach derjenigen der berühmtesten Landschaften des Mittelmeergebietes ebenbürtig zur Seite steht . 
Im Westen und Südosten der Provence erheben sich selbständige , zum Teil sehr alte Gebirgsmassen , während die ganz aus jüngeren geschichteten Gesteinen gebauten Gebirgszüge im Norden ein Glied der alpen bilden . An ihrem oberen Ende , in der Nähe der Var - Quelle , zeigen dieselben auch ein echt alpines präge , doch verlieren sie es allmählich gegen Süden , wo sie in der Regel als breite , abgeflachte , westöstlich laufende Kämme erscheinen , welche allerdings anfangs noch eine bedeutende Höhe erreichen . — Den Charakter
	        

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