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Globus, 91.1907

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 91.1907

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709525
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709525
Persistenter Identifier:
BV041931968
Titel:
Der Odilienberg
Untertitel:
seine vorgeschichtlichen Denkmäler und mittelalterlichen Baureste, seine Geschichte und seine Legenden
Autor:
Forrer, Robert
Erscheinungsort:
Strassburg
Verlag:
Trübner
Erscheinungsjahr:
1899
Beschreibung:
Geschichte
Signatur:
Rc 29589:F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Geschichte

Titelseite

Strukturtyp:
Titelseite
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 91.1907
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des XCI. Bandes
    [V]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 3. Januar 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 10. Januar 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 17. Januar 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 24. Januar 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 31. Januar 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 7. Februar 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 21. Februar 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 28. Februar 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 7. März 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [133]
  • Zeitschriftenartikel: Eine Reise durch Ostturkestan und Westtibet. Mit 5 Abbildungen nach Aufnahmen des Verfassers / Zugmayer, Erich
    [133]
  • Zeitschriftenartikel: Der Berg Mindif in Adamaua / Marquardsen, Hauptmann
    138
  • Zeitschriftenartikel: Die Rechtssitten der Jap-Eingeborenen / Senfft, Arno
    139
  • Zeitschriftenartikel: Die Einführung von Kamelen in Deutsch-Südwestafrika / Gentz
    143
  • Zeitschriftenrezension: Otto Arendt, Die parlamentarischen Studienreisen nach West- und Ostafrika. Reisebriefe aus Togo, Kamerun und Deutsch-Ostafrika. Mit 2 Abb. / Singer, H.
    144
  • Zeitschriftenrezension: E. Stephan und F. Graebner, Neu-Mecklenburg (Bismarck-Archipel). Forschungsergebnisse bei den Vermessungsarbeiten von S. M. S. Möwe im Jahre 1904. Mit 10 Tafeln, 3 Notenbeilagen, zahlreichen Abbildungen und 1 Übersichtskarte. E. Stephan, Südseekunst. Beiträge zur Kunst des Bismarck-Archipels und zur Urgeschichte der Kunst überhaupt. Mit 13 Tafeln, 2 Kartenskizzen und zahlreichen Abbildungen
    145
  • Zeitschriftenrezension: P. J. Meier, Die Bau- und Kunstdenkmäler des Herzogtums Braunschweig / Andree, Richard
    145
  • Zeitschriftenrezension: Herman Hirt, Die Indogermanen, ihre Verbreitung, ihre Urheimat und ihre Kultur. Zweiter Band. Mit 4 Karten und 9 Abbildungen
    146
  • Zeitschriftenrezension: Otto Böckel, Psychologie der Volksdichtung
    146
  • Zeitschriftenrezension: Richard Wossidlo, Mecklenburgische Volksüberlieferungen. Dritter Band: Kinderwartung und Kinderzucht / Andree, Richard
    146
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    146
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 14. März 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 21. März 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 28. März 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 4. April 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    197
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 11. April 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 18. April 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 25. April 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 2. Mai 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 9. Mai 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [277]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 23. Mai 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [293]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 30. Mai 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [309]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 6. Juni 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 13. Juni 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 20. Juni 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [357]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 27. Juni 1907 / Andree, H. Singer; Richard
    [373]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Neuigkeiten, Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

GLOBUS . 
ILLUSTRIERTE ZEITSCHRIFT FÜR LÄNDER - UND VÖLKERKUNDE . 
VEREINIGT MIT DEN ZEITSCHRIFTEN : „ DAS AUSLAND“ UND „ AUS ALLEN WELTTEILEN“ . 
HERAUSGEGEBEN VON H . SINGER UNTER BESONDERER MITWIRKUNG VON Prof . Dr . RICHARD ANDREE . 
VERLAG von FRIEDR . VIEWEG & SOHN . 
Bd . XCI . Nr . 9 . BRAUNSCHWEIG . 7 . März 1907 . 
Nachdruck nur nach Übereinkunft mit der Verlagshandlung gestattet . 
Eine Reise durch Ostturkestan und Westtibet . 
Von Dr . Erich Zugmayer . Wien . 
Mit 5 Abbildungen nach Aufnahmen des Verfassers . 
Um nach Tibet zu gelangen , dem unwirtlichen und bis in die jüngste Zeit noch sehr geheimnisvollen land im Norden des Himalaja , gibt es drei Hauptrouten , die alle bereits mehr oder weniger oft von Expeditionen begangen oder doch in Angriff genommen wurden . Die eine führt auf dem Landwege durch das russische und chinesische Turkestan , die zweite erfordert eine völlige Durchquerung Chinas von einem der pazifischen plätze aus nach Westen , die dritte ginge von Indien über einen der Pässe im Himalaja oder einem der großen Durchbruchstäler entlang . Diese letzte Route bringt den Reisenden am raschesten an die Grenzen des verbotenen Landes und gestattet ihm , sich noch kurz vor dessen Betreten in relativ recht zivilisierten Gegenden zu wegen ; der Weg über Indien wäre also der kürzeste und bequemste , und man würde kaum nach einem anderen zu suchen brauchen . . Und doch kann gegenwärtig und bis auf weitei’es diese Route für europäische Reisende nicht in Betracht kommen . Nicht nur , daß von alters - her die Zugänge von Indien aus stets von den Tibetern sorgsam bewacht werden und daß der Eindringling nur minimale Aussichten hat , ungehindertvorwärts zu kommen , es ist vielmehr in der allerletzten Zeit den Tibetern ein mächtiger Verbündeter in Gestalt der britischen Regierung entstanden , die das Überschreiten der Grenze von ihrem Schutzgebiet aus allen Europäern kurzerhand verbietet . Diese Maßregel ist eine Folge der letzten englischen militärischen Invasion nach Tibet und bat den doppelten Zweck , einerseits das durch die kriegerischen Ereignisse erregte Volk von Tibet allmählich wieder zu beruhigen , andererseits nach Möglichkeit das Bereisen des Landes durch nichtenglische Expeditionen zu verhindern . Den Tibetern gefällt dieses System natürlich sehr gut , und sie haben nicht versäumt , ihrerseits alle auf die schließung des Landes vor den Europäern abzielenden Gesetze und Vorschriften aufs neue aufzufrischen . Es wird sich erst zeigen müssen , ob sich bei diesem Spiel die Engländer oder die Tibeter als die Klügeren gezeigt haben , jedenfalls aber bedeutet die englische Grenzsperre für die Tibeter nur eine Unterstützung in einem von ihnen seit jeher angewendeten System . Die Route von Osten her wurde zwar erst vor drei Jahren und in diesem Jahre selbst mit Erfolg von der Expedition Filchner - Tafel sucht , aber auch dieser kühne Vorstoß konnte nicht ganz bis zum Ziele durchgeführt werden , und die Gefahren dabei gingen weit über das Mittelmaß hinaus . Auch ist 
verständlich , daß eine Expedition nicht allzuviel sicht auf Erfolg hat , wenn sie erst eine monatelange Reise durch resistentes Gebiet bewältigen muß , bevor sie an die Schwelle des eigentlichen Arbeitsfeldes gelangen kann ; je weiter die Basis abliegt , desto schwieriger die Operation ; aber gerade aus dieser Erwägung stellt sich das nehmen der obengenannten Reisenden als eine leistung dar , die einen neuen Typus der Tibetforschung geschaffen hat . 
Der dritte Weg , der durch Turkestan , ist zui’zeit der aussichtsreichste und bietet den Hauptvorteil , daß die durch Menschen hervorgebrachten Schwierigkeiten erst dann eintreten , wenn man auf jeden Fall bereits ein großes Stück von Tibet bereist hat . Der ganze Norden und der größere Teil von Mitteltibet sind menschenleer , und wer es nicht auf eine Nordsüd - Durchquerung gesehen hat , kann beliebig lange im Lande weilen oder wandern , ohne im geringsten belästigt zu werden . Vollends für den Naturforscher ist diese Route die günstigste , mal sie ihm noch den Vorteil bietet , daß er in den bewohnten Hochländern die Tier - und Pflanzenwelt in ihrer urwüchsigen , durch keine Art von Kultur flußten Gestalt kennen lernt . Dazu kommt noch , daß der von Turkestan vordringende Reisende Tibet mit frischem Material an Mann und Tier und mit schmälerten Vorräten betreten kann . 
Allerdings muß dem gegenübergehalten werden , daß „ unbewohntes Land“ in diesem Falle gleichbedeutend ist mit „ unbewohnbares Land“ und daß , wenngleich der Mensch nicht als hemmender Faktor auftritt , die Natur selbst um so grimmigeren Widerstand leistet ; mit einem Gleichnis könnte man sagen , daß zwar kein bissiger hund da ist , aber dafür eine hohe Mauer mit Dornen und Glasscherben . 
Mein Plan war eine Durchquerung Tibets von west nach Südost mit vorwiegend zoologischen Zwecken . Ich will gleich hier bemerken , daß die Durchquerung bei weitem nicht glückte , wenngleich der schaftliche Erfolg sehr befriedigend war . Ich hatte das chinesische Turkestan als Basis ausersehen und konnte dank den großen Bahnbauten der Russen sehr rasch ins Herz von Asien gelangen . Die Bahnfahrt von europa nach Andischan , am Nordwestfuße des Pamir , fordert nur elf Tage , und ich konnte bereits vier Wochen nach der Abfahrt aus Wien die russisch - chinesische Grenze überschreiten . Mein Ausgangspunkt für die erste ernst - 
18 
Globus XCI . Nr . 9 .
	        

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