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Centralblatt für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, 4.1899

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Centralblatt für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, 4.1899

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709395
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709395
Persistenter Identifier:
BV041981846
Titel:
Der Tempel der Natur oder der Ursprung der menschlichen Gesellschaft
Untertitel:
ein Gedicht in vier Gesängen
Autor:
Darwin, Erasmus
Clemens, Aloys
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Verlag:
Wesché
Erscheinungsjahr:
1827
Umfang:
XIII, 229 S.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Verschiedene Sprachen
Signatur:
Yu 17336:F8
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Leopold Hirschberg
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Verschiedene Sprachen

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Zweiter Gesang - Die Fortgestaltung des Lebens
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Leopold Hirschberg

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 21.1889
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Tafeln. Verzeichniss der Zinkographien im Text
    [V]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 21, 1889, Heft 1
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenartikel: I. Das älteste Gewicht. (Schluss folgt.) [Teil 1/2] / Brugsch, Heinrich
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: II. Ueber Familienleben und Gebräuche der Papuas der Umgebung von Finschhafen (Kaiser Wilhelms- Land) / Schellong, Otto
    [10]
  • Zeitschriftenrezension: Besprechungen. E. A. Rossmässler. Die Geschichte der Erde. Vierte Auflage, vollständig umgearbeitet von Dr. Th. Engel / Virchow, Rudolf
    [26]
  • Zeitschriftenrezension: Alfred Kirchhoff. Länderkunde der fünf Erdtheile. Lieferung 31-48 / Virchow, Rudolf
    [26]
  • Zeitschriftenrezension: Pitt Rivers. Excavations in Cranborne Chase near Rushmore. Vol. II / Virchow, Rudolf
    [26]
  • Zeitschriftenrezension: Emil A. Göldi. Materialien zu einer klimatologischen Monographie von Rio de Janeiro. Aus dem Jahresberichte der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft 1885-86 / Virchow, Rudolf
    28
  • Zeitschriftenrezension: Gustav Leipoldt. Die Leiden des Europäers im afrikanischen Tropenklima und die Mittel zu deren Abwehr. Ein Beitrag zur Förderung der deutschen Kolonisationsbestrebungen / Virchow, Rudolf
    28
  • Zeitschriftenrezension: Karl Deschmann. Führer durch das Krainische Landes-Museum in Laibach / Virchow, Rudolf
    28
  • Zeitschriftenrezension: Emil Schmidt. Anthropologische Methoden. Anleitung zum Beobachten und Sammeln für Laboratorium und Reise / Virchow, Rudolf
    29
  • Zeitschriftenrezension: Aurel v. Török. Ueber ein Universal-Kraniometer. Zur Reform der kraniometrischen Methodik / Virchow, Rudolf
    30
  • Zeitschriftenrezension: Aurel v. Torok. Ueber den Schädel eines jungen Gorilla. Zur Metamorphose des Gorillaschädels. Vorläufige Mittheilung aus der internationalen Monatsschrift fir Anat. und Phys. 1887. Bd. IV / Virchow, Rudolf
    31
  • Zeitschriftenrezension: Eisen. On some ancient sculptures from the Pacific slope of Guatemala. (Memoirs of the California Academy of Sciences.) II. 2 / Bastian, Adolf
    31
  • Zeitschriftenrezension: Mooney. Myths of the Cherokees. (Journal of American Folk- Lore, 2.) / Bastian, Adolf
    32
  • Zeitschriftenrezension: Lafone y Quevedo. Londres y Catamarca / Bastian, Adolf
    32
  • Zeitschriftenrezension: Gaffarel. Les découvreurs francais du XIV. au XVI. siècle / Bastian, Adolf
    32
  • Zeitschriftenrezension: Junker von Langegg. El Dorado, Geschichte der Entdeckungsreisen nach dem Goldlande El Dorado im XVI. und XVII. Jahrhunderte / Bastian, Adolf
    32
  • Zeitschriftenrezension: Staudinger. Im Herzen der Haussa-Länder / Bastian, Adolf
    32
  • Zeitschriftenrezension: Wilken. lets over de schedelvereering bij den volken van den Indischen Archipel. (Bijdragen tot de Taal-, Land- en Volkenkunde van Ned. Ind. 5. Volgr. IV.) / Bastian, Adolf
    32
  • Werbung
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 21, 1889, Heft 2
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 21, 1889, Heft 3
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 21, 1889, Heft IV
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 21, 1889, Heft 5
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenheft: Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Jahrgang 1889 / Virchow, Rudolf
    [(1)]
  • Inhaltsverzeichnis: [Inhalt]
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Besprechungen. 27 
sächlich zu den Bowl barrows (Kugelhügel), die derselbe für älter, als die Bell-shaped bar- 
rows (Glockenhiigel) hielt, die jedoch mach dem Verfasser so lange im Gebrauch blieben, 
als überhaupt Kegelgrüber aufgeführt wurden. Mit Bestimmtheit rechnet sie ‚der Verfasser 
der Bronzezeit zu, obwohl in keinem derselben Bronze gefunden wurde. Referent möchte, 
namentlich in Hinblick auf die sehr charakteristische und für England typische; Keramik, 
diesen Satz nicht bestreiten, aber es scheint ihm ein Gegenstand berechtigter Erwägung, 
ob diese Gräber nicht in die Uebergangszeit von der neolithischen zur Bronzeperiode zu 
Stellen sind. Zu dem absoluten Mangel an Bronze gesellt sich ein ungewöhnlicher Reich- 
thum an Feuersteinen, von denen ein grosser Theil geschlagen und bearbeitet ist 
(PL LXXVI. Fig. 5—9, Pl. LXXXIX. Fig. 5—7), und die Verzierung der Urnen nähert 
sich stark dem Schnurornamente der continentalen neolithischen Thongefässe (PL LXXVII 
und LXXXVI. Fig. (). Andererseits ist es bemerkenswerth, dass die Mehrzahl der Hügel 
Leichenbrand zeigte; nur in zweien fanden sich ungebrannte Skelettheile. Dazu kommt 
ein drittes Grab, freilich ohne Hügel, in der übrigens sehr viel späteren Nekropole von 
Rotherley Village. Der sehr verletzte Schádel dieses letzten Grabes hatte einen Index 
von 14— 16, dagegen war der gut erhaltene Schidel eines Hiigelgrabes (Pl. LXXVII1— 
LXXIX) brachycephal, Index 84,5. Die Lànge des Skelets schützt Verfasser auf 5 Fuss 
6,9 Zoll. In einer Anzahl von Hügeln wurde keine Spur von menschlichen Knochen 
gefunden, und Verfasser ist geneigt, sie als blosse Erinnerungshügel (Kenotaphien) an- 
zusehen; vielleicht ist die Frage zulässig, ob die Knochen nicht gánzlich zergangen waren. 
In einem Grabe endlich (Nr. 9) stand ein kahnférmiger, offener Sarg aus Eichenholz, aber 
auch er enthielt gebrannte Knochen. 
2) Hügelgrüber und angels&chsische Gräber auf dem Winkelbury Hill, 
Die ersteren, 5 an der Zahl, scheinen in dieselbe Kategorie gehôrt zu haben, wie die von 
Rushmore, aber die Funde waren spärlich und gemischt mit nachträglichen Bestattungen 
sächsischer Leichen. Es -gelang, in der Nähe eine angelsächsische Nekropole zu entdecken, 
in welcher 31 Gräber geôffnet wurden. An Beigaben fanden sich ausser einer Nadel und 
zwei Zierscheiben aus Bronze hauptsächlich eiserne Messer und Schnallen, sowie Glas- 
perlen, dagegen keine Thonsachen und keine Feuersteine. Die Länge der Skelette schätzt 
Verfasser auf 5 Fuss 7,8 Zoll für die Männer, 5 Fuss 1,4 Zoll für die Frauen; den durch- 
schnittlichen Schädelindex auf 74,5, also dolichocephal. Im Einzelnen constatirte er 
1 Hyperdolichocephalen, ? Doliehocephalen, 6 Mesocephalen. Nach Beddoe waren sie 
mehr prognath, als die Romano-Briten. Platyknemie fehlte durchweg, nur in 2 Fällen 
zeigte sich eine gewisse Annäherung an dieselbe. 
3) Winkelbury ‘Camp, ein alter Langwall auf der Hóhe der Wiltshire- Dünen 
(801 Fuss über dem Meere. Verfasser hält denselben für einen vorrómischen Zufluchts- 
platz der Eingebornen. Zahlreiche Abfallsgruben enthielten allerlei Reste der alten hri- 
tischen Bevölkerung. 
4) Ein römisch-britisches Dorf bei Rotherley, Wilts. Dieser Abschnitt ist 
Nicht bloss dem Umfange nach der grösste, sondern auch der an neuen Ergebnissen 
reichste, obwohl es schien, dass die Bewohner viel ärmer gewesen seien, als die des im 
ersten Bande beschriebenen Dorfes bei Woodcuts. Ausser 2 britischen Silbermünzen wurden 
römische Münzen bis zu Tetricus (272 n. Chr.), zahlreiche Fibeln und Schmucksachen, 
Steingeräthe, einzelne Gegenstände von Glas und Thon, darunter auch samische Waare, 
gesammelt. Ganz besonders interessant sind die Fibeln, meist aus Bronze, einzelne aus 
Eisen, überwiegend von dem Typus der römischen Provinzialfibeln; zwei betrachtet Ver- 
fasser (p.58) als late Celtic, was wir Téne-Zeit nennen würden (Pl. XOVII. Fig.5 und 
Pl XOIX. Fig. 4). Von Waffen wurden nur 2 Speerspitzen entdeckt. Verfasser hült das 
Volk daher für ein friedliches, dem Ackerbau und der Viehzucht zugewendetes. Gebrannte 
Weizenkórner, Mühlsteine und Kornqnetscher, sowie zahlreiche Knochen von Hausthieren 
(Pferd, Rind, Schwein, Schaf, Hund) wurden gesammelt; von letzteren giebt Verfasser 
sehr genaue Messungen Zahlreiche Grüber mit Leichenbestattung wurden geóffnet. 
Von 13 Schädeln war 1 brachycephal (82,6), 3 mesocephal, 6 dolichocephal, 3 hyper- 
dolichocephal (68,9 — 69,6). Rechnet man die früher gesammelten Schädel von Woodeuts 
hinzu, so erhalt man für 96 romanisirte Briten:
	        

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