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Zeitschrift für Ethnologie, 69/70.1937/38

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 69/70.1937/38

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-708963
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708963
Persistenter Identifier:
BV041583408
Titel:
De subdito qui inter Lucianeos legi solet dialogo Toxaride
Autor:
Guttentag, Isidorus Lazarus
Erscheinungsort:
Berolini
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1860
Umfang:
106 S.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Klassische Philologie
Signatur:
Vy 11318:F8
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > August Boeckh
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Klassische Philologie

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Toxarim dialogum, qui inter Lucianeos legi solet ...
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > August Boeckh

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 69/70.1937/38
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 69, 1937, Heft 1/3
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 69, 1937, Heft 4/5
    [113]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 69, 1937, Heft 6
    [277]
  • Zeitschriftenartikel: I. Abhandlungen und Vorträge. Über einige Fragen der materiellen Kultur von Nuristan / Lentz, Wolfgang
    [277]
  • Zeitschriftenartikel: Der Kaukasus und der alte Orient. II [Teil 2/2] / Margwelaschwili, T. von
    306
  • Zeitschriftenartikel: Fünfzig Jahre Mayaforschung. Ein Epilog von Paul Schellhas / Schellhas, Paul
    365
  • Zeitschriftenartikel: Ringdolche, Armdolche und Schlagringe in Afrika / Lagercrantz, Sture
    389
  • Protokoll: II. Verhandlungen. Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 30. Oktober 1937 / [ohne Verhandlungen], [ohne Verhandlungen]
    [444]
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 20. November 1937
    [444]
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 18. Dezember 1937
    [444]
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 15. Januar 1938
    [444]
  • Zeitschriftenrezension: Ill. Literarische Besprechungen. Wilhelm Mühlmann, Rassen- und Völkerkunde / Hintze, Arthur
    [452]
  • Zeitschriftenrezension: Hilde Thurnwald, Menschen der Südsee, Charaktere und Schicksale. Ermittelt bei einer Forschungsreise in Buin auf Bougainville, Salomo-Archipel / Preuß, K. Th.
    456
  • Zeitschriftenrezension: Hans Schomburgk, Auf eigener Fährte. Zelte in Afrika / Baumann, H.
    456
  • Zeitschriftenrezension: W. Lloyd Warner, A black civilization. / Milke, W.
    457
  • Zeitschriftenrezension: Stig Rydén, Archaeological Researches in the Department of La Candelaria. (Prov. Salta, Argentina.) Etnologiska studier 1936, Bd. 3 / Snethlage
    458
  • Zeitschriftenrezension: Hermann Baumann, Schöpfung und Urzeit des Menschen im Mythus der afrikanischen Völker / Menghin, Oswald
    458
  • Zeitschriftenrezension: Dieterich Westermann, Die Glidyi-Ewe in Togo. Züge aus ihrem Gesellschaftsleben. Mitt. d. Sem. f. Orient. Sprachen an der Universität Berlin. Beiband zum Jg. XXXVIII / Glück
    461
  • Zeitschriftenrezension: Günter Teßmann, Die Baja, ein Negerstamm im mittleren Sudan. Ergebnisse der 1913 vom Reichskolonialamt ausgesandten völkerkundlichen Forschungsreise nach Kamerun. 1. Bd. Materielle und seelische Kultur / Glück
    461
  • Zeitschriftenrezension: E. Rickstedt, Rassenkunde und Rassengeschichte der Menschheit / Ehrhardt, S.
    462
  • Zeitschriftenrezension: J. Weninger, Rassenkundliche Untersuchungen an Albanern. Ein Beitrag zum Problem der dinarischen Rasse / Ehrhardt, S.
    462
  • Zeitschriftenrezension: E. Pittard, La castration chez l'homme et les modification morphologiques qu'elle entraine. / Ehrhardt, S.
    463
  • Zeitschriftenrezension: E. Eickstedt, Die rassischen Grundlagen des deutschen Volkstum / Ehrhardt, S.
    463
  • Zeitschriftenrezension: E. Rittershaus, Konstitution oder Rasse? / Ehrhardt, S.
    463
  • Zeitschriftenrezension: Lehrbuch der Völkerkunde. Unter Mitwirkung von Fachgenossen herausgegeben von Konrad Theodor Preuß / Krickeberg, W.
    464
  • Zeitschriftenrezension: Reschke, Heinz: Linguistische Untersuchung der Mythologie und Initiation in Neuguinea. Anthropos Bibliothek III 5 / Boehme, H. H.
    466
  • Inhaltsverzeichnis: Namen- und Sachregister
    [468]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [477]
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1938, Heft 1/2
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1938, Heft 3/5
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1938, Heft 6
    [371]
  • Inhaltsverzeichnis: Namen- und Sachregister
    [524]
  • Leerseite
    [538]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [539]
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
Literarische Besprechungen. 
heimische Eisengewinnung und die gehobene Stellung des Schmieds gut ein. Für 
den Blasebalg mit Triebstock sind die Blasröhren sowohl aus Holz wie aus Ton 
üblich. Die für Afrika hochkulturlichen Metalle, wie Zinn und Messing (auch 
Kupfer) sind bekannt und werden verarbeitet. Ihr Vorkommen ist jedoch ein 
Ergebnis der Beziehungen zu Fulbe und Haussa, ebenso wie das Gerben und die 
Haltung von Pferden, Kühen, Esel, Katzen und Meersehweinchen. 
Die Holzplastik ist sehr dürftig, lediglich in der Tópferei leisten die Frauen 
Besonderes. 
Unter dem Begriff seelische Kultur erfaßt der Verf. die Ornamentik, alle 
Spiele, Musikgeräte und das reiche Erzählgut an Märchen, Rätsel und Sprich- 
wörtern. 
Im 2. Band werden Religion, Lebenslauf und gesellschaftliche Ordnung dar- 
gestellt. Weil für einen größeren Zusammenhang wichtig, sei hervorgehoben, daß 
auch die Baja, wie noch zahlreiche Völker des westlichen Aquatorialafrika, als Sitz 
der menschlichen Zauberkraft ein tierartiges Eigenwesen kennen, das im Leibe 
sitzt und bei der von Fall zu Fall vorgenommenen Leichenöffnung gezeigt wird 
(vgl. H. Baumann, Likundu, Z. f. Ethnol., 60. Jahrg., 74ff.). Bemerkenswert 
sind ferner der Gadsa-Beschneidungskult und die beiden anderen Kulte des To 
und Labi, die beide eigene Kultsprachen haben. Eine der wenigen Stellen in der 
T. über das rein Monographische seiner Darstellung hinausgeht ist hier, wo er eine 
intuitive Interpretation des Sinngehaltes dieser Kulte gibt. 
Eine oberfláchliche Islamisierung verbunden mit einer Nachüffung der Fulbe- 
sitten, deren Art als die bessere gilt, greift immer weiter um sich und trágt zur Zer- 
setzung des ehedem so sittenstrengen vaterrechtlichen Volkes bei. 
Eine vorbildliche Arbeit, die wie keine andere geeignet ist, uns mit diesem 
wenig bekannten Gebiet vertraut zu machen. Glück. 
E. Rickstedt, Rassenkunde und Rassengeschichte der Mensch- 
heit. Stuttgart, Verlag Enke, 1934. 
Dieses Werk macht als erstes den Versuch, die Gesamtmenschheit in Be- 
ziehung zum geographischen Raum zu betrachten. Seine Absicht ist eine ein- 
gehende Beschreibung aller Rassen und deren geschichtliche Entwicklung, wobel 
gleich betont werden muß, daß ein Versuch einer Entstehungsgeschichte der 
Rassen fehlt. — Hochasien ist nach E. das Ursprungsgebiet der Menschheit. Von 
hier aus wurde sie durch dynamischen Druck, ausgelöst durch. tektonische und 
klimatische Verhältnisse Zentralasiens verdrängt. Dem Gesetz der radiüren Aus- 
breitungstendenz des Hôherspezialisierten folgend wurden die altertümlichen 
Formen in Randgebiete abgedrängt (hierzu eine Kartenskizze). Entsprechend der 
Abwanderung nach Süden, Osten und Westen gliederte sich die Gesamtmenschheit 
nach E. in drei groBe Rassenkreise, den negriden, mongoliden und europiden, die 
sich dann ihrerseits in Nebenrassen aufgespalten haben. Die menschlichen Rassen 
und ihre Korperformen, sowie die Geschichte der Rassenbewegung behandelt 
Verf. in vier großen Kapiteln: 1. Der asiatische Großraum, 2. Europa bis zur Sahara, 
3. Das negride Afrika, 4. Ozeanien und die beiden Amerika. Der Abschnitt über die 
Biodynamik der Rassen im asiatischen Großraum ist der Kernpunkt des ganzen 
Werkes. E. zeigt hier, wie sich durch die Absperrzonen (Vereisung u. a.) die europide 
Nordmenschheit von der mongoliden Ostmenschheit getrennt hat, wie sich Amerika 
abschließt und wie sich die depigmentierten Nordeuropiden von der Mediterranei? 
trennen. Für Europa sieht E. in der progressiven Cromagnonform nicht nur die 
Entstehung einer Rasse, sondern eine Entwicklungsgeschichte der Europiden. — 
Auf Einzelheiten kann hier nicht weiter eingegangen werden. Neben einer Reihe 
neuer Gedanken finden sich auch unhaltbare Hypothesen, die jedoch bei der Neu- 
auflage eines so umfassenden Werkes sicher nähere Erklärung finden werden. Das 
Buch E., welches für Studierende gedacht ist, sollte mehr denen vorbehalten 
bleiben, die schon selbst über anthropologische Dinge ein Urteil gewonnen haben. 
— Die Ausführung des Werkes ist sehr schön. Die sehr zahlreichen Karten un 
Bilder sowie die Literaturangaben erhóhen den Wert. S. Ehrhardt. 
J. Weninger, Rassenkundliche Untersuchungen an Albanern- 
Ein Beitrag zum Problem der dinarischen Rasse. Wien, Verlag der 
Anthropologischen Gesellschaft, 1934. 
Die Untersuchung wurde im Sommer 1918 an 95 Albanern (Shqyptarer: 
sprich Schkiptar) in einem Interniertenlager von R. Póch und J. Weninger durch- 
geführt. Unter den Untersuchten waren 39 Tosken, 52 Ghegen und 4 ,,Hasi*'. Die 
  
   
   
   
   
  
   
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
   
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
   
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
  
    
  
	        

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