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Allgemeine Trachtenkunde, 4. Teil, Das Mittelalter, 3. Abteilung

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Allgemeine Trachtenkunde, 4. Teil, Das Mittelalter, 3. Abteilung

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-715915
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715915
Persistenter Identifier:
BV048568871
Titel:
Allgemeine Trachtenkunde
Autor:
Köhler, Bruno
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Druck und Verlag von Philipp Reclam jun
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Materielle Kultur
Sozial- und Kulturanthropologie > Bibliografien und Nachschlagewerke

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-716092
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-716092
Persistenter Identifier:
BV048569748
Titel:
Allgemeine Trachtenkunde, 4. Teil, Das Mittelalter, 3. Abteilung
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1900
Signatur:
Af 21086:4059/4060a u.4074/4075a u.4104/4105a u.4145/4146a:F8
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
30. Kapitel. Engländer. (14. Jahrhundert. Hierzu Tafel 126.)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Allgemeine Trachtenkunde
    -
  • Allgemeine Trachtenkunde, 4. Teil, Das Mittelalter, 3. Abteilung
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Frontispiz: Tafel 125. Engländer (13. Jahrh.). [...] Tafel 126. Engländer (14. Jahrh.). [...]
    [1]
  • Titelseite
    [3]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [5]
  • Tafelverzeichnis: Verzeichnis der Bildertafeln des vierten Teiles. Dritte Abteilung
    [6]
  • Kapitel: 29. Kapitel. Engländer. (13. Jahrhundert. Hierzu Tafel 125.)
    [7]
  • Kapitel: 30. Kapitel. Engländer. (14. Jahrhundert. Hierzu Tafel 126.)
    14
  • Kapitel: 31. Kapitel. Engländer. (15. Jahrhundert. Hierzu Tafel 127-130.)
    26
  • Kapitel: 32. Kapitel. Spanier. (Frühes Mittelalter. 12. Jahrhundert.)
    45
  • Kapitel: 33. Kapitel. Spanier. (13. Jahrhundert. Hierzu Tafel 131.)
    48
  • Kapitel: 34. Kapitel. Spanier. (14. Jahrhundert. Hierzu Tafel 132.)
    56
  • Kapitel: 35. Kapitel. Spanier und Portugiesen. (15. Jahrhundert. Hierzu Tafel 133.)
    64
  • Kapitel: 36. Kapitel. Schweizer. (13., 14. u. 15. Jahrhundert. Hierzu Tafel 134.)
    76
  • Kapitel: 37. Kapitel. Skandinavier (12. Jahrhundert.)
    83
  • Kapitel: 38. Kapitel. Skandinavier. (13. Jahrhundert. Hierzu Tafel 135.)
    84
  • Kapitel: 39. Kapitel. Skandinavier. (14. Jahrhundert. Hierzu Tafel 136.)
    88
  • Kapitel: 40. Kapitel. Skandinavier. (15. Jahrhundert. Hierzu Tafel 137.)
    94
  • Kapitel: 41. Kapitel. Niederländer. (13.-16. Jahrhundert. Hierzu Tafel 139-142.)
    104
  • Kapitel: 42. Kapitel. Die Kriegsausrüstung am Schlusse des 15. Jahrhunderts. Aufzählung der einzelnen Schutz- und Trutzwaffen und Darstellung des Entwicklungsganges derselben. (Hierzu Tafel 143-144.)
    113
  • Kapitel: 43. Kapitel. Die Tracht der römisch-katholischen Geistlichkeit. (Hierzu Tafel 145-148.)
    169
  • Register: Register
    [203]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

18 Allgemeine Trachtenkunde. Iv. 
über beide Schultern gelegt und wird durch eine quer über die 
Brust gezogene Borte festgehalten. Die Knöchelschuhe sind 
auf dem Fußblatt mit drei gabelförmig auseinander laufenden 
Goldstreifen geziert. Das in rechter Hand geführte Scepter 
zeigt oben drei gestielte blattartige Verzierungen, das in der 
Linken gehaltene, weist oben als Abs chluß die Nachbildung einer 
zum Schwur erhobenen Hand auf. Das lang herabwallende 
Haar des Königs ist in der Mitte des Kopfes gescheitelt, der 
lange Bart endigt in zwei Spitzen. Hinsichtlich der Farbe 
der Gewänder scheint keine bestimmte Vorschrift obgewaltet zu 
haben; man bevorzugte Blau und Rot für Tunifa und 
Dalmatika und Purpur für den Mantel. Als Stoff ver⸗ 
wendete man Sanmet und Seide. Zuweilen wurde noch ein 
geschlossener Schulterkragen aus Hermelin oder Grauwerk 
über den Mantel angelegt. 
Schon im 14. Jahrhundert erließ man Kleiderord— 
nungen und schrieb darin den einzelnen Ständen genau vor, 
aus welchem Stoff, von welcher Farbe, ja, von welcher Art 
die Ausschmückung ihrer Bekleidung sein müsse. Die Hof⸗ 
beamten wurden auscheinend durch keine besondere Tracht 
ausgezeichnet; sie erscheinen stets mit den, bei den Vorneh— 
men des Landes üblichen, langen Gewändern bekleidet, abge— 
bildet. Den königlichen Justizbeamten lieferte der König 
selbst das Tuch und das Seidenzeug für ihre überlangen, auf 
der Brust verknöpften, mit weiten, ausgezaddelten Armeln 
ausgestatteten grünen Roben, die einen enganschließenden, 
hinten bis zum Nackenhaar aufsteigenden Stehkragen hatten 
und unten zu beiden Seiten aufgeschlitzt waren. Als Besatz 
der auf dem Boden nachschleifenden Roben diente, je nach 
Amt und Würde des Trägers, Hermelin, Marder— 
oder Lammfell. Der Guͤrtel war mit Silber beschlagen; 
als Kopfbedeckung findet man eine flache, runde Kappe. Die 
Rechtsgelehrten legten über ihren buntfarbigen Rock aine 
schmale, seidene Schaͤrpe an, welche eingewebte Querstreifen 
in beliebiger Farbe zeigte. Die Kaͤpuze war mit Lamm-—
	        

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