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Unterredungen über die Schönheit der Natur

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Unterredungen über die Schönheit der Natur

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709443
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709443
Persistenter Identifier:
BV042020853
Titel:
Etwas über Aberglauben
Untertitel:
Dem Landvolke zur Warnung und Belehrung gewidmet
Autor:
Lechleitner, Thomas
Erscheinungsort:
Augsburg
Verlag:
Rieger
Erscheinungsjahr:
1795
Umfang:
60 S.
Beschreibung:
Historische Gattungen#Volksschrifttum
Historische Gattungen#Streitschrift
Sozial- und Kulturanthropologie#Religionsethnologie
Signatur:
Spa 1116
VD 18:
VD18 12716537
Zusätzliche Information:
Erscheinungsvermerk in Vorlageform: Augsburg, bey Matthäus Riegers sel. Söhnen, 1795.
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Adolf Spamer
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Historische Gattungen > Volksschrifttum
Historische Gattungen > Streitschrift
Sozial- und Kulturanthropologie > Religionsethnologie

Titelseite

Strukturtyp:
Titelseite
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Adolf Spamer
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Unterredungen über die Schönheit der Natur
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Leerseite
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Widmung: An Herrn J. J. Bodmer, Mitglied des grossen Raths und Professoren in Zürich. ...
    [III]
  • Vorwort: Vorrede
    [XIII]
  • Inhaltsverzeichnis
    -
  • Kapitel: Erste Unterredung
    [1]
  • Kapitel: Zweyte Unterredung
    36
  • Kapitel: Dritte Unterredung
    71
  • Kapitel: Vierte Unterredung
    100
  • Kapitel: Fünfte Unterredung
    128
  • Leerseite
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Früchte trägt, dieselbe hinfort nicht mehr, 
sondern ganz andere trage.* Wir können 
auch aus der Beschaffenheit der Natur 
schliessen, daß diese Ordnung einmal auf­ 
hören wird, so fern ist es, daß sie sollte 
nothwendig seyn. 
Man kann demnach die Ordnung der 
Natur keinett Zufall zuschreihen, eS sey 
denn, daß es etwa Menschen thun können, 
denen es möglich ist, ungereimte und wi­ 
dersprechende Dinge > als eine viereckigte 
Kugel, zu denken. 
Du sichest nun, Cbarites, was dem 
Zufall unmöglich ist, und ich glaube, daß du 
cs deutlich einsiehest. Deine Gründe, sagte 
ich, lassen gar keinen Zweifel Platz. Laßt 
uns nun, fuhr er fort, untersuchen, was dem 
Zufall'möglich ist; denn, dieses laßt sick- 
wahrscheinlich genug bestimmen. Da wirst 
du noch besser sehen , wie höchst lächerlich 
die Verfechter des Zufalls urtheilen. 
Einige derselben schämen sich zwar 
zu sagen, daß die Natur jehp würklich noch 
* Jedermann weiß/ daß dieses durch das Pfropfen 
geschiehek. Die Blumen werden durch die 
. Wartung und Verpflanzung geändert. Wenn 
man den Blumenstaub rwey verwandter Är, 
ten vermischt; so kömmt oste aus dem Saa- 
wen eine dritte Art heraus, welche an beyym hängt'
	        

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