digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zeitschrift für Ethnologie, 43.1911

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, 43.1911

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709574
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709574
Persistenter Identifier:
BV042053692
Titel:
Systema amphibiorum lymphaticum disquisitionibus novis examinatum
Untertitel:
acced. tab. V lapide incis.
Autor:
Meyer, Joseph
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1845
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
Berlin:Univ.:Med.Fak.:Diss.:1845:Meyer:F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
De systemate cheloniorum lymphatico
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 43.1911
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Sonstiges: Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte 1911 - Mitgliederverzeichnis
    [1]
  • Register: Übersicht der unserer Gesellschaft durch Tausch, Ankauf oder Geschenk zugegangenen periodischen Veröffentlichungen
    [23]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: 43. Jahrgang 1911, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: 43. Jahrgang 1911, Heft 2
    [193]
  • Zeitschriftenartikel: Die Li auf Hainan und ihre Beziehungen zum asiatischen Kontinent / Strzoda, Walter
    [193]
  • Zeitschriftenartikel: Über Kinderspielzeug / Karutz-Lübeck
    [237]
  • Zeitschriftenartikel: Über einige altertümliche afrikanische Waffen und Geräte und deren Beziehungen zur Prähistorie / Rütimeyer, L.
    [240]
  • Zeitschriftenartikel: Musik und Tänze der grönländischen Eskimos und die Verwandtschaft der Musik der Polareskimos mit der der Indianer. Mit 5 Abbildungen und 8 Notenbeispielen / Leden, Christian
    [261]
  • Protokoll: Anthropologische Fachsitzung vom 18. März 1911
    [271]
  • Protokoll: Sitzung vom 25. März 1911
    [290]
  • Protokoll: Sitzung vom 29. April 1911
    [307]
  • Protokoll: Prähistorische Fachsitzung om 11. Mai 1911
    [347]
  • Protokoll: Sitzung vom 20. Mai 1911
    [348]
  • Zeitschriftenrezension: H. Parker: Village folktales of Ceylon. Vol. I
    [376]
  • Zeitschriftenrezension: Wörter und Sachen, Bd. II / Hahn, Ed.
    [376]
  • Zeitschriftenrezension: Weissenberg, S. Das Wachstum des Menschen nach Alter, Geschlecht und Rasse, mit 60 Zahlen- und 22 graphischen Tabellen und 2 Tafeln / Luschan, v.
    379
  • Zeitschriftenrezension: Erwiderung auf die Besprechung meines Buches "Die altslavische Wohnung" durch A. Brückner (vgl. diese Zeitschrift S. 180 - 182) / Rhamm, K.
    382
  • Literaturverzeichnis: Eingänge für die Bibliothek
    [384]
  • Zeitschriftenheft: 43. Jahrgang 1911, Heft 3 und 4
    [393]
  • Zeitschriftenheft: 43. Jahrgang 1911, Heft 5
    [633]
  • Zeitschriftenheft: 43. Jahrgang 1911, Heft 6
    [865]
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Diskussion. 
345 
papuaiiischen Sprachen im Gegensatze zu den melanesischen nur die 
Grammatik zur Beurteilung ihrer Stellung zu verwerten sei, begegnete 
Herr Dr. M. mit der Erklärung, dass seine Papuasprachen eine Gram¬ 
matik nicht besässen. Ich erwiderte ihm, dass solche Sprachen selbstver¬ 
ständlich ein Unding seien, worauf ich zur Antwort erhielt, wie ich das 
behaupten könne, ich sei doch in jenem Teil Neuguineas gar nicht ge¬ 
wesen. 
Hr. Moszkowski: Herr Neuhauss rennt mit den ersten zwei 
Dritteln seiner Entgegnung offene Türen ein. Ich habe zu wiederholten 
Malen erwähnt, dass in NW.-Neuguinea ein starker malayischer Einschlag 
vorwaltet, sowohl kulturell wie anthropologisch. Gänzlich verkehrt ist 
aber die Annahme, dass die zahlreichen Typen mit welligem Haar, die 
z. B. auf Biak zu finden sind, etwa auf rezenten malayischen Einfluss 
zurückzuführen wären. Hier liegt, wie ich schon im Vortrag ausgeführt 
habe, offenbar eine uralte ATermischung prämalayischen Blutes mit 
inelanesischem vor. Das gleiche gilt auch von den cymotrichen Typen, 
die Neuhauss nach seiner eigenen Angabe in Deutsch-Neuguinea ge¬ 
funden hat. 
Der blaue Irisring ist „natürlich" kein arcus senilis, sondern etwas 
ganz anderes, was Herr Neuhauss in dem Martinschen Buche: „Die 
Inlandstämme der malayischen Halbinsel" nachlesen mag. 
Dass Herr Neuhauss selbst keinerlei Sagen aus den von ihm be¬ 
reisten Gebieten mitgebracht hat, „obwohl er viel länger dort war" als 
ich, beweist eigentlich wenig gegen mich. Es ist ganz natürlich, dass, 
wenn man unter dem Schutz der Missionare reist und nur in solche 
Gebiete kommt, die unter dem Einfluss der Missionstätigkeit stehen, man 
zwar alle nur wünschenswerte Sicherheit für Leib und Leben hat, aber 
dafür andere Forschungshindernisse in Kauf nehmen muss. Wo die 
Missionare walten, deren Tätigkeit ich nicht etwa unterschätze, ist der 
Eingeborene scheu und misstrauisch, traut sich nicht aus sich heraus. 
Wenn man aber das Glück hat, in gänzlich unberührte Gebiete zu 
kommen, wo man den Weissen noch nicht kennt und nicht scheut, da 
kann man zwar eventuell einige Gefahr laufen, hat dann dafür aber auch 
die Chance, das Vertrauen der im Grunde naiven und harmlosen Wilden 
zu gewinnen. Und ebenso wie ich nicht gespeert und nicht gebraten 
worden bin, ist es mir eben auch gelungen, über das Seelenleben meiner 
schwarzen Gastfreunde dieses und jenes auszukundschaften. Im übrigen 
ist die Sage vom Manseren Koreri verbürgt älter als das Auftreten der 
ersten Missionare in NW.-Neuguinea und ausserdem eine geradezu 
typische Kulturheroensage. Nicht minder typisch ist die Sintflutsage, 
speziell in ihrer Verbindung mit der Jagd. 
Herr Neuhauss zweifelt ferner an, dass die Typen, die ich Ihnen 
als Inlandstämme gezeigt habe, wirklich echte Inlandpapuas sind. Nun, 
den geradezu krassen Unterschied gegen die Typen der Küste kann wohl 
keiner leugnen, die längeren Beine, die kolossale Muskulatur und die 
breiteren Gesichter sind eben da und lassen sich nicht wegdiskutieren.
	        

Download

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Zu einigen Fragen der Beschulung des körperbehinderten Kindes
10 / 86
Fürsorge für Körperbehinderte in England und ihre gesetzlichen Grundlagen
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.