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Anthropos, 26.1931

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Anthropos, 26.1931

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709612
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709612
Persistenter Identifier:
BV042206773
Titel:
Geschichte des Revolutionszeitalters
Untertitel:
Vorlesungen gehalten an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin ; Wintersemester 1867/68
Autor:
Droysen, Johann Gustav
Baudissin, Wolf Wilhelm von
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Univ.
Erscheinungsjahr:
1868
Beschreibung:
Geschichte
Signatur:
Hdschr. Koll. 192
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte
Wissensgebiet:
Geschichte

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Anthropos
    -
  • Anthropos, 26.1931
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Index
    [III]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 26, 1931, Heft 1, 2
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Index Analecta et Addiamente Bibliographie
    -
  • Zeitschriftenartikel: Erste Mitteilungen über die Ergebnisse meiner Forschungsreise bei den Pygmäen in Belgisch-Kongo / Schebesta, Paul
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Cherokee belief and practice with regard to Childbirth / Olbrechts, Frans M.
    17
  • Zeitschriftenartikel: Contributions à l’étude des Populations Dioy du Lang Long (Prov. du Koui Tcheou méridional, Chine). (Suite.) / Doutreligne, Denis
    35
  • Zeitschriftenartikel: Methodologisches und Inhaltliches zum Zweigeschlechterwesen / Schmidt, W.
    55
  • Beilage: Randbemerkungen zu Prof. Dr. S. Passarge's "Offenem Brief an Herrn Prof. Dr. P. W. Schmidt" / Schmidt, W.
    -
  • Zeitschriftenartikel: Mayan Hieroglyphs: the variable element of the Introducing Glyphs as month indicator / Beyer, Hermann
    99
  • Zeitschriftenartikel: Beitrag zur Kenntnis der Sprachen und Dialekte von Seran. (Schluß.) / Tauern, Odo D.
    109
  • Zeitschriftenartikel: L’enfant chez les noirs au cercle de Kong (Côte d’Ivoire). (Réponses brèves à un questionnaire.) / Knops, Père
    141
  • Zeitschriftenartikel: Einige Probleme der vergleichenden Erforschung der Südsee-Sprachen / Dempwolff, Otto
    157
  • Zeitschriftenartikel: Sixteen Vocabularies from the Fly River, Papua / Riley, E. Baxter
    [171]
  • Zeitschriftenartikel: Die geographischen Bedingungen meiner rassenkundlichen Expeditionen in Südasien (1926 bis 1929) / Freih. von Eickstedt, Egon
    195
  • Zeitschriftenartikel: New Contribution to the problem of the origin of Chinese culture / Shirokogoroff, S. M.
    217
  • Zeitschriftenartikel: Weltgeschichte der Steinzeit / Koppers, Wilh.
    223
  • Zeitschriftenartikel: Notes on the Lemba Tribe of the Northern Transvaal / Jaques, A. A.
    245
  • Korrekturen: Addenda et corrigenda. Concernant l'article de A. Mostaert et A. de Smedt: "Le dialecte monguor parlé par les Mongols du Kansu Occidental", "Anthropos", XXIV (1929), XXV (1930)
    253
  • Zeitschriftenartikel: Analecta et Additamenta / Hornbostel, E. von
    255
  • Zeitschriftenartikel: Miscellanea
    265
  • Literaturverzeichnis: Bibliographie
    279
  • Zeitschriftenartikel: Erklärung / Schmidt, W.
    323
  • Literaturverzeichnis: Avis
    325
  • Literaturverzeichnis: Zeitschriftenschau. - Revue des Revues
    333
  • Zeitschriftenheft: Bd. 26, 1931, Heft 3, 4
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 26, 1931, Heft 5, 6
    [637]
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Die geographischen Bedingungen meiner rassenkundlichen Expeditionen usw. 195 
Die geographischen Bedingungen meiner 
rassenkundlichen Expeditionen in Siidasien 
(1926 bis 1929). 
Von Eqon Freih. von Eickstedt, Direktor des Anthropologischen und Ethnographischen 
Instituts der Universität Breslau. 
Der indische Kreis der südasiatischen Kulturen und Rassen weist vor 
allem drei große anthropologische Probleme auf: 1. Verbreitung, Herkunft 
und Stellung der sogenannten indischen Bergvölker im allgemeinen; 2. deren 
rassische und kulturelle Beeinflussung durch prähistorische Fremdvölker aus 
dem mongolischen Osten und mediterranen Westen und 3. die phylogenetische 
und rassenkundliche Stellung der sehr dunkelhäutigen südindischen Völker 
schichten. Einem Versuch der Entwirrung dieser noch gänzlich undurchsich 
tigen und durch keinerlei genügendes Material belegten rassischen Verhält 
nisse waren meine südasiatischen Expeditionen in den Jahren von 1926 bis 
1929 gewidmet. 
Rassenkundliche Probleme sind gleichzeitig Raumprobleme. Von der 
geographischen Umwelt hängen Völker und Rassen in ihrem Werden, in 
ihrem Handeln und in ihrem Schicksal in weitestgehendem Maße ab. Das ist 
vielleicht die eindringlichste Lehre, die sich aus meinen wissenschaftlichen 
Reisen, den ersten mit rein rassenkundlichen Zielen, ergab. 
Vom Wirtschaftsboden der Heimat ist ein Volk abhängig, denn seine 
Wirtschaftsform ist primäre Lebensbedingung. Damit ist auch für Indien die 
Art seiner Kolonisierung vorgeschrieben. Und zwar der Kolonisierung durch 
diejenigen, die wir heute kurzweg als Inder bezeichnen. Sie sind die Neuinder. 
Die Altinder werden durch die sogenannten Urbewohner dargestellt, die ganz 
allgemein und immer in einer in der Geschichte der Wissenschaften vielleicht 
einzig dastehenden Weise unterschätzt wurden. Der Charakter eines jungen 
Kolonialgebietes ist in Indien noch klar ausgeprägt, wenn man es nicht von 
außen und von den fremden Kulturen in den Ebenen, ja etwa gar von dem 
ganz jungen landfremden Arierkomplex aus betrachtet, sondern es von innen, 
von den ausgedehnten Dschungelgebieten, von seinen zentralen räumlichen 
Gegebenheiten und seinen ursprünglichen Bewohnern zu verstehen versucht. 
Bilden doch diese Urbewohner noch heute einen ganz unverhältnismäßig 
größeren Teil der sogenannten Inder, ist ihr weites Land doch noch ein viel 
deutlicherer Spiegel ihrer ältesten Geschichte, und nehmen sie doch auch noch 
heute im Lande weit größere Gebiete ein, als irgendeine der bestehenden völker 
kundlichen, orientalistischen oder rassenkundlichen Darstellungen Indiens 
erkennen, ja nur ahnen läßt. Vergessene Rassen! Das ist die zweite große 
Erkenntnis der Expedition. 
Die neueren kolonisierenden Völker in Indien waren alle Pflugbauvölker. 
Bis auf den heutigen Tag ist dadurch ihre Verbreitung an den Raum gebunden, 
an ganz bestimmte bodenkundliche Voraussetzungen. Die Urbewohner da 
gegen kennen teilweise ursprünglich nur den Hackbau, und zwar durch Ein
	        

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