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Globus, 59/60.1891

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Globus, 59/60.1891

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709876
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709876
Persistenter Identifier:
BV042426870
Titel:
Xenophontis De Expeditione Cyri Minoris Commentarii
Autor:
Xenophon
Hutchinson, Thomas
Erscheinungsort:
Lipsiae
Verlag:
Schwickert
Erscheinungsjahr:
1775
Umfang:
VIII, 340 S., [18] Bl.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Klassische Philologie
Zusätzliche Information:
Text griech. und lat.
Signatur:
Vm 4080:F8
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > August Boeckh
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Klassische Philologie

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Xenophontos Kyru Anabaseos III
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > August Boeckh

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 59/60.1891
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LIX. Bandes
    [V]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1891 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 1891 / Andree, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 1891 / Andree, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 1891 / Andree, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 1891 / Andree, Richard
    [65]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 1891 / Andree, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 1891 / Andree, Richard
    [97]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 1891 / Andree, Richard
    [113]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 1891 / Andree, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 1891 / Andree, Richard
    [145]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 1891 / Andree, Richard
    [161]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 1891 / Andree, Richard
    [177]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1891 / Andree, Richard
    [193]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 1891 / Andree, Richard
    [209]
  • Zeitschriftenartikel: Anthropologie und Geschichte. II. / Schultheiß, F. Guntram
    [209]
  • Zeitschriftenartikel: Die lappische Völkerwanderung vom 17. bis 19. Jahrhundert. Ein Kulturkampf zwischen Nomaden und Ackerbauern. (Mit einer Karte.) / Nielsen, Yngvar
    211
  • Zeitschriftenartikel: Die Höhlen bei Rübeland im Harz. II. / Kloos, J. H.
    215
  • Zeitschriftenartikel: Die Altertümer Chiriquis. I.
    219
  • Kapitel: Die Begräbnisstätten
    220
  • Kapitel: Gegenstände aus Stein
    221
  • Kapitel: Gegenstände aus Metall
    221
  • Abbildung: Fig. 5. Goldfigur aus Chiriqui
    221
  • Abbildung: Fig. 6. Goldfigur (Papagei) aus Chiriqui
    221
  • Abbildung: Fig. 7. Goldfigur (Puma) aus Chiriqui
    221
  • Zeitschriftenartikel: Aufklärung über das chinesische Wachsinfekt
    223
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    224
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 1891 / Andree, Richard
    [225]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 1891 / Andree, Richard
    [241]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 1891 / Andree, Richard
    [257]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 1891 / Andree, Richard
    [273]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 1891 / Andree, Richard
    [289]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 1891 / Andree, Richard
    [305]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 1891 / Andree, Richard
    [321]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 1891 / Andree, Richard
    [337]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 1891 / Andree, Richard
    [353]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 1891 / Andree, Richard
    [369]
  • Korrekturen: Druckfehler im LIX. Bande
    [uncounted]
  • Leerseite
    [uncounted]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Neuigkeiten, Werbung. Nr. 24]
    [uncounted]
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LX. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im LX. Bande
    [VIII]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1891 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 1891 / Andree, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 1891 / Andree, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 1891 / Andree, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 1891 / Andree, Richard
    [65]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 1891 / Andree, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 1891 / Andree, Richard
    [97]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 1891 / Andree, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 1891 / Andree, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 1891 / Andree, Richard
    [145]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 1891 / Andree, Richard
    [161]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 1891 / Andree, Richard
    [177]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1891 / Andree, Richard
    [193]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 1891 / Andree, Richard
    [209]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 1891 / Andree, Richard
    [225]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 1891 / Andree, Richard
    [241]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 1891 / Andree, Richard
    [257]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 1891 / Andree, Richard
    [273]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 1891 / Andree, Richard
    [289]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 1891 / Andree, Richard
    [305]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 1891 / Andree, Richard
    [321]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 1891 / Andree, Richard
    [337]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 1891 / Andree, Richard
    [353]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 1891 / Andree, Richard
    [369]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung. Hefte #2-23 fehlen]
    [uncounted]
  • Nachsatzblatt
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    [uncounted]
  • Farbkeil
    [uncounted]

Volltext

10 
Prof. 6). A. Willen: Die Che zwischen Blutsverwandten. 
Binnendörfern verstoßen sind. Außerdem findet man unter 
ihnen noch eine andere Klaffe von Leuten. Die Anzahl 
der Djelema-dalem darf nun nie mehr als 40 Gesinde 
oder Hauswesen betragen. Wird diese Anzahl dadurch über 
schritten, daß durch Heirat ein neues Gesinde entsteht, so 
wird dieses zeitweise nach den Außendörfern verwiesen. 
Mischehen zwischen Badnwis und anderen kommen höchst 
selten vor. Ereignet es sich einmal, daß eine Baduwifrau 
einen Mohammedaner zum Manne nimmt, so tritt sie zum 
Islam über und geht damit für die Gemeinde verloren. 
Der umgekehrte Fall, daß ein Baduwi eine Mohammedanerin 
geheiratet hätte, ist noch nicht vorgekommen. Trotzdem nun, 
daß im Verlaufe von vier Jahrhunderten diese geringe An 
zahl von Leuten, die aus nur 40 Gesinden besteht, sich nur 
in der engsten Konsanguinität fortgeslanzt hat, bilden sie 
eine kräftige Rasse. Die Männer, sagt KruscmanH, der sie 
kürzlich besuchte, sind alle kräftig gebaut und groß, mit 
regelmäßigen und freundlichen Gefichtszügen, stark gewölbter 
Stirn, während die Frauen einen kräftigen, schlanken Bau 
und ein offenes Gesicht haben. Gebrechliche und Mißge 
staltete scheinen so gut wie gar nicht unter ihnen vorzu 
kommen. „Ich sah, berichtet Kruseman, nur eine Frau 
mit Kropf und einen mit Elephantiasis behafteten Mann, 
die in dessen Familie erblich war." Außerdem, und dieses 
spricht auch nicht für eine Verschlechterung des Stammes, 
führen die Badnwis ein eingezogenes Leben und zeichnen sich 
durch Aufrichtigkeit und treuen Sinn aus; fast nie begehen 
sie Verbrechen; sie zahlen regelmäßig ihre Steuern und sind 
die gehorsamsten Unterthanen der Regierung. 
Aus diesen Beispielen kann der Leser ersehen, wie cs 
möglich ist, daß sich ein Menschengeschlecht, ohne Spuren 
von Entartung zu zeigen, während einer langen Zeit durch 
konsangnine Ehen fortpflanzen kann. Doch nicht nur, wie 
in den angeführten Füllen, wo es sich um abgesonderte Ge 
meinden handelt, die in der Verehelichung ans sich selbst an 
gewiesen sind, kommt dieses vor. Man weiß, daß bei ganzen 
Völkern Ehebündnisse unter Blutsverwandten nicht allein 
nicht verboten sind, sondern geradezu gerne eingegangen 
wurden. Auch hier zeigt sich keine Entartung im Gefolge. 
Es ist ganz außer Zweifel, daß die alten Perser ein kräftiges 
Volk waren und doch bestanden bei ihnen keinerlei Verbote 
in bezug auf blutsverwandte Ehen. Nicht allein Brüder 
und Schwestern heirateten bei ihnen untereinander, selbst 
Vater und Tochter, Mutier und Sohn; ja für besondere 
geistliche Ämter wurden geradezu Personen verlangt, die 
ans solchen Verbindungen hervorgegangen waren-). 
Ebensowenig kannten die alten Ägypter Ehehindernisse. 
Bei den Fürsten kamen Ehebündnisse mit den Schwestern 
vielfach vor, was namentlich im Geschlechte der Ptolemäer 
der Fall war. Nun hat man wohl den baldigen Verfall 
dieser Dynastie den konsanguincn Ehen zugeschrieben, allein 
nach Huth mit Unrecht. Dieser beweist aus einer genealo 
gischen Tafel (Seite 35 seines angeführten Werkes), daß 
Sterilität und kurze Lebensdauer nicht die Folgen dieser 
Ehen waren. Auch zeigt uns die Geschichte keineswegs, daß 
die Glieder dieser Familie mehr Krankheiten unterworfen 
i) Enkele dagen onder de Baduwis. Indische Gids 
1889. I, 113. Vergl. auch Beth, Java III, 123. 
0 Daß die alten Perser ihre nächsten Verwandten heirateten, 
geht aus den untrüglichen Zeugnissen griechischer Schriftsteller 
hervor und ferner aus den Berichten einiger armenischer Autoren 
aus der Zeit, als die Armenier von den Lehren Zoroasters zu 
dem Christentum übergingen. Unrichtig scheint aber die Meinung 
zu sein, das; in den Avesta- und in den Pehlevi-Schriften der 
gleichen Ehen anbefohlen sind, da die Deutung der Ausdrücke 
X waetvadaila (Zend) und Xwetük-das (Pehlevi), auf die man 
sich beruft, unsicher sind. In keinem Falle können diese Wörter 
„Verwandienheirat" bedeuten (Hübschmann, Über die persischen 
Verwandtenheiraten. Z. D. M. G. 1889, 308). 
waren oder geringere geistige Gaben besaßen als andre. 
Im Gegenteil, einige von ihnen waren körperlich und geistig 
vorzüglich entwickelt. Man denke nur an Kleopatra, die die 
Tochter ans einer Bruder- und Schwesterehe war, die Uren 
kelin von einem andren Bruder- und Schwesterpaar, die 
Ururenkelin von Berenice, die gleichzeitig Nichte und Schwester 
ihres Ehegemahls war. 
Bekannt ist ja auch, daß die alten Peruaner ohne 
Rücksicht ans Blutsverwandtschaft Mutter, Schwester und 
Tochter ehelichten. Die Kinder des ersten Inka heirateten 
untereinander und seit dieser Zeit war die erste Frau des 
Inka immer seine Schwester, damit das Blut des könig 
lichen Stammes rein erhalten bliebe. Nach diesem könig 
lichen Vorbilde sollen auch die Krieger ihre Schwestern ge 
heiratet haben. Und fern davon, daß hierdurch ein geistiger 
und körperlicher Verfall verursacht worden wäre, fand man 
bei den alten Peruanern die schönen Künste zu einem hohen 
Grade entwickelt; das Volk widerstand mit solcher Tapfer 
keit und Kraft den spanischen Angriffen, daß die Eroberer 
mehr als einmal gefährlich in die Enge getrieben wurden. 
Den vorstehenden, von Huth und Van der Stok an 
geführten und weiter bekannten Beispielen wollen wir noch 
einige andre hinzufügen. Was die Antikonsanguinisten an 
erster Stelle verurteilen, auch deswegen, weil die Gesetzgebung 
der meisten Länder dieses zuläßt, das sind die Ehen zwischen 
vollen Neffen und Leichten, Bruder- und Schwestcrkindcrn. 
Es sind nun gerade diese Ehen, die bei einigen Völkern oft 
geschlossen werden. So, um einen Stamm aus dem indischen 
Archipel zu nennen, besteht bei den Bataks von Sumatra 
der Brauch, mit Vorliebe seine Base, die Tochter des Ohms 
von Mutierseite her, zu heiraten. Dieses war seit uralter 
Zeit die Regel und ist noch heute so allgemein, daß boru- 
ni-datulang, Tochter des Mutterbruders, der Ausdruck ge 
worden ist, mit dem der Mann seine Verlobte oder Frau 
anredet, selbst wenn sie nicht in diesem Verwandtschaftsgrade 
zu ihm steht, während umgekehrt die Frau ihren Mann oder 
Geliebten „Sohn von Vatersschwester", nämlich ibebere-ni- 
damang nennt. Dennoch kommen die Krankheiten und Ge 
brechen, die im Gefolge konsanguincr Ehen auftreten sollen, 
wie Kretinismus, Idiotismus, Taubstummheit, Sterilität, bei 
den Bataks äußerst selten oder überhaupt nicht vor L ); ja im 
allgemeinen kann von diesem Volke behauptet werden, daß 
es körperlich zu den entwickeltsten im Indischen Archipel ge 
hört. Namentlich ist bei den Bewohnern des Hochlandes 
von Toba nach Junghnhns Zeugnis i) 2 ) der Körper außer 
gewöhnlich kräftig entwickelt, Arme und Beine rund und voll. 
In dieser Hinsicht unterscheiden sich die Bataks auf das 
günstigste von den Malayen in den Küstengcgendcn mit 
ihrem schwachen Körperbau, eckigen Formen und mageren 
Gliedmaßen. Unter den Männern, bemerkt Junghuhn 
weiter, sieht man viele, die anatomisch so wohl geformt sind, 
daß sie einem Praxiteles zum Modell hätten dienen können. 
Ein andres Beispiel liefern die Araber. Ehen mit 
Basen, namentlich mit einer bint'amm, Tochter von einem 
amen, Oheim von Vatersseite, ist bei ihnen, sowohl den 
Städtern als den Beduinen, seit alter Zeit Regel. Gerade 
so wie der Batak nennt der Araber auch seine Geliebte oder 
Frau „Base", selbst wenn sie es nicht ist, während der 
Schwiegervater „Oheim" genannt wird. Jahrhunderte lang 
haben die verschiedenen Stämme in Arabien sich so in Kon- 
0 Wiewohl Kröpfe in einigen Gegenden der Bataklande en 
demisch sind, kommt Kretinismus dort überhaupt nicht vor. 
Ich bemerke dieses ausdrücklich, da diese beiden Übel oft ver- 
schwistert sind, so sehr, daß man sogar einen ursächlichen Zu 
sammenhang zwischen beiden angenommen hat. Auch ander 
weitig im Archipel, wo Struma eine endemische Krankheit ist, 
kommt Kretinismus uicht vor. 
2 ) Junghuhn, Die Baitaländer auf Sumatra II, 7.
	        

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