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mirador

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

mirador: mirador

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709876
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709876
Persistenter Identifier:
BV042426870
Titel:
Xenophontis De Expeditione Cyri Minoris Commentarii
Autor:
Xenophon
Hutchinson, Thomas
Erscheinungsort:
Lipsiae
Verlag:
Schwickert
Erscheinungsjahr:
1775
Umfang:
VIII, 340 S., [18] Bl.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Klassische Philologie
Zusätzliche Information:
Text griech. und lat.
Signatur:
Vm 4080:F8
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > August Boeckh
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Klassische Philologie

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Xenophontos Lakedaimonion Politeia
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > August Boeckh

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Reichsgesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Reichsgesundheitsamte, 51.1919
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    -
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 51, 1919, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 51, 1919, Heft 2
    [239]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 51, 1919, Heft 3
    [397]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 51, 1919, Heft 4
    [583]
  • Zeitschriftenartikel: Das Gesundheitswesen im Deutschen Verwaltungsgebiet von Polen in den Jahren 1914-1918 / Frey
    [583]
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Baracken zu diesem Zwecke. Einigemale lieh auch die Militärverwaltung Doeckersche Baracken her, wo in abgelegenen Ortschaften Seuchen plötzlich und heftig auf traten. Zur Unterbringung der Kranken sind bis zum 1. Januar 1918 rund 120 Seuchenspitäler entstanden. Auch wurden in zahlreichen bestehenden Krankenhäusern Isolier­ abteilungen geschaffen. Für die unmittelbar Ansteckungsverdächtigen wurden 160 Quarantänehäuser begründet. Manche der Seuchenspitäler, wie in Czenstochau, Minsk- Mazowiecki, Siedlce u. a. stechen von großstädtischen Instituten nicht ab; die meisten waren einfach gehalten, alle aber entsprachen ihrem Zweck vollkommen. Auf dem Grundstück des Kreiskrankenhauses in Wloclawek wurden 4 große Isolierbaracken für Tuberkulose, Typhus, Scharlach und Pocken geplant, von denen eine bei Beendigung der Verwaltung bereits im Bau war. In Grojec wurde eine Baracke zu 50 Betten errichtet, zu der die jüdische Gemeinde die Einrichtungsgegenstände zu billigen Preisen besorgte. Die Quarantäne- und Seuchenhäuser sind mit einem Stacheldrahtzaun von der weiteren Umgebung abgesperrt und mit besonderem Wartepersonal versehen worden. e) Leielienwesen. Über L ichenschau ist oben unter Nr. 11 Seite 611 das Nötige gesagt. Als Stimmungsbild über die Zustände im Leichenwesen der jüdischen Bevölkerung sei folgender Bericht des Kreisarztes Dr. Hübner, Warschau vorangeschickt: „Unter Führung des Kirchhofsintendanten Gleichgewicht habe ich heute die Leichenhalle und den Friedhof der jüdischen Gemeinde an der G^siastraße besichtigt. Infolge des jüdischen Feiertages hielt sich eine große Menschenmenge vor upd in dem Friedhofe auf. Vor der Leichenhalle standen die Personen so dicht, daß nur mit Mühe hindurchzukommen war. Wir begaben uns in den Waschraum für männliche Leichen. Der Flur wie auch der Waschraum selbst war mit Menschen dicht gefüllt, die den Leichenwaschtisch umdrängten. Auf dem Tische lag eine Leiche, welche von 6 Männern in weiße Leinentücher gehüllt wurde. Die Männer hatten ihre gewöhnlichen Kleider an, darüber teils Überzieher, teils Kaftans, und arbeiteten, lamentierend und sich unterhaltend, an der Leiche herum, wobei sie naturgemäß mit der Körperoberfläche der Leiche dauernd in Berührung kamen. Die Zuschauer verließen auf meine Aufforderung den Waschraum. Inzwischen war der Tote völlig in Tücher gewickelt und wurde auf eine neben dem Waschtisch stehende Bahre geschleppt. Zwei der Leichenwäscher hoben die Bahre auf und trugen sie hinaus. Keiner von ihnen machte Anstalten sich zu waschen. Auf meine Frage, ob die Leichenwäscher sich nicht reinigten, antwortete der Intendant, man hätte zu diesem Zwecke Sublimat und Seife. Ein älterer Jude brachte darauf eine Karaffe mit einer milchigen Flüssigkeit, die als Sublimat bezeichnet wurde. Diese Hantierungen erfolgten nicht durch berufsmäßige oder angestellte Leichenwäscher, sondern durch Mitglieder eines Begräbnisvereins. Eine Wascheinrk htung wurde weder in der Leichenhalle noch in den Neben­ räumen gesehen.

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