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Die Cholera-Epidemie in St. Petersburg 1848

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Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Die Cholera-Epidemie in St. Petersburg 1848

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709932
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709932
Persistenter Identifier:
BV042480532
Titel:
Die Cholera-Epidemie in St. Petersburg 1848
Untertitel:
beobachtet im Obuchowschen Hospital
Erscheinungsort:
St. Petersburg
Verlag:
Schmitzdorff
Erscheinungsjahr:
1849
Umfang:
64 S., [5] Bl. : graph. Darst.
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
Med Re 71
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Zur Cholera-Therapie
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniss
    -
  • Zeitschriftenheft: Erstes Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Zweites Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Drittes (Schluss-) Heft
    -
  • Tafel: Stundenversuch Dr. F. Stundenversuch Dr. S
    Tafel I.
  • Tafel: Hund A Hund A Alte Hündin
    Tafel II.
  • Tafel: Stoffwechsel-Versuch I (A) Stoffwechsel-Versuch II (B) Versuchsperson III (S) Versuchsperson IV (W) Versuchsperson V (B) Versuchsperson VI (A)
    Tafel III.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel IV.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel V.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel VI.
  • Tafel: Fig. 1. Tuberkelbazillen, Serumkultur, 14 Tage alt, Klatschpräparat. Vergr. 150 fach. Fig. 2. Tuberkelbazillen, dasselbe Präparat. Vergr. 250 fach. Fig. 3. Timotheegrasbazillen (Möller), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 4. Timotheegrasbazillen, andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 5. Butterbazillen (Rabinowitsch), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 6. Butterbazillus I (Korn), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach
    Tafel VII.
  • Tafel: Fig. 7. Butterbazillen (Petri), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 8. Butterbazillen (Petri), dasselbe Präparat, Rand einer Kolonie. Vergr. 250 fach. Fig. 9. Butterbazillen (Grassberger, Weber), Agar­kultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 10. Butterbazillen, (Grassberger, Weber), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 11. Butterbazillus II (Korn), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 12. Butterbazillus II (Korn), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach
    Tafel VIII.
  • Tafel: Fig. 13. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Agar­ kultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250fach. Fig. 14. Mistbazillen (Möller), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 15. Grasbazillus II (Möller), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 16. Grasbazillus II (Möller), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 17. Smegmabazillen (Weber), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 18. Smegmabazillen (Weber), Agarkolonien 24 Stunden alt. Vergr. 130 fach
    Tafel IX.
  • Tafel: Fig. 19. Tuberkelbazillen, Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 20. Timotheegrasbazillen (Möller), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 21. Butterbazillen (Rabinowitsch), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 22. Butterbazillus I (Korn), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 23. Butterbazillen (Petri), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 24. Butterbazillen (Grassberger, Weber), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 25. Mistbazillen (Möller), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach
    Tafel X.
  • Tafel: Fig. 26. Butterbazillus II (Korn), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 27. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 28. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Pseudoverzweigungen. Vergr. 1000 fach. Fig. 29. Grasbazillus II (Möller), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 30. Smegmabazillen, Agarkultur, Keulenform. Vergr. 1000 fach. Fig. 31. Smegmabazillen, junge Agarkolonie. Vergr. 1000 fach
    Tafel XI.
  • Tafel: Uebersichtsplan der Dresdener Kanalisation
    Tafel XII.
  • Tafel: Querprofile der Elbe. Bestimmungen der Keimzahlen im Elbwasser. Untersuchung von 24. - 25- Oktober 1900 unter Berücksichtigung der durch den Wasserabfluss bedingten zeitlichen Verschiebung
    Tafel XIII.
  • Tafel: Die geologischen Terrassen im Elbthal
    Tafel XIV.
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

I— 309 —. entzogen war, mit konzentrirter Salzsäure gekocht, und die salzsaure Losung und der Rückstand nach den gebräuchlichen analytischen Verfahren weiter untersucht. Die alkoholische Lösung wurde auf dem Wasserbade verdampft, und aus der Farbe, Konsistenz und Schmelzpunkt des Rückstandes Schlüsse auf dessen Zusammensetzung­ gezogen. Ausser den bereits erwähnten Stoffen finden zur Zündholzfabrikation auch noch eine Reihe anderer Mittel Verwendung. Wie zahlreich und mannigfach diese sind, '» geht aus den in der Anlage A zusammengestellten bis jetzt in Deutschland ertheilten Patenten hervor. Eine ganze Reihe dieser Verbindungen entziehen sich bei dem ge­ wöhnlichen Analysengang der Feststellung, es ist deshalb erforderlich, bei der Analyse von Zündmassen durch Spezial - Reaktionen auch auf die in den Patentschriften er­ wähnten Stoffe, je nach Lage des Falles, Rücksicht zu nehmen. 3. Prüfung auf Cyan verbin düngen. Da nach einigen Patentvorschriften auch Cyanverbindungen den Zündmassen zugesetzt werden, so wurde auch in allen Fällen eine Prüfung auf Cyanverbindungen vor genommen. Dieselbe wurde in der Weise ausgeführt, dass ungefähr 1,0 g der ab­ geschabten Zündmasse mit 50 ccm Wasser und 10 ccm verdünnter Schwefelsäure destillirt wurde. Die Prüfung des Destillates auf Blausäure erfolgte in der bekannten Weise, dass einige ccm desselben mit einer Lösung eines Eisenoxyd- und -oxydul- ^ salzes, und dann bis zur deutlich alkalischen Reaktion mit Kalilauge versetzt wurden. Nach kurzem Digeriren wurde Salzsäure bis zur sauren Reaktion, oder vielmehr bis der Eisenoxydoxydulniederschlag gerade gelöst war, hinzugesetzt. War Blausäure zugegen, dann entstand ein Niederschlag von Berlinerblau; geringe Mengen Cyanver­ bindungen gaben nur eine blaugrüne Färbung. Wie nun schon oben ausgeführt wurde, entstehen durch die Einwirkung von verdünnter Schwefelsäure auf chlorsaures Kalium Chlorverbindungen. Da nach einigen Patenten der Zündmasse ausser Cyan verbin düngen — Blutlaugensalz, Berlinerblau, Turnbullsblau, Gasreinigungsmasse u. a. — auch chlorsaures Kalium zugesetzt wird, so lag es nahe zu untersuchen, ob auch in diesem Falle die Chlorsäuren irgend einen hindernden Einfluss auf den Nachweis der Blausäure auszuüben vermögen. Zur Prüfung dieser Frage wurden zunächst wasserlösliche Cyanverbindungen herangezogen, und zu dem Zweck je 10 ccm einer 1 prozentigen Lösung sowohl von Cyankalium wie von Ferrocyankalium mit verdünnter Schwefelsäure allein oder unter \ Zusatz von chlorsaurem Kalium destillirt. Da die Menge der aus Ferrocyankalium entstehenden Blausäure sowohl von der Konzentration der Lösung als auch von der Dauer der Destillation abhängig ist, so wurde bei allen Bestimmungen die Lösung auf 80 ccm verdünnt und hiervon möglichst unter Innehaltung derselben Destillations­ dauer 50 ccm abdestillirt. Zu den verschiedenen Versuchen wurden wechselnde Mengen verdünnter Schwefelsäure und chlorsaures Kalium verwendet. In dem Destillate wurde die Blausäure durch Titration mit Vio ri. Silbernitratlösung bestimmt. Da die bei der Destillation zugleich entstehenden Chlorverbindungen mit in das Destillat über­ gehen, so wurde, um diese wegen ihres störenden Einflusses bei der Titration zu ent-

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