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Baessler-Archiv, 16/17.1933/34

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Baessler-Archiv, 16/17.1933/34

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709932
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709932
Persistenter Identifier:
BV042480532
Titel:
Die Cholera-Epidemie in St. Petersburg 1848
Untertitel:
beobachtet im Obuchowschen Hospital
Erscheinungsort:
St. Petersburg
Verlag:
Schmitzdorff
Erscheinungsjahr:
1849
Umfang:
64 S., [5] Bl. : graph. Darst.
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
Med Re 71
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Illustrierte Länder- und Völkerkunde
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Vorwort: Vorwort
    [VII]
  • Kapitel: I. Abschnitt: Die Erde als Weltkörper
    [1]
  • Kapitel: II. Abschnitt: Die Erde als Wohnsitz des Menschen
    [37]
  • Kapitel: III. Abschnitt: Die Länder- und Völkerkunde
    [45]
  • Kapitel: IV. Abschnitt: Die Erdteile
    [99]
  • Kapitel: V. Abschnitt: Die Polarländer
    [104]
  • Kapitel: VI. Abschnitt: Europa
    [119]
  • Kapitel: VII. Abschnitt: Asien
    [415]
  • Kapitel: VIII. Abschnitt: Afrika
    [537]
  • Karte: Karte von Afrika. Geographisch-statistische Notizen zur Karte von Afrika [s. Kartenvorseite, Kartenblatt rechts, Kartenrückseite]
    -
  • Abbildung: Afrika [Titelillustration]
    [537]
  • Kapitel: 1. Kapitel: Die afrikanischen Mittelmeerländer
    [537]
  • Kapitel: 2. Kapitel: Die Nilländer
    545
  • Kapitel: 3. Kapitel: Die Sahara
    552
  • Kapitel: 4. Kapitel: Der Sudan
    555
  • Kapitel: 5. Kapitel: Senegambien
    563
  • Kapitel: 6. Kapitel: Ober-Guinea
    564
  • Abbildung: Weber bei den Ephenegern
    565
  • Abbildung: Aufzug eines Ephehäuptlings
    566
  • Kapitel: 7. Kapitel: Die deutschen Schutzgebiete Togo und Kamerun
    569
  • Kapitel: 8. Kapitel: Nieder-Guinea
    577
  • Kapitel: 9. Kapitel: Der Kongostaat
    580
  • Kapitel: 10. Kapitel: Deutsch-Südwestafrika
    584
  • Kapitel: 11. Kapitel: Die südafrikanischen Negerreiche
    587
  • Kapitel: 12. Kapitel: Das Kapland
    590
  • Kapitel: 13. Kapitel: Die Boerstaaten
    595
  • Kapitel: 14. Kapitel: Deutsch-Ostafrika
    599
  • Kapitel: 15. Kapitel: Britisch-Ostafrika
    605
  • Kapitel: 16. Kapitel: Das Somali-Land
    607
  • Kapitel: 17. Kapitel: Die afrikanischen Inseln
    611
  • Kapitel: IX. Abschnitt: Amerika
    [615]
  • Kapitel: X. Abschnitt: Australien und Oceanien
    [693]
  • Register: Sach- und Namenregister
    [714]
  • Korrekturen: Berichtigungen
    728
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

566 
Afrika. 
Die Einwohnerzahl beläuft sich auf ca. 600000, wovon etwas über die Hälfte in 
französischen Gebieten wohnt. Die Eingeborenen gehören zu dem Ewe- oder Ephestamme, 
während die Urbevölkerung der Ejoneger ausgestorben ist. 
Die Ephe sind den intelligentesten Vertretern der schwarzen Rasse beizuzählen. Schön 
gewachsen, mit einnehmenden Gesichtszügen, sind sie auch fleißig, klug und lernbegierig und 
zu allerhand Künsten geschickt. Eine ihrer höchst entwickelten Handfertigkeiten ist die 
Schmiedearbeit. Trotz ihres primitiven Werkzeuges wissen sie doch ebenso geschmackvolle, 
wie nützliche Sachen anzufertigen. Was ihnen an Hilfsmitteln dazu abgeht, ersetzen sie 
durch Fleiß und Geduld. Ebenso geschickt sind sie in Holz-, Leder-, Schnitz- und Flecht⸗ 
arbeiten und in der Weberei. Zu letzterer Arbeit verwenden sie das einheimische Baum— 
wollengarn, aus dem sie vorzügliche Decken fertigen. Das eigentliche Weben ist Arbeit 
der Männer, das Färben in Rot oder Indigo Sache der Frauen. Die Webstühle sind 
n ne e 
Aufzug eines Ephehäuptlings. 
in einfachster Weise aus Holzwerk zusammengebaut und im Princip den unseren gleich, aber 
nur für das Weben schmaler Stoffstreifen eingerichtet. 
Die Häuptlinge der Ephe kennen, wie Seidel schreibt, keine höhere Wonne, als die 
ausgedehnteste Ausübung der Gastfreundschaft. Sie beeifern sich, den Gast mit allem ihuen 
zu Gebote stehenden Pomp zu empfangen und sie sind verdrießlich, falls man ihnen die 
Freude stört. Bei manchen besteht das Zeichen ihrer Würde nur in einem Regenschirm, 
natürlich von bedeutendem Umfang und phantastischer Ausschmückung, darunter wandelt 
dann, von seinen Getreuen, den Schützen, Stab- und Schwertträgern, sowie den Horn— 
bläsern umgeben, die oft höchst mangelhaft bekleidete schwarze Majeftät.“ 
Sonst äußerst friedlich, sind die Ephe von Dahoms doch ziemlich kriegslustig. Nicht 
bloß die Männer greifen hier zu den Waffen, sondern auch die Frauen leisten Verzicht auf 
die Freuden der Häuslichkeit und bilden fich zu „Vaterlandsverteidigerinnen“ aus. Außer 
dem aus 45000 Regulären und 10000 Irregulären bestehenden „festen Heere“ hat Dahoms 
auch noch sein berühmtes „Amazouenkorps“, in dem nicht weniger als 800 Marsjüngerinnen 
dem Kriegsgott blutige Opfer bringen. Als Bewaffnung dient der ganzen Armee ein 
Stamm von 8000 Repetiergewehren und 4000 alten Flinten. Einige Kanonen sind auch 
vorhanden, ebenso wenig verschmäht man den Bogen, den Säbel und die Sense. Des
	        

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