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Bauernhaus Sanssouci

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Bauernhaus Sanssouci

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709938
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709938
Persistenter Identifier:
BV042483139
Titel:
Münzwesen u. Währungsfrage
Untertitel:
[S.S. 1883]
Autor:
Wagner, Adolph
Blanck, Friedrich
Erscheinungsort:
[Berlin]
Erscheinungsjahr:
1883
Umfang:
26 S., [10] Bl.
Beschreibung:
Wirtschaftswissenschaft
Signatur:
Hdschr. Koll. 240
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte
Wissensgebiet:
Wirtschaftswissenschaft

Leerseite

Strukturtyp:
Leerseite
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Bauernhaus Sanssouci
    [1]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Titelseite
    [1]
  • Vorwort
    [2]
  • Kapitel: Bauernhaus Sanssouci
    [3]
  • Kapitel: Die einzige Möglichkeit
    [73]
  • Werbung
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

28Eva Gräfin DaudWa 
ein körperliches Gebrechen gebrandmarkt sind, 
können gar nicht bescheiden genug sein ..." 
„Aber, aber", wehrte Elisabeth, „das kann doch 
nicht dein Ernst sein. Josefine! Wir Gesunden 
müssen ihnen gegenüber nur doppelte Nachsicht üben." 
Das war nun durchaus gegen Frau von Psanm 
schmidts Meinung. Sie sah auch diese Leiden 
als eine direkte Strafe an. 
„Ich bin doch gewiß nicht besser als er, Josefine 
— seine Patienten haben ihn angebetet, bis er des 
Leidens wegen seine Praxis aufgeben mußte, — 
und ich bin doch nicht — ich habe nicht . . ." 
„Viel Glück ist ja auch dir nicht beschieden 
worden, Elise, willst du auch das nicht als Finger­ 
zeig ansehen, daß du noch nicht auf dem rechtenWeg 
bist? Vorwärts, Malka, auf Wiedersehen, Elise." 
„Auf Wiedersehen", wiederholte Elisabeth nach­ 
denklich. Sie mußte sich erst fassen. Also eine — eine 
Strafe war ihre Glücklvsigkeit. Von dem Stand­ 
punkt aus hatte sie sie noch nie betrachtet. Gewiß, 
sie war einsam, darin hatte Frau von Pfann- 
schmidt recht. Aber — es wäre doch möglich — 
es könnte doch sein, daß es nur an ihr lag, daß 
doch noch in der Ferne ein Glück ihrer harrce ... 
Wenn sie selbst erst den reckten Weg fände!
	        

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