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Anthropos, 67.1972

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Anthropos, 67.1972

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710022
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710022
Persistenter Identifier:
BV042516446
Titel:
Tägliches Handbuch für die Jugend
Autor:
Trapp, Ernst C.
Erscheinungsort:
Hamburg
Verlag:
Bohn
Erscheinungsjahr:
1784
Umfang:
[7] Bl., 135 S. : Titel- Seiten- und Abschlußvignette
Beschreibung:
Pädagogik
Zusätzliche Information:
In Fraktur
Signatur:
2011 A 2058
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Pädagogik

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Anthropos
    -
  • Anthropos, 67.1972
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Impressum
    [II]
  • Inhaltsverzeichnis: Index Auctorum
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Index recensentes
    X
  • Inhaltsverzeichnis: Index Geographicus
    [XI]
  • Inhaltsverzeichnis: Index Rerum
    [XIV]
  • Inhaltsverzeichnis: Index Illustrationum
    [XIX]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 67, 1972, Heft 1-2
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: P. Matthias Hermanns SVD (1899-1972) / Schröder, Dominik
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: The Shungwaya Problem: Traditional History and Cultural Likeness in Bantu North-East Africa / Prins, A. H. J.
    [9]
  • Zeitschriftenartikel: Die Religion in afrikanischen Sprichwörtern und Rätseln / Dammann, Ernst
    [36]
  • Zeitschriftenartikel: The Language of the Kire People, Bogia, Madang District, New Guinea / Stanhope, John M.
    [49]
  • Zeitschriftenartikel: Kankanay Religion (Northern Luzon, Philippines) / Vanoverbergh, Morice
    [72]
  • Zeitschriftenartikel: Steingeräte aus dem Waiklau-Trockenbett bei Maumere auf Flores, Indonesien. Eine Patjitanian-artige Industrie auf der Insel Flores / Maringer, J.
    [129]
  • Zeitschriftenartikel: "Validation" of Game Classification Models against Sundanese Children's Games / Royce, Joseph
    [138]
  • Zeitschriftenartikel: Heiratsbräuche im Gebiet von Alt-Dongola (Sudan) / Hofmann, Inge
    [152]
  • Zeitschriftenartikel: The Origins of the "Sudanic" Civilization / Meyerowitz, Eva L. R.
    [161]
  • Zeitschriftenartikel: Standpunkte zur Diskussion über das Alter der Viehzucht. Versuch der Konstruktion eines vorhistorischen Innovationsvorgangs / Pohlhausen, H.
    [176]
  • Zeitschriftenartikel: A Tentative Model for Religion / Jacobs, Milton
    [196]
  • Zeitschriftenartikel: Die Dienstwerbung des Mädchens vor der Heirat bei den matrilinearen Amis (Taiwan) / Bischofberger, Otto
    [209]
  • Zeitschriftenartikel: A Transformative Movement among the Campa of Eastern Peru / Bodley, John H.
    [220]
  • Zeitschriftenartikel: Neusteinzeitliche Typenkreise an der Ostküste von Taiwan / Egli, Hans
    [229]
  • Karte: Karte 1 Geographische Einteilung von Taiwan ( nach Hsieh Chiao-Min 1964 : 116)
    232
  • Karte: Karte 2 : Neusteinzeitliche Siedlungen im Taitung-Gebiet. Karte 3: Archäologische Einheiten. I Karoran, II Taiping, III Paishoulien, IV Taiyüan, V Puyuma (Kathipol), VI Guitarren (Violin)-hacke
    233
  • Karte: Karte 4 Karoran: 1, 2, 7 und 9 Steinsenker; 5 Steinsägerei; 4 und 7a Steinmeißel; 4 und 10 Ausgrabungen
    234
  • Abbildung: Abb. 1 Karoran (k4): a-f Schieferbohrer, g und h Serpentinrohre, i-k Halsschmuckstücke. Karoran (K9): l-n Steinsenker
    235
  • Abbildung: Abb. 2 : Steinhacken a und b Taiyüan, c Taiping, d Karoran (K9), e und f Chilin
    236
  • Abbildung: Abb. 3 Steinmesser: a und b Karoran, c Pinan; Pfeilspitzen: d Taiyüan, e Karoran (K9), f Pinan; Meißel: g Karoran (K4), h Taiping; Axt: i Karoran (K9)
    237
  • Abbildung: Abb. 4: Steinsägerei Ohrringe: a und b Taiping (Serpentin), c Karoran (K4) Jade; Armring: d (Draufsicht) und e (Querschnitt) Karoran (K6) (Jade); Quarzspitze: f Karoran (K9) (möglicherweise zum Schneiden der Steine gebraucht); Runde Scheibe: g (Draufsicht) und h (Seitenansicht) Karoran (K5) (Abfallstück bei Rundsägearbeit, Jade)
    239
  • Abbildung: Abb. 5: Karoran-Grabanlagen a Schieferplattengrab, b Doppelgrab (K4), c Massengrab (K4), d Mitbestattung (K4), e Kindergrab (K10)
    240
  • Tafel: a Männergrab (?) der Karoran-Zeit (K10) mit Skelett und Trinkgefäß: b Hauspfosten von Pinan (ca. 4 m hoch), - c Einzige vollständig erhaltene Steintreppe der Taiping-Zeit (Pinan), 270 cm lang.- d Frauengrab (?) der Karoran-Zeit (K2) - e Topf aus dem dritten Doppelgrab in Taiping. - f Steinräder von Romaqromaqh
    -
  • Abbildung: Abb. 6: Die Trinkgefäße (a u. b) aus dem Doppelgrab (K4)
    241
  • Abbildung: Abb. 7 Topf aus dem Grab (Taf. d). Ein abgebrochener Muschellöffel steckt noch im Topf
    243
  • Abbildung: Abb. 8 Topfformen der Karoran-Siedlung (K10). Im linken Gefäß steckt noch ein Muschellöffel
    244
  • Abbildung: Abb. 9: Taiping-Zeit a und b zweites und drittes Doppelgrab, c Steintreppe (Pinan)
    248
  • Abbildung: Abb. 10 Spindeln: a-c Taiping; Topffüße oder Topfhandheben: d Paishoulien, e und f Tungho (linkes Ufer), g Taiyüan, h Chienho, i und j Tungho (rechtes Ufer), k Tahsi
    249
  • Abbildung: Abb. 11 Topfformen der Taiping-Siedlung (nur ein Stück ganz erhalten)
    252
  • Abbildung: Abb. 12: Wassertröge von Paishoulien a "Regenstein", b "Deckel" (ca. 100 m von a entfernt), c Steintrog (ca. 400 m von a entfernt)
    256
  • Karte: Karte 5 Wanderung der Kathipol-Leute
    262
  • Abbildung: Abb. 13: Steinhacken a und b Taimali, c und d Lü-tao, e und f Botel Tobago
    265
  • Zeitschriftenartikel: Analecta et Additamenta / Schüttler, Günter
    [268]
  • Literaturverzeichnis: Bibliographia
    [285]
  • Literaturverzeichnis: Publicationes recentes
    [318]
  • Literaturverzeichnis: Periodica
    [327]
  • Autorenindex
    [336]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 67, 1972, Heft 3-4
    [337]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 67, 1972, Heft 5-6
    [649]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

262 
Hans Egli 
Anthropos 67. 1972 
Darauf entschloß sich Toko, ihren eigenen Weg zu gehen. So kam es zur Trennung 
zwischen Toko und Sihasihao. Sihasihao wurde der Ahnherr der Kathipol-Leute und Toko 
die Ahnfrau der Kasavakan-Leute (Chienho-Leute). 
Beide Gruppen machten sich auf die Wanderung, bis sie schließlich nach langer 
Zeit an den heutigen Orten anlangten: die Sihasihao-'Leute in Kathipol (Chihpen), und die 
Toko-Leute in Kasavakan (Chienho). 
c) Die Wanderung der Kathipol-Leute 
Die Kathipol-Leute wollen sich heute noch genau an den Wanderweg 
ihrer Ahnen erinnern. Der Gewährsmann Omaisan (siehe Anm. 9), der mir 
darüber berichtet hat, sprach meist vor seiner Erzählung ein Gebet, in dem er 
die Ahnen bat, ihn alles genau so sagen zu lassen, wie es der Tradition ent 
spreche. Nach ihm verlief die Wanderung folgendermaßen: 
1. Die Ahnen landeten am Revoaqan. 
2. Von dort zogen sie nach dem höhergelegenen Qaravayan. 
3. Nach einer langen Wanderung gelangten sie in das Waldgelände hoch über 
dem heutigen Chihpen nach Kazekalan. Den umfangreichen Ruinen im 
Urwald nach zu urteilen, müssen sie dort eine beträchtliche Zeit lang ge - 
wohnt haben. 
4. Von dort stiegen sie später gerade hinunter zum Fuß des Berges nach 
Romaqromaqh. Eine Flutkatastrophe zwang sie, diesen Ort aufzugeben. 
5. Dann siedelten sie sich in Miafaz an, das ungefähr auf gleicher Höhe, aber 
in mehr nördlicher Richtung liegt. 
6. Von dort zogen sie später nach Romaqh, das in der Puyuma-Sprache eigent 
lich „Haus" heißt. Heute noch zeugen die Betelnußbäume an Ort und Stelle 
für eine Besiedlung in nicht allzu ferner Vergangenheit. 
7. Von dort zogen sie nochmals mehr dem Meer entgegen nach Kathipol, dein 
heutigen Chihpen. 
Was sagt die Archäologie zu dieser Tradition? - Bevor mir die Wander- 
tradition der Kathipol-Leute zu Ohren kam, kannte ich bereits Kazekalan und 
Romaqromaqh. Ich zweifle nicht im geringsten daran, daß die alten Jäg er 
fähig sind, einem jede Stelle auf ihrer Wanderung aufzuzeigen. Für Chihpen ist 
das recht einfach. Für die Chienho-Tradition gab mir mein Gewährsmann ganz e
	        

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