digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Bergbau und Bergmannsleben in Schlesien

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Bergbau und Bergmannsleben in Schlesien

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710022
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710022
Persistenter Identifier:
BV042516446
Titel:
Tägliches Handbuch für die Jugend
Autor:
Trapp, Ernst C.
Erscheinungsort:
Hamburg
Verlag:
Bohn
Erscheinungsjahr:
1784
Umfang:
[7] Bl., 135 S. : Titel- Seiten- und Abschlußvignette
Beschreibung:
Pädagogik
Signatur:
2011 A 2058
Zusätzliche Information:
In Fraktur
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Pädagogik

Einleitung

Strukturtyp:
Einleitung
Titel:
Ich nenne meiner Jugend alle Morgen einen merkwürdigen Mann, und gebe ihr eine moralische Sentenz zum Auswendiglernen ...
Sonstige Person:
Trapp
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Bergbau und Bergmannsleben in Schlesien
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Anmerkungen: Max Weidig
    [I]
  • Vorwort
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsübersicht
    V
  • Literaturverzeichnis: Allgemeine Literaturnachweise
    VII
  • Einleitung: Einleitung
    [1]
  • Kapitel: I. Zur Geschichte des Bergbaues
    6
  • Kapitel: II. Zur Geschichte des Bergmanns
    37
  • Kapitel: III. Bergmannskleidung
    55
  • Kapitel: IV. Die Arbeit des Bergmanns
    58
  • Kapitel: V. Das häusliche Leben des Bergmanns
    76
  • Kapitel: VI. Der Bergmannsgruß "Glück auf!"
    86
  • Kapitel: VII. Bergmännische Festlichkeiten
    91
  • Kapitel: VIII. Bergmannsglauben
    95
  • Kapitel: IX. Bergreien
    109
  • Kapitel: X. Die Bergmannssprache
    131
  • Kapitel: XI. Alphabetisches Verzeichnis und Erklärung der gebrauchten Bergwörter
    142
  • Kapitel: XII. Anstatt eines Nachworts: Bergmannslos
    158
  • Register: Orts- und Personenverzeichnis
    159
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

— 39 — 
ziehen suchten und die einbrechenden Germanen als Be— 
freier willkommen heißen mochten. 
Diese Leidensbilder der Bergarbeiter werden nur 
noch von den Schilderungen übertroffen, die man von 
dem qualvollen „Hundeleben“ der in die russischen Berg— 
werke Sibiriens Verschickten entwirft. Stammt 
jener Bericht Cyprians aus dem drittenJahrhundert 
nach Chr. Geb., so malen diese das Leben der Berg— 
arbeiter aus dem — neunzehnten Jahrhundert, und im 
zwanzigsten soll es nicht besser sein! In den Goldminen 
von Kara müssen die Sträflinge mit halbgeschorenen 
Schädeln, dürftig bekleidet, bei karger, schlechter Kost 
in verpesteter Luft im Winter von 7 Uhr morgens bis 
5 Uhr abends, im Sommer von 5 Uhr morgens bis 7 Uhr 
abends arbeiten. Nicht besser ist es in den Silberberg— 
werken Ostsibiriens, wo die Verbannten ein freude⸗- und 
hoffnungsloses Dasein führen, den ganzen Tag in den 
eiskalten, feuchten Gängen des Bergwerks mit unzu— 
reichendem Werkzeug arbeiten müssen, um nachts in 
einer überfüllten schmutzigen Zelle voll Ungeziefer und 
Gestank auszuruhen.) 
Diesen unfreien, rechtlosen Bergsklaven steht der 
deutsche Berg- oder Feldbauer in persönlicher Freiheit 
und im Besitze besonderer Vorrechte gegenüber. In 
Deutschland und den von Deutschen besiedelten Berg— 
werksgegenden ist der Bergbau die Tätigkeit eines freien 
Mannes. Der Bergmann ist nicht Sklave wie im Alter— 
tum, nicht einmal gedungener Arbeiter, sondern anfäng— 
lich Eigenlöhner, d. h. Grubeneigentümer, der 
durch unmittelbare Handarbeit auf eigenem Grund und 
Boden für eigene Rechnung, somit in eigenem Lohne 
tätig ist oder, wenn man der weniger gebräuchlichen 
— J G. Kennan, Sibirien. Schilderungen. 2. Teil. 
S. 43 ff., 135 ff. (Keclam.)
	        

Download

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.