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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 32.1909

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 32.1909

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710079
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710079
Persistenter Identifier:
BV042558084
Titel:
Institutionen des römisch. Rechts
Untertitel:
[S.S.] 1886
Autor:
Eck, Ernst
Blanck, Friedrich
Erscheinungsort:
[Berlin]
Erscheinungsjahr:
1886
Umfang:
[ca. 210] Bl.
Beschreibung:
Rechtswissenschaft
Zusätzliche Information:
Enth. außerdem: Institutionen des römischen Rechts
Signatur:
Hdschr. Koll. 266
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte
Wissensgebiet:
Rechtswissenschaft

Leerseite

Strukturtyp:
Leerseite
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 32.1909
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    -
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 32, 1909, Heft 2
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 32, 1909, Heft 1
    [223]
  • Zeitschriftenartikel: Über die Verpuffungs- und Verbrennungsprodukte von Zelluloid / Pfyl, B.
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Bericht über die Ergebnisse der 6. biologischen Untersuchung des Oberrheins auf der Strecke Basel-Mainz (vom 15.-30. November 1907) / Lauterborn, R.
    [35]
  • Zeitschriftenartikel: Bericht über die Ergebnisse der vom 29. November bis zum 7. Dezember 1907 ausgeführten 6. biologischen Untersuchung des Rheins auf der Strecke Mainz bis Coblenz / Marsson, M.
    [59]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Kenntnis der gebundenen schwefligen Säuren. IV. Abhandlung: Über die Verbindungen der schwefligen Säure mit dem Citronellal und dem Zimtaldehyd / Kerp, W.
    [89]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Kenntnis der gebundenen schwefligen Säuren. V. Abhandlung: Über Sulfitzellulose Ablauge und furfurolschweflige Säure / Kerp, W.
    [120]
  • Zeitschriftenartikel: Über den Gehalt der Handelsgelatine an schwefliger Säure / Lange, Wilhelm
    [144]
  • Zeitschriftenartikel: Untersuchungen über "Antiformin", ein bakterienauflösendes Desinfektionsmittel / Uhlenhuth
    [158]
  • Zeitschriftenartikel: Über den Nachweis von Stärkesirup im Honig und in Fruchtsäften / Fiehe, J.
    [218]
  • Tafel
    Tafel I.
  • Tafel
    Tafel II.
  • Tafel
    Tafel III.
  • Tafel
    Tafel IV.
  • Tafel
    Tafel V.
  • Tafel
    Tafel VI.
  • Tafel
    Tafel VIII.
  • Tafel
    Tafel VII.
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

219 bestimmte das Molekulargewicht verschiedener Dextrine und stellte fest, daß das^nige . 11 • • 4. i„ rW ^tni'kpdextrine • mit Wahrscheinlichkeit könneder Honiadextrine kleiner ist, als das der btarKeaexnme, i angenommen werden, daß die Honigdextrine Stoffe von der Zusammensetzung der TriSa°“—ngsverfahren, welche auf Grund dieser Feststellungen-geartet wurden und eine Unterscheidung der Honig und Stärkedextrine ermöglichen so sind zum Teil recht umständlich; sie beruhen auf der Bestimmung der sp^flschen Drehung der reinen Dextrine sowie auf ihrer Vergarbailceit duic es im Das verschiedene Verhalten der Baryumverbindungen der Honig- un ar e ex ™ „egen Methylalkohol wird von Beckmann') zu seiner bekannten Reaktion benutzt Die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale der Honig- und Stärkedextrine scheinen durch das verschieden große Molekulargewicht bedingt zu sein. Während die Hom dextrine sich in ihren Eigenschaften den Zuckerarten nähern, ze.gen die Staikedext typischen ^^‘taT die Honigdextrine als Abbauprodukte höher molekularer Kohlenhydrate anzusehen sind, erscheint berechtigt. Als solche kommen in erste! nme “Artigen Verbindungen eines säßen Saftes in Betracht wel^—^ heißen Jahreszeiten Blätter und Zweige der Pflanzen mit einem klebrigen U bg ^ und den Namen „Honigtau“ führt. Bei den Forschungen nach dem r p g ^ Saftes wurden hauptsächlich zwei Quellen aufgefunden - eine p “ tierische. Während über die Art der Abscheidung des pflanzlichen Hon,gtau s keine näheren Beobachtungen vorliegen, ist die Herkunft des tierischen e.nwandf e fe e stellt worden. Letzterer wird nämlich am After der Blattläuse abgeschieden und duich die Honigröhren des Hinterleibes auf die Blätter und Zweige gespritzt "*Un«e über „Honigtau“ liegen in großer Zahl vor und stimmen sämtlich dann — “ derselbe einen hohen Gehalt an Mineralbestandtellen und dextrinartigen ' “er, isolierte das Dextrin eines Honigtaues und bestimmte Drehungsvermögen zu 181,5». H. Kreis, untersuchte den Honigtau der Ahomb.^^ und fand darin 40,l»/„ Dextrine, die er als Achroodextrme ansp.ic q des Honigtaues scheinen in ähnlicher Weise wie der Rohrzucker ™ Hmngmag Bienen weiter abgebaut zu werden und sich so in ihren E.genschaften den Zuckei arten immer mehr zu nähern. _ , , rlifPmvDie Eigenschaft der Honigdextrine, leichter durch tierische Membranen zu diflun dieren als die Stärkedextrine, findet durch den weiteren Abbau des Moleküls ebenfa^ seine Erklärung. Diese Stoffe stellen gewissermaßen eines der unters en le der großen Reihe der Kolloide dar und bilden eine Brücke von den kolloiden zu de kristalloiden Kohlenhydraten. Bei der Herstellung von Honigdextrin aus Koniferenhonig nach den Angaben v Wolff* 2 3 4) wurde nun die Erfahrung gemacht, daß diese Dextrine bei Gegeuwai von ‘) a. a. O. 2) Zeitschr. f. analyt. Chemie 38, 1894, S. 397. 3) Bericht des kantonalen Laboratoriums Basel 1906. 4) a. a, 0.

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