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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Seitenvorschau: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710079
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710079
Persistenter Identifier:
BV042558084
Titel:
Institutionen des römisch. Rechts
Untertitel:
[S.S.] 1886
Autor:
Eck, Ernst
Blanck, Friedrich
Erscheinungsort:
[Berlin]
Erscheinungsjahr:
1886
Umfang:
[ca. 210] Bl.
Beschreibung:
Rechtswissenschaft
Zusätzliche Information:
Enth. außerdem: Institutionen des römischen Rechts
Signatur:
Hdschr. Koll. 266
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte
Wissensgebiet:
Rechtswissenschaft

Hinterer Buchspiegel

Strukturtyp:
Hinterer Buchspiegel
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniss
    -
  • Zeitschriftenheft: Erstes Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Zweites Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Drittes (Schluss-) Heft
    -
  • Tafel: Stundenversuch Dr. F. Stundenversuch Dr. S
    Tafel I.
  • Tafel: Hund A Hund A Alte Hündin
    Tafel II.
  • Tafel: Stoffwechsel-Versuch I (A) Stoffwechsel-Versuch II (B) Versuchsperson III (S) Versuchsperson IV (W) Versuchsperson V (B) Versuchsperson VI (A)
    Tafel III.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel IV.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel V.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel VI.
  • Tafel: Fig. 1. Tuberkelbazillen, Serumkultur, 14 Tage alt, Klatschpräparat. Vergr. 150 fach. Fig. 2. Tuberkelbazillen, dasselbe Präparat. Vergr. 250 fach. Fig. 3. Timotheegrasbazillen (Möller), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 4. Timotheegrasbazillen, andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 5. Butterbazillen (Rabinowitsch), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 6. Butterbazillus I (Korn), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach
    Tafel VII.
  • Tafel: Fig. 7. Butterbazillen (Petri), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 8. Butterbazillen (Petri), dasselbe Präparat, Rand einer Kolonie. Vergr. 250 fach. Fig. 9. Butterbazillen (Grassberger, Weber), Agar­kultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 10. Butterbazillen, (Grassberger, Weber), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 11. Butterbazillus II (Korn), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 12. Butterbazillus II (Korn), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach
    Tafel VIII.
  • Tafel: Fig. 13. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Agar­ kultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250fach. Fig. 14. Mistbazillen (Möller), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 15. Grasbazillus II (Möller), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 16. Grasbazillus II (Möller), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 17. Smegmabazillen (Weber), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 18. Smegmabazillen (Weber), Agarkolonien 24 Stunden alt. Vergr. 130 fach
    Tafel IX.
  • Tafel: Fig. 19. Tuberkelbazillen, Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 20. Timotheegrasbazillen (Möller), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 21. Butterbazillen (Rabinowitsch), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 22. Butterbazillus I (Korn), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 23. Butterbazillen (Petri), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 24. Butterbazillen (Grassberger, Weber), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 25. Mistbazillen (Möller), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach
    Tafel X.
  • Tafel: Fig. 26. Butterbazillus II (Korn), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 27. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 28. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Pseudoverzweigungen. Vergr. 1000 fach. Fig. 29. Grasbazillus II (Möller), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 30. Smegmabazillen, Agarkultur, Keulenform. Vergr. 1000 fach. Fig. 31. Smegmabazillen, junge Agarkolonie. Vergr. 1000 fach
    Tafel XI.
  • Tafel: Uebersichtsplan der Dresdener Kanalisation
    Tafel XII.
  • Tafel: Querprofile der Elbe. Bestimmungen der Keimzahlen im Elbwasser. Untersuchung von 24. - 25- Oktober 1900 unter Berücksichtigung der durch den Wasserabfluss bedingten zeitlichen Verschiebung
    Tafel XIII.
  • Tafel: Die geologischen Terrassen im Elbthal
    Tafel XIV.
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

417 Beim Heben eines schweren Geldkastens zog sich ein Mann in Otjimbingwe eine Zerrung der Sehne des Streckmuskels am linken Oberarm zu. Die Beschwerden ver­ schwanden nach dreiwöchentlicher Lazarethbehandlung. Zwei Fälle von Sehnenzerrung am Fussrücken in Windhoek benöthigten nur eine kurze Revierbehandlung. Gruppe XII. Mechanische Verletzungen. 59 Zugänge — 100,4 [83,4] °/00 der Iststärke. Zu einem Bestand aus dem Vorjahre kamen 13 Zugänge an Quetschung. Einer in Out jo führte zu einer schliesslich geheilten Bauchfellentzündung, ein weiterer blieb im Bestand für das nächste Jahr, die übrigen 12 gingen nach durchschnittlich 10 Tagen in Heilung über. Wundlaufen kam einmal, Zerreissung dreimal vor, alle Fälle wurden geheilt. An Knochenbrüchen sind in Grootfontein ein Bruch der Hand und in Naidans ein Schlüsselbeinbruch gemeldet, beide heilten in 16 bezw. 20 Tagen. Von je 6 zugegangenen Verstauchungen der oberen und unteren Gliedmassen gingen je 5 in Heilung über, je eine blieb im Bestand für das nächste Jahr. Eine Schulterverrenkung in Franzfontein heilte in 21 Tagen. Eine Verrenkung des linken Unterarms im Ellenbogengelenk nach hinten, die, nachdem sie schon 15 Tage bestanden hatte, in Keetmanshoop in Lazarethbehandlung kam, konnte, trotzdem dreimal in tiefer Narkose der Versuch gemacht wurde, nicht wieder eingerenkt werden, da offenbar in der Tiefe schon Verwachsungen und Kapselschrumpfung eingetreten waren. Es wurde in tiefster Narkose eine grösstmöglichste Beweglichkeit im Gelenk wieder hergestellt, dieselbe sodann durch gymnastische Hebungen, Massage, Bäder und Elektrisiren zu bessern gesucht, sodass der betreffende Mann bei seiner Entlassung als Invalide im linken Ellenbogengelenk Bewegungsvermögen im Winkel von 110 bis 165° hatte und mit dem linken Arm ein Gewicht von 40 Pfund bequem hochheben konnte. Gruppe XIII. Sonstige Krankheiten. 17 Zugänge = 28,9 [24,0] °/00 der Iststärke. Zur völligen Genesung von Krankheiten, die sie auf anderen Stationen üb erstanden, gingen 17 Mann zu. Der Durchschnitt der Behandlungsdauer betrug nur 6 Tage, Gruppe XIV. Zur Beobachtung. 10 Zugänge — 17,0 [14,1] %0 der Iststärke. Die Beobachtung bezog sich je einmal auf Syphilis und Wechselfieber, sowie auf Schmerzen im Knie, Fuss oder in den Lungen. Viermal lagen Herzbeschwerden vor. Ein Mann wurde in Otjimbingwe und Windhoek auf Geistesgestörtheit beobachtet, nachdem er auf seiner Station Modderfontein, die er nur mit noch einem Mann zu besetzen hatte, einige Tage unklar gewesen und sich gewaltthätig benommen hatte. Da er später nie Spuren einer Seelenstörung zeigte, wohl aber noch häufige Wechselfieberanfälle durchmachte, so ist anzunehmen, dass es sich früher um Fieberdelirien bei ihm gehandelt hatte. Sieben Mann konnten nach abgeschlossener Beobachtung, durchschnittlich nach 15 Tagen, dienstfähig zur Truppe entlassen werden, zwei kamen zur Erholung auf andere Stationen und bei einem wurde das Invaliditätsverfahren eingereicht. IV. Krankenabgang. Von den im Berichtsjahr im Ganzen Behandelten 1428 Mann — 2413,0 [2019,8] %o der Iststärke wurden 1290 geheilt = 2195,2 [1824,6] %o der Iststärke. 11 starben — 18,7 [15,6] °/o0 der Iststärke, 80 gingen anderweitig ab — 136,1 [113,1] %o der Iststärke. Von den 11 Sterbefällen erfolgten 1 an Typhus, 3 als Malariatyphoid bezeichnete wahrscheinlich an ebenderselben, früher erörterten Krankheit, 2 an Malaria mit Herzschwäche, 1 an einer von einem Sanitätssergeanten vermutheten Hirngeschwulst, 1 an Lungenblutung, 2 an Herzleiden und 1 an Leberabscess. Auch von den ausser der militärärztlichen Behandlung Gestorbenen ist bei einem Malariatyphoid wahrscheinlich, dem er auf der Reise von Swakopmund nach Windhoek

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