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Baessler-Archiv, 10=35.1962/63(1963)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Baessler-Archiv, 10=35.1962/63(1963)

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710079
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710079
Persistenter Identifier:
BV042558084
Titel:
Institutionen des römisch. Rechts
Untertitel:
[S.S.] 1886
Autor:
Eck, Ernst
Blanck, Friedrich
Erscheinungsort:
[Berlin]
Erscheinungsjahr:
1886
Umfang:
[ca. 210] Bl.
Beschreibung:
Rechtswissenschaft
Zusätzliche Information:
Enth. außerdem: Institutionen des römischen Rechts
Signatur:
Hdschr. Koll. 266
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte
Wissensgebiet:
Rechtswissenschaft

Beilage

Strukturtyp:
Beilage
Titel:
Institutionen des Römischen Rechts
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Baessler-Archiv
    -
  • Baessler-Archiv, 10=35.1962/63(1963)
    [uncounted]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Zeitschriftenheft: N. F. Bd. 10, 1962, Heft 1
    -
  • Werbung
    -
  • Zeitschriftenheft: N. F. Bd. 10, 1963, Heft 2
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenartikel: Künstler der Dan. Die Bildhauer Tame, Si, Tompieme und Son - ihr Wesen und ihr Werk / Fischer, Eberhard
    161
  • Leerseite
    [264]
  • Zeitschriftenartikel: Die Maganja da Costa. Beitrag zum Studium der Verwandschaftssysteme Mocambiques / Dias, Margot
    265
  • Zeitschriftenartikel: Gibt es noch "unberührte" Wildbeuter im heutigen Australien? / Petri, Helmut
    291
  • Zeitschriftenartikel: Die Identität von Ayore und Moro in Ostbolivien und Nordparaguay / Kelm, Heinz
    309
  • Zeitschriftenartikel: Das Dokument der Familie Mundanegre aus Chichimecapan. Postkolumbische Bilddokumente aus Mexiko im Berliner Museum für Völkerkunde: III / Kutscher, Gerdt
    313
  • Leerseite
    [318]
  • Zeitschriftenartikel: Die Genealogie des Tlatzcantzin. Postkolumbische Bilddokumente aus Mexiko im Berliner Museum für Völkerkunde: IV / Kutscher, Gerdt
    319
  • Nachtrag: Nachtrag
    337
  • Korrekturen: Berichtigung
    337
  • Leerseite
    [338]
  • Zeitschriftenrezension: Redfeld, Robert — Herskovits, Melville J. — Ekholm, George F.: Aspects of Primitive Art. — The Museum of Primitive Art. Lecture Series Number One / Kutscher, Gerdt
    339
  • Zeitschriftenrezension: Newton, Douglas: Art Styles of the Papuan Golf / Kutscher, Gerdt
    341
  • Zeitschriftenrezension: Hermann Trimhorn: Eldorado. Janus-Bücher Bd. 20 / Hartmann, Günther
    343
  • Zeitschriftenrezension: Roland Körber: "Mexiko." Mai’s Auslandstaschenbücher Nr. 18 / Hartmann, Günther
    344
  • Zeitschriftenrezension: Horst Nachtigall: Indianerkunst der Nord-Anden. Beiträge zu ihrer Typologie / Eisleb, Dieter
    345
  • Zeitschriftenrezension: Carl A. Schmitz: Historische Probleme in Nordost-Neuguinea. Huon-Halbinsel. Studien zur Kulturkunde (Hg. v. Ad. E. Jensen) 16. Band / Koch, Gerd
    346
  • Zeitschriftenrezension: Carl A. Schmitz: Beiträge zur Ethnographie des Wantoat-Tales, Nordost-Neuguinea. Kölner Ethnologische Mitteilungen l.Band / Koch, Gerd
    347
  • Zeitschriftenrezension: Tibor Bodrogi: Art in North-East New Guinea / Koch, Gerd
    347
  • Werbung
    [uncounted]
  • Titelseite
    [uncounted]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt [nach Autoren sortiert]
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    [uncounted]
  • Farbkeil
    [uncounted]

Volltext

ßaessler-Archiv, Neue Folge, Band X 
¿75 
18* 
westlich lebenden. So wissen wir durch diesen Augenzeugen, daß der nyau- 
Tanz tatsächlich nicht nur unter den Chipeta, Chewa und Azimba, sondern 
damals auch unter den Maganja existierte. 
Foa schreibt: „. . . im übrigen, da die Expedition auf diese Weise lahmgelegt 
ist, können wir dem ohne Zweifel interessantesten aller Feste beiwohnen: 
dem ,nyau < oder dem Tanz der Tiere. Folgendes ist mehr oder weniger der 
Sinn, wie er in einem Ballettprogramm wiedergegeben würde: <Der Große 
Geist der Menschen schickt eine Botschaft an den Großen Buschgeist, darin er 
kundtut, daß die Menschen jede Nacht bei Mondenschein tanzen werden, 
daß das Land feiern wird und daß überall Freude und Trunkenheit herrschen 
werden. Er fügt noch hinzu, daß er mit seinem Feind für einige Tage Waffen 
stillstand schließen möchte und schlägt vor, daß die feindlichen Handlungen 
zwischen beiden unterbrochen werden sollen; die Menschen legen die Waffen 
nieder, die Tiere ziehen die Hörner und die Krallen ein. Er fordert alle 
Buschbewohner auf, sich unter die Menschen zu mengen, in ihrer Gesellschaft 
zu trinken und beim Ton der Trommeln und dem Licht des nächtlichen Ge 
stirns zu tanzen. Der Buschgeist nimmt die Einladung an und sendet an 
jedem Tag während des Festes einige seiner Abgesandten. 
Dieses glückliche Ereignis wird mit Freuden auf genommen und alle Tage, 
wie die Maganja berichten, fragt der Buschgeist seine Untertanen: ,Wer wird 
diese Nacht den nyau tanzen und mit den Menschen trinken? 1 — ,Ich £ , ant 
wortet der Büffel vom Grund des Waldes — ,Und wer noch? £ — ,Ich £ , sagt der 
,bubale £ (?) — Daraufhin wird es der Elefant sein und der Löwe und dann das 
Rhinozeros. Der Buschgeist sagt es dem Menschengeist an, und dieser ver 
kündet die Angelegenheit als ein Geheimnis. Man murmelt sich zu: ,Diese 
Nacht ist es der Büffel, ah . . .‘> 
,Die Idee, die Bedeutung des nyau, scheint in dem Besuch der Fremden, 
Tiere und Menschen, zu liegen, die an dem Fest teilnehmen, zu welchem sie 
eingeladen sind. Geister von Verstorbenen nehmen bei dieser Gelegenheit 
wieder menschliche Form an und Maskierte, sorgfältig die Füße versteckend, 
tauchen plötzlich inmitten der Tänze auf, um nach einem Augenblick wieder 
zu verschwinden . . / 
,Im Zentrum ein großer, freier Platz. Darumherum eine sitzende, stehende 
oder auf den Dächern hockende Menschenmenge, lachend, sich unterhaltend, 
während die Trommeln sich vorbereiten . . . £ 
Das Orchester besteht aus einer großen Baßtrommel, ein oder zwei flachen 
tam-tams für die Kontra-Tempi, ein oder zwei gewöhnlichen Tanztromraeln 
und einer langen, schlanken Diskanttrommel. Während des nyau-Tanzes 
singt man nicht wie bei den meisten anderen Tänzen, und die Frauen nehmen 
niemals daran teil.
	        

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