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Der Eigene, 11.1926

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Der Eigene, 11.1926

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710204
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710204
Persistenter Identifier:
BV042774522
Titel:
Die englischen Krankenhäuser im Vergleich mit den deutschen Hospitälern
Autor:
Güterbock, Paul
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Hirschwald
Erscheinungsjahr:
1881
Umfang:
VI, 133 S.
Beschreibung:
Medizingeschichte
Zusätzliche Information:
Seperat-Abdruck aus Eulenberg's Vierteljahrsschrift für gerichtl. Medicin u. öffentl. Sanitätswesen. N.F. XXXIII. u. XXXIV.
Signatur:
2015 A 1230
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Impressum

Strukturtyp:
Impressum
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der Eigene
    -
  • Der Eigene, 11.1926
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur; Nr.1, XI.Jahrgang; 1926 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur; Nr.2, XI.Jahrgang; 1926 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur; Nr.3, XI.Jahrgang; 1926 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur; Nr.4, XI.Jahrgang; 1926 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur; Nr.5, XI.Jahrgang; 1926 / Brand, Adolf
    -
  • Titelseite
    -
  • Werbung
    -
  • Tafel: Aktstudie / Brand, Adolf
    -
  • Tafel: Aktstudie / Brand, Adolf
    -
  • Tafel: Aktstudie / Brand, Adsolf
    -
  • Zeitschriftenartikel: Gegen Henkersarbeit der Redaktion - Ein Wort zum Schundgesetz / Brand, Adolf
    129
  • Zeitschriftenartikel: Theodor Lessing / Zedies, Adolf
    144
  • Zeitschriftenartikel: Des Werdens ewig Spiel / Jaski-Sybal, A.
    150
  • Zeitschriftenartikel: Ein Finale - 2. Fortsetzung / Ernst, Eugen
    151
  • Zeitschriftenartikel: Bücher und Menschen
    157
  • Kapitel: Die Runen als Schicksalszeichen und Schicksalslose / Kurtzahn, E. Tristan
    157
  • Kapitel: Bub und Mädel / Hodann, Max
    157
  • Kapitel: Sexualethische Anweisungen / Luther, Martin
    158
  • Kapitel: Der fromme Tanz / Mann, Claus
    159
  • Werbung
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur; Nr.6, XI.Jahrgang; 1926 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur; Nr.7, XI.Jahrgang; 1926 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur; Nr.8, XI.Jahrgang; 1926 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur; Nr.9, XI.Jahrgang; 1926 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur; Nr.10, XI.Jahrgang; 1926 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur; Nr.11, XI.Jahrgang; 1926 / Brand, Adolf
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

*DER EIGENE 
das Buch nicht schaden, sondern 
wirklich sogar nützlich sein kön­ 
nen! So aber . . . wird der Ver­ 
fasser die Folgen seines Buches 
nicht verantworten können! 
Dr. med. et jur. Rudolf Bußmann. 
MARTIN LUTHER 
Sexualethische Anweisungen 
herausgegeben von Pfarrer 
E. Schneider 
Kandern in Baden, Verl. J. Umbach. 
In seiner Einleitung — die ein 
Viertel (22 Seiten) des Büchleins 
umfaßt — beurteilt der Verfasser 
Luthers Stellung zum Geschlechts­ 
leben überhaupt. Schon vor ihm gab 
es die widersprechendsten Meinun­ 
gen, wenn von des Reformators 
„derb-gesunder Sinnlichkeit“ ge­ 
redet wurde; konfessionelle Ge­ 
hässigkeit spielte dabei eine nur 
untergeordnete Rolle. Was sein 
Privatleben betrifft, so ist selbst von 
gegnerischer Seite kein einziger 
Vorwurf der Unsittlichkeit erhoben 
worden. In manchem war er ein 
Kind seiner Zeit: Landsknechts­ 
ausdrücke sind ihm nicht fremd. 
Dennoch durchweht alles, was er 
auf sexuellem Gebiet der Gemeinde 
oder Einzelnen zu sagen hat, ein 
sittlicher Ernst. Offen und ehrlich 
trägt er seine innerste Ueberzeugung 
vor. Kennt er doch Klosterleben 
und römische Zuchtlosigkeit, studen­ 
tisches Treiben und das in den 
Freudenhäusern. Seine Augen hielt 
er allerwärts offen. 
Naturtriebe darf man nicht ver­ 
gewaltigen, aber sie auch keines­ 
wegs fessellos werden lassen, ist 
seine Auffassung. Luther hat selbst 
schwere Seelenkämpfe auf diesem 
Gebiet durchzumachen gehabt — 
„durch Mitleid wissend“, sucht er 
Gestrauchelte auf den rechten Weg 
zurückzuführen. Im sexuellen Trieb­ 
leben sieht er eine Natur- und Got­ 
tesordnung wie Essen, Trinken und 
Schlafen; und doch erscheint ihm 
die Sinnenlust dabei etwas Sündhaf­ 
tes —- Gott streitet gegen Gott. Be­ 
sondere Fälle, wo z. B. der Mann 
seiner Ehefrau die „schuldigeFreundschaft“ nicht erweist, be­ 
urteilt er ganz seltsam; dann ist jene 
berechtigt, mit des Gatten 
Willen eine „heimliche Ehe“ ein­ 
zugehen. Bei Krankheit suche der 
eine Teil zu verzichten und in liebe­ 
voller Pflege Ersatz zu finden! 
Luther wünscht stets obrigkeit­ 
liches Urteil in solchen Sachen. 
Immer sollte der sittliche Trieb 
den sinnlichen formen... 
In der Predigt „vom ehelichen 
Leben“ (1522, also 3 Jahre vor sei­ 
ner eigenen Verheiratung) erwähnt 
er auch die Impotentes, die „von 
Natur Untüchtigen“, nicht ,,Se' 
schickt, ehelich zu leben“ — die hat 
„Gott selber also geschaffen, da» 
der (Kinder) Segen nicht über sie 
komme.“ Unter den alten Klassikern fana 
er ein Buch, worin von einem römi­ 
schen Ratsherrn die Rede war, der 
junge Gesellen zum Heiraten „rei­ 
zen“ sollte; da habe dieser gesagt: 
„Liebe Gesellen, wenn wir ohne 
Weiber leben könnten, so wären wir 
einer großen Unlust überhoben! 
Aber weil sich’s ohne sie nicht lebet, 
so nehmet welche! . . .“ 
Mit Paulus weiß sich Luther gut 
auseinanderzusetzen. Oft zitiert und 
ohne daß auf den Zusammenhang 
Gewicht gelegt wird, ist das Wort: 
„Nicht heiraten ist besser“. Per 
selbst wahrscheinlich neurotisch 
veranlagte Missionar, ein unruhiges 
Wanderleben führend, verzichtete 
freiwillig auf eheliches Leben 
und empfahl auch ändern Keuschheit 
bzw. Enthaltsamkeit. Doch auch er 
findet rühmende Worte für den Ehe­ 
stand: „Auf daß der Leib nicht geil 
werde“, „man nicht vergeblich 
Brunst leide“. Erzwungenes Keusch­ 
heitsgelübde, Absperrung der Ge­ 
schlechter voneinander bezwecke 
oft die „heimliche Sünde“. 
Merkwürdig ist Luthers Auf­ 
fassung von der Entstehung perver­ 
ser Neigungen. Er glaubt, daß 
wegen der Verachtung von Gottes 
Gesetz: „Ihr sollt euch mehren und 
eine Ehe eingehen dazu . . .“ die 
Heiden ihren Lohn dafür empfingen,
	        

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