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Die englischen Krankenhäuser im Vergleich mit den deutschen Hospitälern

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Die englischen Krankenhäuser im Vergleich mit den deutschen Hospitälern

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710204
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710204
Persistenter Identifier:
BV042774522
Titel:
Die englischen Krankenhäuser im Vergleich mit den deutschen Hospitälern
Autor:
Güterbock, Paul
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Hirschwald
Erscheinungsjahr:
1881
Umfang:
VI, 133 S.
Beschreibung:
Medizingeschichte
Zusätzliche Information:
Seperat-Abdruck aus Eulenberg's Vierteljahrsschrift für gerichtl. Medicin u. öffentl. Sanitätswesen. N.F. XXXIII. u. XXXIV.
Signatur:
2015 A 1230
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
II. Ueber die Stellung des Arztes im Krankenhause
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die englischen Krankenhäuser im Vergleich mit den deutschen Hospitälern
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel: Exlibris: Dr. med George Meyer
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Vorwort
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Leerseite
    -
  • Einleitung
    [1]
  • Kapitel: I. Die Krankenpflege in englischen Hospitälern
    6
  • Kapitel: II. Ueber die Stellung des Arztes im Krankenhause
    37
  • Kapitel: III. Die Verwaltungsprincipien der englischen Krankenhäuser
    72
  • Kapitel: Zusätze
    128
  • Impressum
    -
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

71 
direct mit dieser gar nichts zu thun hat, sondern möglicher Weise 
auf das System der unentgeltlichen Anstellung zurückführbar ist. 
Wenigstens ist es Oppert’s Meinung, dass dieses System einer öco- 
nomischen Verwendung der Curmittel seitens des ärztlichen Personals 
entgegensteht, so dass erst mittelbar mit einer Zunahme des letz 
teren auch die Zahl der unnöthigen Ausgaben wachsen müsste. Wie 
weit dieses richtig ist, lässt sich schwer sagen, da hier nicht Ein 
drücke entscheiden, sondern lediglich die Macht der Zahlen. 
Aber selbst wenn man für ausgemacht annimmt, dass die Zahl 
der an einem Hospital angestellten Aerzte einen gewissen Einfluss auf 
die Höhe der jährlichen Ausgaben zu haben vermag, so muss man 
doch zugeben, dass der hierdurch verursachte Schaden durch die Vor 
theile, welche ein zahlreiches ärztliches Personal zu gewähren vermag, 
bei Weitem aufgewogen wird. Die Vorzüge wenig umfangreicher, von 
einem grösseren Stabe von Oberärzten geleiteten Abtheilungen sind 
vom rein medicinischen und wissenschaftlichen Standpunkte meines 
Erachtens so in die Augen fallend, dass sie auch bei einer minder 
strengen Regelung des ärztlichen Dienstes, als sie bei uns stattfindet, 
durchaus nicht aufgehoben werden und schliesslich den Kranken wie 
den Krankenhäusern selbst nothwendig zu Gute kommen müssen. 
Dieses wird in England auch allseitig anerkannt, wie hinreichend 
daraus hervorgehen dürfte, dass in den meisten englischen Hospitälern 
in den jüngsten Jahren zahlreiche Neuanstellungen von Aerzten er 
folgt sind. Die Leichtigkeit, mit der dieses in der Regel zu ge 
schehen pflegt, ist eine der guten Seiten des freiwilligen Systems und 
der aus diesem entspringenden unentgeltlichen Anstellung der engli 
schen Hospitalärzte, deren Nachtheile in der Praxis überhaupt nicht 
so empfunden werden als man hier zu Lande glauben mag. 
Welches im Uebrigen die eigentlichen Vorzüge sind, die der 
hospitalärztlichen Stellung in England zugeschrieben werden können, 
dürfte aus den bisherigen Auseinandersetzungen sich leicht ableiten 
lassen. Eine andere Frage ist indessen die, welche dieser Vorzüge 
sich zur Nachahmung auch bei uns eignen möchten. Eine Antwort 
hierauf ist sehr schwierig zu geben, weil die Stellung der englischen 
Hospitalärzte durch das freiwillige System der Krankenhausgründung 
und durch die damit verbundene Unentgeltlichkeit ihrer Dienst 
leistungen in einer Reihe der wesentlichsten Punkte von der ihrer 
deutschen Collegen abweicht. An dem Gebäude der hiesigen hospital-
	        

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