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Globus, 54.1888

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Globus, 54.1888

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710386
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710386
Persistenter Identifier:
BV043226704
Titel:
Rheinschnoke
Untertitel:
schnurrige Erzählungen in Pfälzer Mundart
Autor:
Barack, Max
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Engelhorn
Erscheinungsjahr:
1907
Umfang:
148 S. : Ill.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Deutsche Sprache und Literatur
Signatur:
Yc 45365'5':F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 54.1888
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
    [V]
  • Personenindex: Mitarbeiter-Verzeichniß
    [VIII]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1888 / Deckert, Emil
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1888 / Deckert, Emil
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1888 / Deckert, Emil
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1888 / Deckert, Emil
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1888 / Deckert, Emil
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1888 / Deckert, Emil
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1888 / Deckert, Emil
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1888
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1888 / Deckert, Emil
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1888 / Deckert, Emil
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1888 / Deckert, Emil
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1888 / Deckert, Emil
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1888 / Deckert, Emil
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1888 / Deckert, Emil
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1888 / Deckert, Emil
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1888 / Deckert, Emil
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1888 / Deckert, Emil
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1888 / Deckert, Emil
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1888 / Deckert, Emil
    [289]
  • Zeitschriftenartikel: Nepal. II. / Schlagintweit, Emil
    [289]
  • Zeitschriftenartikel: Maskat. (Mit sieben Abbildungen.)
    292
  • Abbildung: Die Citadelle von Maskat
    292
  • Abbildung: Die Stadt Maskat
    293
  • Abbildung: Ein arabischer Kaufmann
    294
  • Abbildung: Der Eingang in den Palast des Imam
    295
  • Abbildung: Frau nebst Kind in Maskat
    296
  • Abbildung: Ein Garten bei Maskat
    297
  • Abbildung: Brunnen zu Maskat
    298
  • Zeitschriftenartikel: Die Mythologie der nordwest-amerikanischen Küstenvölker. III. (Schluß-Aufsatz.) / Boas, F.
    298
  • Zeitschriftenartikel: Kürzere Mittheilungen
    302
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    303
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1888 / Deckert, Emil
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1888 / Deckert, Emil
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1888 / Deckert, Emil
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1888 / Deckert, Emil
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1888 / Deckert, Emil
    [369]
  • Nachsatzblatt
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    [uncounted]
  • Farbkeil
    [uncounted]

Volltext

Mrt besonderer Herüebsrchtrgung der Ethnologie, der Kulturberhnltnisse 
und des Welthandels. 
Begründet von Karl Andree. 
In Verbindung mit Fachmännern herausgegeben von 
Dr. Emil Deckert. 
Braunschweig 
Jährlich 2 Bände ä 24 Nummern. Durch alle Buchhandlungen und Postanstalten 
zum Preise von 12 Mark pro Band zu beziehen. 
1888 . 
Vallombrosa. 
Von Dr. Oskar Schneider. 
(Mit vier Abbildungen.) 
Wer ohne optimistische Voreingenommenheit, mit objek 
tivem Sinne und klarem Auge die vielgepriesenen Berg- 
nnd Hügelländer des mittleren und südlichen Italien durch 
streift, der wird sich einer gewissen Enttäuschung nicht 
erwehren können, wenn sein Blick nicht nur stunden-, son 
dern tage-, ja wochenlang nur ans langgestreckte, sanft ge 
wölbte Höhenzüge fällt, die meist von der Thalsohle bis 
zum Kamme, jedenfalls aber an den höheren Lehnen des 
Baum- und Strauchwuchses völlig entkleidet sind, und dabei 
doch der charaktervollen Großartigkeit, der packenden Mannig 
faltigkeit und Schönheit der Formen, sowie der weihevollen 
Krönung durch Firnschnee und Gletschereis entbehren, welche 
den baumleeren Gehängen der Hochalpen — z. B. der Dolo 
miten — einen so zauberhaften, das Gemüth bestrickenden 
Reiz verleihen. Ja, der Reisende wird sich selbst eingcstehen 
müssen, daß weite Strecken der Apennin-Halbinsel unter 
unserem melancholischen Himmel der gemäßigten Zone als 
geradezu unschön erscheinen müßten, während das südlich 
der Alpen allerdings nur selten der Fall ist, da die Reinheit 
des Himmels und die Klarheit und Wärme der Luft in den 
Subtropen auch die öden Hügelgelände Italiens wie die 
sterilen, farbenarmen Fclsmauern am Nil und am Todten 
Meere mit einer Fülle von Licht und weichen Farbentönen 
zu übergießen und dadurch zu oft herrlichen Landschafts 
bildern zu wandeln vermögen. Schädigt nun, dem Letzt 
gesagten zufolge, die Baumarmuth die Schönheit der süd 
lichen Länder auch nicht in dem Maße, wie wir nach den 
Globus LIV. Nr. 14. 
klimatischen Verhältnissen unserer Heimath zu glauben ge 
neigt sein möchten, so beeinträchtigt sie dieselbe doch immer 
hin in hohem Grade und wirkt dazu ungemein verderblich 
in volkswirthschaftlicher Hinsicht, da sie Italien bezüglich 
seines Holzverbranches vom Auslande abhängig macht und 
den Reichthum an fließendem Wasser und die Gleichmäßig 
keit des Wasserstandes vermindert. 
Unsinnige Waldverwüstung und das Weiden des allen 
Nachwuchs vernichtenden Kleinviehes auf den abgeholzten 
Flächen hat Italien zu einem der waldärmsten Länder 
Europas gemacht: manche Provinzen, wie Novigo, haben 
nichts oder fast nichts, andere, wie Forli, Venedig, Padua, 
Mantua nur 0,04 bis 0,85 Proz. der Gesammtfläche 
bestockt; und nur dadurch, daß einzelne Theile der Alpen 
und des Apennin, wie auch der Insel Sardinien wesentlich 
besser, nämlich bis zu 27 Proz. bewaldet sind, erhält man 
angeblich für das ganze Königreich 13 Proz., während z. B. 
Sachsen 33 Proc. aufzuweisen hat. Um auf jene 13 Proc. 
zu kommen, ist es aber sicher nöthig gewesen, jeden noch 
so lichten Kastanien-, Eichen- und Pinien-Hain und jedes 
noch so dürftige Buchengestrüpp mitzurechnen; und selbst 
wenn dies geschehen sein sollte, möchte dem, der Italien 
aufmerksamen Auges durchwandert hat, jener Prozent 
satz als zu hoch gegriffen erscheinen, wenn auch andrer 
seits die von einem fachmännischen schweizer Bericht 
erstatter ausgestellte Schätzung von 3 Prozent allzu niedrig 
sein dürfte. 
27
	        

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