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Rheinschnoke

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Rheinschnoke

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710386
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710386
Persistenter Identifier:
BV043226704
Titel:
Rheinschnoke
Untertitel:
schnurrige Erzählungen in Pfälzer Mundart
Autor:
Barack, Max
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Engelhorn
Erscheinungsjahr:
1907
Umfang:
148 S. : Ill.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Deutsche Sprache und Literatur
Signatur:
Yc 45365'5':F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Der Hoordokter
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Rheinschnoke
    [1]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [1]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [3]
  • Kapitel: Der Hoordokter
    [5]
  • Kapitel: Meiñ großi Zeit
    [19]
  • Kapitel: Alles nor keeñ Danzbaal!
    [32]
  • Kapitel: Linsen sind en gutes Essen
    [42]
  • Kapitel: Rentjeh Morchler uf der Jagd
    [49]
  • Kapitel: Wie sich der Rentjeh Morchler revañschiert hot
    [63]
  • Kapitel: Meiner Lebdag geh' ich in keeñ kaddolischi Kerch mehr!
    [71]
  • Kapitel: E Rainverg'schicht
    [85]
  • Kapitel: Was 'm Herr Kommerzjerat Haberer in seiner neie Villa bassiert is
    [99]
  • Kapitel: Herr Samuel Liebmann vun Bermesenz in der Farwefabrik
    [107]
  • Kapitel: Die Palzgauausschdellung
    [120]
  • Kapitel: Warum der alde Drumbeder Pankraz Seiler uf keen Schdudendekummers mehr geht
    [135]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

haw' ich d'r schun uf meiner Matz verriwe un ver­ 
schmiert. Alles for die Katz! Awer 's is aach ganz 
nadierlich, daß 's nix gebadd Hot, dann e Dokter Hot 
m'r emol g'sagt, die Hoor wäre Planze wie die Zwiwle, 
un so lang die Zwiwle g'sund sin, wachse aach die 
Hoor. Wann se aber krank werre un 'rausfalle, 
d'rhernoochder kriecht ewe der Mensch e Glatz un do 
badd keen G'salb un keen G'schmier nix, wammer 
keen Zwiwle mehr im Kopp Hot, do is 's aus un 
Amen — wie der Parre sächt, wann die Preddig aus 
is — aus un Amen! 
Un doch — obschun ich des alles weeß — haw' 
ich mich vor e Wochener zehne fange losse, ich Esel, 
dorch so'n windbeidlige Dokter, — heeßt des, keen 
rechde nadierlich — 's is, wie ich leeder Gottes erscht 
hinnenoch erfahre Hab', so'n Quacksalber gewest, wo 
us de Messe un Johrmärkt 'rumziecht un de Leit die 
Zähn 'rausreißt, zwee — drei uff eenmol un noch e 
Schdick vun der Kienlad' d'rzu, alles vor fufzig 
Penning ohne Nochzahlung. Ich Hab' d'r aach glei 
vun allem Anfang an der Sach' nit recht getraut, 
wie ich dem sein Anzeig im Schornal les', dann ich 
les' in de Zeidunge gewehnlich nor die Anzeige, weil 
mich die Bolidick gar nit indressiert, höchstens aach 
noch die Unglicksfäll' un die Verännerunge im Fa­ 
miliestand — also ich Hab' glei gedenkt, „des sin 
faule Fisch," wie d'r do schdeht: „Keine Kahlköpfe 
mehr! Sichere Hilfe allen Haarleidenden durch ein 
ganz neues, naturgemäßes und unschädliches Ver­ 
fahren. Der Erfolg wird garantiert." — „Du sollscht 
doch die Schawe kriche, du Ligebeidel!" denk' ich und
	        

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