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Globus, 81.1902

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 81.1902

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710386
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710386
Persistenter Identifier:
BV043226704
Titel:
Rheinschnoke
Untertitel:
schnurrige Erzählungen in Pfälzer Mundart
Autor:
Barack, Max
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Engelhorn
Erscheinungsjahr:
1907
Umfang:
148 S. : Ill.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Deutsche Sprache und Literatur
Signatur:
Yc 45365'5':F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Was 'm Herr Kommerzjerat Haberer in seiner neie Villa bassiert is
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 81.1902
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXXI. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im LXXXI. Bande
    X
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 2. Januar 1902 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 9. Januar 1902 / Andree, Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 16. Januar 1902 / Andree, Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 23. Januar 1902 / Andree, Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 30. Januar 1902 / Andree, Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 6. Februar 1902 / Andree, Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 20. Februar 1902 / Andree, Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 27. Februar 1902 / Andree, Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 6. März 1902 / Andree, Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 13. März 1902 / Andree, Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 20. März 1902 / Andree, Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 27. März 1902 / Andree, Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 3. April 1902 / Andree, Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 10. April 1902 / Andree, Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 17. April 1902 / Andree, Richard
    [229]
  • Zeitschriftenartikel: Tsingtau und Kiautschou. Ein Kulturbild aus Deutsch-China / Sg.
    [229]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Volkskunde Bayerns im 17. Jahrhundert / K., R. F.
    236
  • Zeitschriftenartikel: Lieder im Ge-Dialekt (Klein-Popo, Togo) / L., P.
    238
  • Zeitschriftenartikel: Die Pigmentflecken der Neugeborenen / Kate, H. ten
    238
  • Zeitschriftenrezension: Ed. Suess: Das Antlitz der Erde. 3. Band, 1. Hälfte. Mit 23 Textabbildungen, 6 Tafeln und einer Karte der Scheitel Eurasiens / Friederichsen, Max
    240
  • Zeitschriftenrezension: Franz Tetzner: Die Slawen in Deutschland. Beiträge zur Völkerkunde der Preussen, Litauer und Letten, der Masuren und Philipponen, der Tschechen, Mährer und Sorben, Polaben und Slovinzen, Kaschuben und Polen. Mit 215 Abbildungen, Karten und Plänen, Sprachproben und 15 Melodieen
    242
  • Zeitschriftenrezension: Alfred Kirchhoff und Kurt Hassert: Bericht über die neuere Litteratur zur deutschen Landeskunde. Band I (1896 bis 1899) / Andree, Richard
    242
  • Zeitschriftenrezension: Schliz: Die Siedelungsform der Bronze- und Hallstattzeit und ihr Vergleich mit den Wohnanlagen anderer prähistorischer Epochen. Wohnstättenstudie aus der Heilbronner Gegend. Fundberichte aus Schwaben / Wilser, Ludwig
    242
  • Zeitschriftenrezension: A. Engler: Vegetationsansichten aus Deutsch-Ostafrika, insbesondere aus der Khutusteppe, dem Ulugurugebirge, Uhehe, dem Kingagebirge, vom Rungwe, dem Kondeland und der Bukwasteppe nach 64 von Walther Goetze hergestellten Aufnahmen
    242
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    243
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 24. April 1902 / Andree, Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 1. Mai 1902 / Andree, Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 15. Mai 1902 / Andree, Richard
    [277]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 22. Mai 1902 / Andree, Richard
    [293]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 29. Mai 1902 / Andree, Richard
    [309]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 5. Juni 1902 / Andree, Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 12. Juni 1902 / Andree, Richard
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 19. Juni 1902 / Andree, Richard
    [361]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 26. Juni 1902 / Andree, Richard
    [377]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Nachrichten, Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

242 
Bücherschau. 
Dr. Franz Tetzner: Die Slawen in Deutschland. 
Beiträge zur Völkerkunde der Preufsen, Litauer und 
Letten, der Masuren und Philipponen, der Tschechen, 
Mährer und Sorben, Polaben und Slovinzen, Kaschuben 
und Polen. Mit 215 Abbildungen, Karten und Plänen, 
Sprach proben und 15 Melodieen. Braunschweig, Friedr. 
Yieweg u. Sohn, 1902. XX u. 520 Seiten. Preis 15 Mk. 
Der Titel des Werkes hätte genauer lauten müssen: „Die 
Slawen im Deutschen Belebe“, denn nur diese und nicht die 
übrigen in deutschen Landen wohnenden Slawen behandelt 
das Werk, dessen Inhalt übrigens im Titel genau bezeichnet 
ist. Es ist eine gediegene, fleifsige Arbeit, zu der der Ver 
fasser seinen Stoff auf vielen Beisen zusammentrug und zu 
der er auch bisher unbenutzte Quellen und Handschriften 
heranziehen konnte, wie die den verschiedenen Abschnitten 
hinzugefügten Literaturverzeichnisse erkennen lassen. Aber 
auch höchst zeitgemäfs ist das Buch, denn überall, wo 
Slawen, und Deutsche aneinandergrenzen oder sich durch 
dringen, ist heute wieder der Nationalitätenkampf entbrannt; 
wer da die richtigen Grundlagen für die geschichtlichen, 
kulturellen und statistischen Verhältnisse, die in Frage kom 
men, erkennen will, der wird in Tetzners Buche die un 
parteiische und sachkundige Aufklärung finden. Der Ver 
fasser, welcher namentlich der volkskundlichen Seite seine 
Aufmerksamkeit zugewendet hat, ist den Lesern des Globus 
wohl bekannt, da seit sieben Jahren seine Vorarbeiten in 
dieser Zeitschrift erschienen, die nun hier in erweiterter 
Form aufgenommen sind. Das Buch ist mit grofser Frei 
gebigkeit seitens der Verlagshandlung mit Abbildungen, 
Karten und Plänen ausgestattet worden; ältere Bilder und 
neue photographische Aufnahmen wechseln miteinander ab. 
Ein dauernder Wert ist dem Werke, das nicht blofs ober 
flächlich gelesen, sondern studiert sein will, nicht abzusprechen. 
Volksforscher, Politiker und Geschichtsfreunde werden aus 
seinem Studium grofsen Nutzen ziehen. 
Prof. Alfred Kirchliolf und Prof. Kurt Hassert: Bericht 
über die neuere Litteratur zur deutschen Landeskunde. 
Band I (1896 bis 1899). Berlin, Alfred Schall, 1901. 
Dieser ebenso mühevollen als nützlichen und vortrefflich 
gelungenen Arbeit wünschen wir gedeihlichen Fortgang; sie 
wird sich mit der Zeit unentbehrlich machen bei all den 
jenigen, welche sich mit der Landeskunde des Deutschen 
Beiches beschäftigen, denn so hätte genauer der Titel lauten 
müssen. Neben Singers „Geographischem Jahresbericht über 
Österreich“, welcher die Landeskunde der deutschen Teile 
des vielsprachigen Kaiserstaates bringt und den schweizerischen 
Arbeiten auf dem gleichen Felde wird erst ein Überblick über 
die gesamte deutsche Landeskunde gewonnen. Es ist nicht 
richtig, den Begriff nur auf das Deutsche Eeich zu be 
schränken. Während nun Bichter in seiner Bibliotheca 
geographica Germaniae, bis zum Jahre 1895 die deutsche 
landeskundliche Litteratur nur in Titeln verzeichnete, giebt 
der vorliegende, unmittelbar anschliefsende Band knappe In 
haltsangaben und Beurteilungen, welche den Suchenden sofort 
genügend unterrichten. Etwa 80 Mitarbeiter teilen sich in 
diese Aufgabe, deren Leistungen allerdings noch etwas ver 
schiedenartig gestaltet sind, aber der Harmonie des Ganzen 
keinen Eintrag thun. Der Inhalt, nicht blofs die reine Landes 
kunde, sondern auch Vor- und Frühgeschichte und Volks 
kunde umfassend, gliedert sich in 55 Abschnitte, von der 
Bibliographie bis zu Festen und Belustigungen. Da die 
Litteratur über physische Anthropologie im „Archiv für 
Anthropologie“, und jene über die Vorgeschichte in den 
„Nachrichten über deutsche Altertumsfunde“ weit ausführ 
licher enthalten ist, im vorliegenden Bande aber keineswegs 
erschöpfend besprochen wird, ferner auch die „Deutsche 
Erde“ von Langhans alles sehr eingehend verzeichnet, was 
sich auf die Abgrenzung und die Verhältnisse der Nationali 
täten im Deutschen Beiche bezieht, so wäre vielleicht zu er 
wägen, ob in diesen Abschnitten nicht vielleicht nur auf jene 
vollständigeren Arbeiten zu verweisen wäre. 
Bichard Andree. 
Scliliz : Die Siedelungsform der Bronze- und Hall 
stattzeit und ihr Vergleich mit den Wohnanlagen 
anderer prähistorischer Epochen. Wohnstätten 
studie aus der Heilbronner Gegend. Fundberichte aus 
Schwaben, IX, 1901. 
Der auch den Lesern des Globus durch meine Besprechung 
(Bd. 79, Nr. 21) des „steinzeitlichen Dorfes von Grofsgartach“ 
bekannte Verfasser sucht in obengenannter Studie seine reichen 
Erfahrungen über vorgeschichtliche Wohnstätten am mittleren 
Neckar für die Völkerkunde zu verwerten, entschieden ein 
glücklicher Gedanke, da „die Arbeit mit dem Spaten“ That- 
sachen ans Licht bringt, die zuverlässiger sind als unbe 
gründete „Meinungen“. Der Grundrifs der Häuser ist in den 
allermeisten Fällen rechteckig, und aus der Hallstattzeit sind 
in der Nähe von Heilbronn zwei leichtgebaute Bundhütten 
von 2 bis 3 m Durchmesser aufgedeckt worden. Die Töpfer 
ware zeigt „so viel trennende Unterschiede“, dafs man an 
nehmen mufs, jede der drei grofsen Kulturen (Stein, Erz, 
Eisen) sei getragen von einer „neuen Bevölkerungswelt“ ver 
schiedenen Ursprungs. Nach des Verfassers Ansicht bewohnte 
in der Steinzeit das Neckarthal „ein friedliches, Ackerbau 
treibendes Volk, grofswüchsig und von langköpfiger Basse“, 
mit edler Gesichtsbildung und nicht geringer geistiger Be 
gabung ; besonders die Töpferei weist auf die Donauländer 
hin. In der Bronze- und Hallstattzeit kam aus dem Norden 
ein dolichocéphales Volk „mit beschränktem Ackerbau, aber 
in der Hauptsache Weidewirtschaft treibend“, dessen Woh 
nungen demgemäfs nur „leicht gebaut“ sind. Die spätere 
Eisenzeit (La-Tène) brachte vom linken Bheinufer her eine 
keltische, in Einzelhöfen siedelnde Bevölkerung, nach ihrer 
Leibesbeschaffenheit von den Germanen „nicht zu unter 
scheiden“. Als erster germanischer Stamm treten etwa 
100 v. Chr. Sueben, und zwar die Markomannen, auf, die 
wieder zurückweichend, das Zehntland den Bömern über- 
liefsen, das im 3. Jahrhundert durch die Alemannen dauernd 
für das deutsche Volkstum gewonnen wurde. Im allgemeinen 
wird die Geschichts- und Bassenkunde diesen Überblick be 
stätigen. Wiederholt, auf jeder Kulturstufe, sind neue Volks 
wellen eingewandert, alle ursprünglich von gleicher Basse, 
aber je nach dem Umweg, den sie genommen, mehr oder 
weniger mit fremden Bestandteilen durchsetzt. Es ist nicht 
unmöglich, dafs die steinzeitlichen Bewohner des oberen 
Neckars von der Donau gekommen sind, jedenfalls hat aber 
auch rheinaufwärts eine Wanderstrafse dieser Völker, für die 
wir keine Namen wissen, geführt. Ob das Bronzevolk von 
der Donau oder dem Bhein gekommen, ist fraglich, vielleicht 
von beiden Seiten. Sicher sind aber die Bhäter Träger der 
Hallstattkultur und nächste Verwandte der Noriker und 
Thraker im Donauthale von Ost nach West vorgedrungen. 
Wie bekannt, sind dagegen die Kelten von Westen her, die 
Germanen unmittelbar aus dem Norden gekommen. Dafs in 
der Bronzezeit die Viehzucht von gröfserer Bedeutung als 
der Ackerbau gewesen sein soll, ist nicht wohl vereinbar mit 
dem allgemeinen Fortschritt der Gesittung. 
Ludwig W i 1 s e r. 
A. Engler: Vegetationsansichten aus Deutsch-Ost 
afrika, insbesondere aus der Khutusteppe, dem Uluguru- 
gebirge, Uhehe, dem Kingagebirge, vom Bungwe, dem 
Kondeland und der Bukwasteppe nach 64 von Walther 
Goetze hergestellten Aufnahmen. Leipzig, Wilhelm 
Engelmann, 1902. 
Auf Kosten der Wentzelstiftung begab sich 1898 der 
unter Professor Engler ausgebildete Botaniker W. Goetze nach 
Deutsch-Ostafrika, um namentlich die Gegenden am deutschen 
Teile des Nyassasees, das Livingstone- und Kingagebirge, das 
Kondeland und die Ümgebung des Bukwasees botanisch und 
pflanzengeographisch zu erforschen. Nach Englers Urteil hat 
er Vorzügliches geleistet und mehr noch wäre von dem 
Beisenden zu erwarten gewesen, hätte ihn nicht am 9. De 
zember 1899 das Schwarzwasserfieber dahingerafft. Erhalten 
sind seine Tagebücher und eine grofse Anzahl Photographieen, 
von denen 64 im vorliegenden schönen Werke, begleitet von 
einem erläuternden Texte Prof. Englers, hier mitgeteilt werden. 
Der Einblick, den sie in die Flora Deutsch - Ostafrikas ge 
währen, ist ein äufserst lehrreicher, denn man erkennt auf 
den ersten Blick, dafs sie mit pflanzengeographisch geschultem 
Auge hergestellt wurden. Das Gebiet, dem die Photographieen 
entnommen sind, schliefst sich an jenes des Schirehochlandes 
an, welches noch südafrikanische Typen enthält und weist 
Wälder und Hochwiesen auf, deren Flora noch zu erforschen 
war. Von den Ebenen werden wir daher bis zu Höhen von 
3000 m geführt. Zahlreich sind die Ansichten aus den bota 
nisch verschiedenartigen Steppen, die bei Dar-es-Salaam be 
ginnen und bis an den Fufs der Kingaberge und zum Eukwa- 
see uns vorgeführt werden. Buschwälder, Wiesenlandschaften 
auf Hochplateaus, immergrüne Begenwälder, Euphorbien 
bäume, prachtvolle Lobelien im Gebirge, der schmarotzende 
Farn „Elefantenohr“ (Platycerium elephantotis), Bambus 
bestände, die Sumpfflora des Wentzelsees, die Höhenwälder, 
Juniperus im Kingagebirge bei 2500 m, die Vegetation auf 
den Höhen des Bungwestockes (2900 m) mit Erica, die schon 
subalpinen Charakter zeigt, kommen zur Anschauui^g und 
werden genau erläutert. Wenn man bedenkt, mit welchen 
Schwierigkeiten photographische Aufnahmen in jenen Gegen 
den verknüpft sind, so mufs man sich wundern, wie vortreff 
lich die meisten der 64 in Lichtdruck wiedergegebenen An 
sichten ausgefallen sind.
	        

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