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Der Eigene, 10.1924/25

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Der Eigene, 10.1924/25

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710386
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710386
Persistenter Identifier:
BV043226704
Titel:
Rheinschnoke
Untertitel:
schnurrige Erzählungen in Pfälzer Mundart
Autor:
Barack, Max
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Engelhorn
Erscheinungsjahr:
1907
Umfang:
148 S. : Ill.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Deutsche Sprache und Literatur
Signatur:
Yc 45365'5':F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Meiñ großi Zeit
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der Eigene
    -
  • Der Eigene, 10.1924/25
    [1]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur, 10.JG., 1924, Nr. 1/2 / Brand, Adolf
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur, 10.JG., 1924, Nr. 3 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur, 10.JG., 1924, Nr. 4 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur, 10.JG., 1924, Nr. 5 / Brand, Asdolf
    [183]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur, 10.JG., 1924, Nr. 6 / Brand, Adsolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur, 10.JG., 1924, Nr. 7/8 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Die "Tante"- Eine Spott- und Kampf-Nummer der Kunst-Zeitschrift Der Eigene; X.Jg, Nr.9 / Brand, Adolf
    [377]
  • Titelseite
    [377]
  • Zeitschriftenartikel: Die Homosexualität auf dem Kirchhofe / Waldecke, St. Ch.
    379
  • Zeitschriftenartikel: Nackte Jünglinge in der Sonne / Hellmert
    390
  • Zeitschriftenartikel: Die Homosexualität vor dem Staatsanwalt oder: Nur, was angeboren ist, ist erlaubt - Eine Wandervogelgeschichte von St. Ch.Waldecke / Waldecke, St.Ch.
    391
  • Zeitschriftenartikel: Wir spielen / Hamecher, Peter
    398
  • Zeitschriftenartikel: Die Unsittlichkeit und Bestrafung des normalen Geschlechtsverkehrs
    399
  • Zeitschriftenartikel: Erinnerung / Laubach, Rüdiger
    401
  • Zeitschriftenartikel: Die Lawine / Günters, Carl
    402
  • Zeitschriftenartikel: Gegen die Propaganda der Homosexualität
    405
  • Zeitschriftenartikel: Afterkultur und Homosexualität
    408
  • Zeitschriftenartikel: Die Verschärfung des § 175
    413
  • Zeitschriftenartikel: Freundesliebe oder Homosexualität
    415
  • Zeitschriftenartikel: Die Gezeichneten / Barth, Max
    425
  • Zeitschriftenartikel: Paranoia psychiatrica
    426
  • Zeitschriftenartikel: Schwesterseele
    427
  • Zeitschriftenartikel: Andrè Gide "Corydon" / Waldecke, St. Ch.
    428
  • Zeitschriftenartikel: Eine große Millionen-Kundgebung der § 175
    437
  • Werbung
    438
  • Tafel: Aus der Sammlung DEUTSCHE RASSE - Aktstudie von Adolf Brand / Brand, Adolf
    [339]
  • Werbung
    440
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur, 10.JG., 1924, Nr. 10 / Brand, Adolf
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur, 10.JG., 1924, Nr. 11 / Brand, Adolf
    495
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene - Ein Blatt für männliche Kultur, 10.JG., 1924, Nr. 12 / Brand, Adolf
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

*DER EIGENE* 
was di© deutsche Jugendbewegung z. B. in weitem Maße berührte, 
ahnt Gide kaum etwas, sind ihm doch scheinbar nicht nur Elisarion 
und B. Friedländer, selbst H. Schurtz, Blüher und Wyneken völlig un¬ 
bekannt. Um so verdienstvoller für ihn, um so gewichtiger sein Urteil! 
Wir Deutschen haben ja das Glück, eine besonders gute Tradition 
für den Eros und seine soziale Bedeutung zu besitzen, wollten wir» 
nur besser an sie anknüpfen! Herder und Heinse, Humboldt und Jean 
Paul, Franz von Baader und Nietzsche, St. George und die vielen, 
vielen andern. Wer kann da noch zweifelhaft sein. Und nun noch gar 
Andre Gide oder jene Hirschfeld und Anhang? Wessen Geschmack 
kann da noch zögern, sich zu entscheiden? Wer zweifelt, ist verworfen. 
Die Geschichte, der Sinn, Eros ging über ihn hinweg. 
(Sine große SMillionen-SKundgebung der § 175er 
Was die 25 Jahre langen Bemühungen des W.-H. K. und die Be¬ 
strebungen der anderen Vereinigungen nicht erreichten: — den Zu¬ 
sammenschluß Aller, die die Straffreiheit der mann-männlichen 
Liebe fordern, eine gemeinsame Kampf-Front gegen den § 175 — 
das hat die an Wahnsinn grenzende im neuen Entwurf vorgeschlagene 
Verschärfung dieses gemeingefährlichen 8 nun glücklicherweise endlich 
zu Wege gebracht. 
Wie wir hören, ist für die Iden des März anno 1926 ein Demon« 
strationszug aller dieser Kämpfer in Berlin geplant und sollen sich 
bereits weit über 7 Millionen Personen zu diesem Umzuge gemeldet 
haben. Personen beider Geschlechter, Angehörige jeder Partei 
und jeden Standes: vor allem zahlreiche katholische und evangelische 
Geistliche, Lehrer, die gelernt haben, daß ohne Eros eine erfolgreiche 
Erziehung nicht möglich ist, Hunderttausende von Müttern, die erkannt ha¬ 
ben, daß ein Freund mit Herzens- und Geistesbildung für ihre Söhne 
1000 mal wert ist als eine Kokette, Tausende von Gelehrten und Künst¬ 
lern, welche die Petition zur Abschaffung des 8 175 Unterzeichneten 
und diesen Entwurf als die unerhörteste Beleidigung und das blödeste 
Hirngespinst sadistischer Geistesverfassung ansehen, werden bei dieser 
Kundgebung vor dem Reichstag vertreten sein. 
Und es heißt, daß die Totgesagten den Mut haben werden, bei 
diesem Massen-Protest gegen die Verlogenheit der Gesellschaft, gegen 
die Heuchelei der Justiz und gegen die Vergewaltigung des Staates
	        

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