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Allgemeine Handelsbetriebslehre

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CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Allgemeine Handelsbetriebslehre

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710386
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710386
Persistenter Identifier:
BV043226704
Titel:
Rheinschnoke
Untertitel:
schnurrige Erzählungen in Pfälzer Mundart
Autor:
Barack, Max
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Engelhorn
Erscheinungsjahr:
1907
Umfang:
148 S. : Ill.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Deutsche Sprache und Literatur
Signatur:
Yc 45365'5':F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Inhaltsverzeichnis

Strukturtyp:
Inhaltsverzeichnis
Titel:
Inhalt
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Allgemeine Handelsbetriebslehre
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Vorwort: Vorwort zur ersten Auflage
    [III]
  • Vorwort: Vorwort zur zweiten Auflage
    VII
  • Vorwort: Vorwort zur dritten Auflage
    XI
  • Vorwort: Vorwort zur vierten Auflage
    XVIII
  • Vorwort: Vorwort zur fünften Auflage
    XXI
  • Inhaltsverzeichnis: Systematisches Inhaltsverzeichnis
    [XXVIII]
  • Kapitel: Erster Teil. Einführung in das Studium der Handelswissenschaften im allgemeinen, in die Betriebslehre im besonderen
    [1]
  • Kapitel: Zweiter Teil. Wissenschaftliche Grundlage der Handelsbetriebslehre. Wesen und Begriff des Handels
    [39]
  • Kapitel: Dritter Teil. Ableitung der Grundsätze für den Handelsbetrieb
    [99]
  • Kapitel: Vierter Teil. Der Handelsbetrieb unter dem vorwiegenden Einfluß der Eigenwelt
    [124]
  • Kapitel: Fünfter Teil. Der Handel unter dem vorwiegenden Einfluß der Umwelt, insbesondere der Entwicklungstendenzen in Produktion, Konsumtion, Handel und Verkehr
    [175]
  • Kapitel: A. Die Lehre vom direkten Kauf und Verkauf im Zusammenhang mit der Ausschaltungstendenz in der Gesamtorganisation des Handels
    [175]
  • Kapitel: B. Klein- und Großbetrieb im Handel
    246
  • Kapitel: C. Der Handelsbetrieb unter dem Einfluß der Konkurrenz
    261
  • Literaturverzeichnis: Literatur zum fünften Teil A, B und C
    293
  • Kapitel: D. Der Handelsbetrieb unter dem Einfluß der Koalition
    294
  • Literaturverzeichnis: Literatur zum fünften Teil, D (Koalition)
    371
  • Kapitel: E. Der Handelsbetrieb unter dem Einfluß der Spekulation
    372
  • Kapitel: F. Der Handelsbetrieb unter dem Einfluß der Konjunktur
    399
  • Kapitel: G. Neuzeitliche Koalitionen privatwirtschaftlicher, staatlicher und sozialer Natur in Handel und Industrie, im Bank- und Verkehrswesen in Deutschland
    457
  • Kapitel: H. Nationalisierung des Außenhandels Rußlands und die Organisation des deutsch-russischen Import- und Exporthandels
    497
  • Kapitel: I. Die drei Wirtschaftssysteme
    510
  • Literaturverzeichnis: Literatur-Verzeichnis zum fünften Teil, D, E und F
    516
  • Inhaltsverzeichnis: Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
    [518]
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

519. Neue Wege im Zwischenhandel usw.243 
tieren und die Rohstoffe aus erster Hand zu kaufen. Aber auch dem 
ausländischen Produzenten von Rohstoffen wird dadurch die Mög­ 
lichkeit gegeben, mit dem Absatz seiner Produkte an den Groß­ 
konsumenten heranzukommen. 
7. Aber auch diese neue Form des Zwischenhandels, wie fest 
sie auch noch da stehen mag, ist, wie alle Handelsglieder über­ 
haupt, der Gefahr der Ausschaltung ausgesetzt. So z. B. ist der 
Standort des Exporthandels längst nicht mehr an den Hafenplatz ge­ 
bunden. Die Durchfrachtkonnossemente, die Organisation der 
großen Reedereigesellschaften, welche an jedem bedeutenden Platze 
Agenturen und Sammelstellen unterhalten und alle Dienste beim 
Umladeverfahren von der Eisenbahn zum Schiffe und vice versa 
besorgen; die Spediteure im Inland mit ihrem kaufmännischen 
Apparat an den Hafenplätzen; weiter die Erleichterung und Fort­ 
schritte des Nachrichtendienstes durch Telegramme, Telefon 
ünd Telefunken; die Erweiterung der Bankdienste bei der 
Finanzierung von Export und Import; die Fortschritte im Er­ 
kundigungsdienst; die Auskunfteien und Adreßbücher, welche 
cUe Auffindung sowohl der Bezugsquellen als auch der ausländischen 
Käufer erleichtern; nicht zu vergessen die staatliche Unter­ 
stützung des Außenhandels durch die Konsulate, Handelssach­ 
verständige und deren den Interessenten zugänglich gemachten Be- 
richte; alle diese und viele andere Verbesserungen in der Organisation 
des Welthandels machen es möglich, daß der Exporteur fernab vom 
Hafenplatz sich etablieren, seinen Standort in die Zentren der In­ 
dustrie oder in die Großstadt verlegen kann, je nachdem es ihm 
vorteilhafter erscheint, in möglichst enger Fühlung mit dem Produ­ 
zenten zu bleiben oder dem Fremdenstrom, der die Käufer aus aller 
Welt herbeiführt, angeschlossen zu sein. 
8. Während sich die Umformung und Neugestaltung, sowie die 
usschaltungstendenzen im Zwischenhandel aus den Entwicklungs- 
er*denzen des Wirtschaftslebens mit der Notwendigkeit eines imma­ 
nenten Gesetzes der Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse 
ergeben, ist das Schicksal des Zwischenhandels in noch viel höherem 
rade von den Veränderungen abhängig, die durch die Verschiebung 
er Verkehrswege, die Entwicklung der Verkehrsmittel wie durch die 
eschleunigung, Verbilligung und Vereinfachung des Güter- und 
ersonentransports bedingt sind. Zu allen Zeiten sind davon nicht 
*jUr e^nzelne Existenzen, sondern ganze Klassen, Städte und Länder, 
er©n Dasein ausschließlich auf den Handel gegründet war, betroffen 
Orden. Nicht selten brachen die Wandlungen wie Katastrophen 
rein. Dies zeigt in einem kulturgeschichtlichen Aufrisse und in519 7. Neue an 
der Ausschal­ 
tung des Zwi­ 
schenhandels wirkende Kräfte. 
5 19 8. Ver­ 
knüpfung des 
Zwischenhan­ dels mit den 
Veränderungen in den Ver­ 
kehrswegen und 
Transport­ 
mitteln mit 
Beispielen aus 
der Handels­ geschichte.
	        

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