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Zum Hantelfrieden innerhalb der deutschen Turnerschaft auf der Grundlage des Denkens und der Wissensfreundschaft

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zum Hantelfrieden innerhalb der deutschen Turnerschaft auf der Grundlage des Denkens und der Wissensfreundschaft

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710386
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710386
Persistenter Identifier:
BV043226704
Titel:
Rheinschnoke
Untertitel:
schnurrige Erzählungen in Pfälzer Mundart
Autor:
Barack, Max
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Engelhorn
Erscheinungsjahr:
1907
Umfang:
148 S. : Ill.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Deutsche Sprache und Literatur
Signatur:
Yc 45365'5':F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
E Rainverg'schicht
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zum Hantelfrieden innerhalb der deutschen Turnerschaft auf der Grundlage des Denkens und der Wissensfreundschaft
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Vorwort
    -
  • Einleitung
    -
  • Kapitel: I. friedensverhandlungen mit Hrn. Dr. Kloss über das Turnwort Hantel
    5
  • Kapitel: II. Friedensverhandlungen mit Herrn Dr. [edde] in der Hantelsache
    21
  • Kapitel: III. Friedensverhandlungen mit dem "Dresdener Turnlehrerverein" in der Hantel-Angelegenheit
    41
  • Kapitel: IV. Schlußbetrachtung
    46
  • Anhang
    49
  • Korrekturen: Berichtigungen
    57
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    58
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

— 19 — 
Sprachgebrauch, so weit er ihn kennt, zu Buch zu tragen, und vor 1860 
wußte Hr. Sanders nichts von der in Turnschriften vorkommenden Form 
„der H.“ — Lehnt es Hr. S. ab, eine Entscheidung über die Richtigkelt des 
von ihm angeführten Sprachgebrauches zu geben, so deutet er auf das seiner 
Ansicht nach Bessere dadurch hin, daß er diesem in seinen Wörterbüchern, 
wie hei der Fassung „Hantel, m.k. (Turnk.)“, jeweils die erst e Stelle giebtv). 
Neu von Dir angerufen ist nun Duden's „Orthogr. Würter⸗ 
buch“ v. 1880. — Die Redewendungen, mit denen der „Sep.Briefwechsel“ 
auf dieses Buch übergeht, könnten von Einzelnen — es wäre ja möglich! — 
dahin mißdentet werden, als seien in Preußen, Bayern und Sachsen „offi— 
cielle Bescheide von Behörden“ gerade auch in Betreff des Geschlechts des 
Hantelwortes ergangen, denen man sich einfach zu fügen habe, und das, wie 
Du sagst, „maßgebende Werk“ Duden's spreche in seinem „die H.“ einen 
solchen „officiellen Bescheid“ aus —. 
„Amtliche Autorität“ hat Direktor Duden's Werk v. 1880 
jedoch wie der Verfasser selber bemerkt, „nicht“. Auch ist, nach 
Prof. Sanders' Mittheilung an mich, „in der sog. orthographischen Kommis— 
sion (unter v. Raumer's Vorsitz lim Januar 1876)) die Frage über das 
grammatische Geschlecht des Wortes Hantel in keinerlei Weise zur Sprache, 
viel weniger zur Entscheidung gekommen“. Und Prof. Sanders kann das 
wissen; gehörte er doch wie Hr. Dir. Duden jener Commission an, deren 
„Sitzungs-Protokolle“ von dem Hantelworte durchaus schweigen**). — Amt— 
— V 
giebt es freilich, für Preußen erst seit 1880***), doch kommt hier das Wort 
„Hantel“ gar nicht vor; ebensowenig in dem amtlichen Rechtschreib-Büch— 
lein für die bayerischen und die, württembergischen Schulen zc. Das amt— 
liche Büchlein für die „sächsischen Schulen“ v. 1880 führt dagegen 
an: „Hantel — Turngerät', also fehlt hier „ein officieller Bescheid“ über 
das Geschlecht dieses Türn-Wortes. — 
Herr Gymuasialdirektor Dr. Duden, dem ich ebenfalls den „Separat⸗ 
Briefwechsel“ übersandte, trat mit mir in, brieflichen Verkehr ein und ge— 
stattet mir eine öffentliche Mitteilung aus seiner letzten Zuschrift an mich 
v. 4. Mai d. J. — Wenuschon er GDr. Duden) in seinem Orthogr. Wörter— 
buch“ s1880) für „Hantel“ das weibliche Geschlecht angegeben“, weil er „den 
Kampf für das richtige „der H.“ als aussichtslos betrachtete“, so sei er 
jetzt, 1831, nachdem ich (W.) ihm „den unwiderleglichen Beweis geliefert, 
daß in den Vereinen sprachkundiger Fachmänner lnach den mir (W.) zuge— 
gangenen Erklärungen mehrerer Turnlehrer-Vereine ꝛc.) das Wort Haäniel 
das ihm ursprünglich zukommende männliche Geschlecht und damit 
auch die Pluralform „Hautel“ bewahrt“ habe; sodann nach der Erklaͤrung 
Prof. Heyne's, „daß in ferneren, Abzügen des Grimmschen Wörterbuches 
die richtige Form wieder in ihr Recht eingesetzt werden, zum Auf— 
geben seiner „Auffassung“ gekommen, „daß wir es bereits mit einer volleu— 
deten Thatsache zu thun haben, die einfach zu registriren sei“, und ich trete, 
fährt Hr. Direktor Duden fort, „gern mit Ihnen für „der Hantel, 
pJ. Hantel“ ein. Diese Form werde ich alfo zunächst in meinem 
Orthogr. Wörterbuche an die Stelle des jetzt dort steheuden „die 
Hantel, pl. Hanteln“ setzen und auch sonst bereit sein, sie zur 
Geltung zu bringen. Ührigens bemerke ich noch, daß Meyers Konber— 
sationslexikon unter Hantel“ den Sachverhalt vollkommen richtig darstellt“.) 
*) Sollte das folgende Nicht-Wissen z. B. auch als turnerischer Sprachgebrauch gelten und in Wörter⸗ 
büchern verewigt werden, wenn ein Ärzt A. F. Lach „Die Gymnastik, Wien 18469 S. 34 hat drucken 
lassen „der Tuͤrner, welcher nur den Reck und die Barre kennt, ist kein Gymnasliker“ —7 
*e) S. die Schrift „Verhandlungen d. zur Herstellung größerer Einigung in d. D. Rechtschreibung 
berufenen Konferenz ... Veröffenllicht im Auftrage des K. Preuß. Unterrichtsministers, Halle, Verlag 
der Buchh. d. Waisenhauses, 1876.“ 
**2) W. Wilmann's „Kommentar z. Preuß. Schulorthographie, Berlin 1880“ S. 49: „Ich hebe gleich 
hier hervor, daß das amtliche Regelbuͤch sv. 18801 keinen Ausprum darauf macht unb machen dann, 
grammatische Fragen zu entscheiden“. — 
), Im s3. Bande, 3. Aufl. v. J 1876 steht, von mir (W.) nicht verfaßt: „Hantel, aus zwei 
durch einen Griff verbundenen Kugeln bestehendes ... Turngeräth. Das Wort ist von Jahn aus dem 
Niederdeutschen entlehnt, wo „der H.“ einen Handgriff, Henkel bezeichnet, ist aber jezt irrthüm— 
Lich meist ljetzt, 1881. nur noch bei wenigen, nicht genau Unterrichteten! als „die H.“ im Gebraͤuch.“
	        

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