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Globus, 87.1905

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Globus, 87.1905

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710506
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710506
Persistenter Identifier:
BV043464029
Titel:
Die Marienkirche zu Danzig
Autor:
Gruber, Karl
Keyser, Erich
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Dt. Kunstverl.
Erscheinungsjahr:
1929
Umfang:
90 S., [31] Bl. : zahlr. Ill.
Beschreibung:
Kunst
Signatur:
2014 C 6
Sammlung:
Tafelwerke und Bildbände
Wissensgebiet:
Kunst

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die Baugeschichte der Marienkirche
Sonstige Person:
Erich, Keyser Erich gnd http://d-nb.info/gnd/ 11872214X Keyser
Sammlung:
Tafelwerke und Bildbände

Tafel

Strukturtyp:
Tafel
Titel:
6a. Turm mit Allerheiligen-Kapelle und Beutler-Türe / 6b. Eingang zur Halle am südlichen Seitenschiff und Spruchkammer
Sonstige Person:
,
Sammlung:
Tafelwerke und Bildbände

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 87.1905
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXXVII. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Berichtigungen zum LXXXVII. Bande
    XI
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 5. Januar 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 12. Januar 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 19. Januar 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 26. Januar 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 2. Februar 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 9. Februar 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 23. Februar 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 2. März 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 9. März 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 16. März 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 23. März 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [197]
  • Zeitschriftenartikel: Der Durchstich des Simplon
    [197]
  • Zeitschriftenartikel: Dr. A. A. Iwanowskys Anthropologie Rußlands / Stenin, P. v.
    198
  • Zeitschriftenartikel: Aus der Umgegend von Jalta. Mit fünf Abbildungen / Meyer, A.
    201
  • Abbildung: Abb. 1. Jalta, von Osten gesehen
    201
  • Abbildung: Abb. 2. Kap Ai Todor
    202
  • Abbildung: Abb. 3. Blick auf den Ai Petri
    203
  • Abbildung: Abb. 4. Klippen bei Oreanda
    204
  • Abbildung: Abb. 5. Gursuff mit dem Aju Dagh im Hintergrunde
    205
  • Zeitschriftenartikel: Die Gewichtssysteme des XI. und XII. Jahrh. in den jetzigen russischen Ostseeprovinzen / W., R.
    206
  • Zeitschriftenrezension: Archiv für Religionswissenschaft, herausgegeben von Albrecht Dieterich und Thomas Achelis / Preuß, K. Th.
    206
  • Zeitschriftenrezension: Max Friederichsen, Forschungsreise in den zentralen Tien-schan und Dsungarischen Ala-tau (Russisch Zentral-Asien) im Sommer 1902. Mitteilungen d. geogr. Ges. in Hamburg. Mit 86 Abb. u. 3 K. / S.
    207
  • Zeitschriftenrezension: Carus Sterne, Werden und Vergehen. Eine Entwickelungsgeschichte des Naturganzen in gemeinverständlicher Fassung. 1. Band: Entwickelung der Erde und des Kosmos, der Pflanzen und der wirbellosen Tiere. Mit zahlreichen Abbildungen / Achelis, Ths.
    207
  • Zeitschriftenrezension: James Greenfield, Die Verfassung des persischen Staates / Hellwig, Albert
    208
  • Zeitschriftenrezension: E. T. Hamy, Les voyages du naturaliste Ch. Alex. Lesueur dans l'Amérique du Nord. 1815 - 1837. (Journal de la Société des Américanistes de Paris, Bd. V.) / S.
    208
  • Zeitschriftenrezension: A. Ungard von Öthalom, Der Suezkanal. Seine Geschichte, Bau- und Verkehrs Verhältnisse und seine militärische Bedeutung / Roth, E.
    208
  • Zeitschriftenrezension: Eivind Astrup. Unter den Nachbarn des Nordpols. Autorisierte Übersetzung aus dem norwegischen von Margarethe Langfeldt. Mit 76 Abb. und 2 K. / Sg.
    208
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    209
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 30. März 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 6. April 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 13. April 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 20. April 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 27. April 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [277]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 4. Mai 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [293]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 11. Mai 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [309]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 25. Mai 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 1. Juni 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 8. Juni 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [357]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 15. Juni 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [373]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 22. Juni 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [389]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 29. Juni 1905 / Andree, H. Singer; Richard
    [405]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Neuigkeiten, Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

J . Kollmann : Neue Gedanken über das alte Problem von der Abstammung des Menschen , 
141 
der Erde gemacht . In Java wurde ein fossiler , würdiger Affe entdeckt und in Kroatien die Reste von diluvialen Menschen . Dazu kam noch , daß die Knochen und Schädel der diluvialen Menschen von Neandertal und Spy einer erneuten Prüfung unterzogen wurden , wobei vor allem der Neandertaler eine andere schätzung erfuhr , als ihm früher zuteil geworden war . 
An diese Objekte knüpft seit einigen Jahren eine örterung über die Abstammung des Menschen an , über die hier berichtet werden soll . 
Nach den überzeugenden Darlegungen von C . Vogt , Hux ley , D arwin , Haeckel , Schaaffhausen u . a . über die Abstammung des Menschen von einem Anthropoiden war seit etwa 25 Jahren eine gewisse Ruhe , um nicht zu sagen Resignation , eingetreten . Es fehlten die lagen für eine weitergehende Diskussion . Man war nahezu nervös geworden , wenn von der Abstammung des Menschen gesprochen wurde , weil es an neuen Argumenten fehlte . Auch trug dazu wohl R . Virchows Haltung hei , der sich zwar gegen diese Seite des Transformismus nicht ablehnend verhielt , allein einer eingehenden Erörterung aus dem Wege ging , namentlich auf den Versammlungen der Anthropologen . Dort regte er , wie mir richtig schien , mehr die Erforschung der anthropologischen schaften der Völker Europas und der unmittelbaren läufer an , lenkte die Aufmerksamkeit stets auf die Urgeschichte des Landes und auf die Sitten und Gebräuche der vorausgegangenen und jetzt lebenden Bewohner , vor allem Deutschlands , und lehnte die Auseinandersetzung über Fragen ab , welche auf dem Wege der literarischen Behandlung vielleicht rascher zu einem befriedigenden Ziele führen . Für die obenerwähnten großen Gebiete liegt überdies ein umfangreiches Material dem Beschauer vor ; man hat Stein - , Bronze - und Eisengeräte aller Art vor den Augen , die Keramik ist reich vertreten , und wohl erhaltene Schädel , ja ganze Skelette sind gegraben und befinden sich in den Museen . Die Objekte , die über die Abstammung des Menschen bis jetzt gelegt werden können , sind im Vergleich damit dürftig , so daß Scharfsinn und lange Übung dazu gehören , diesen unvollständigen Funden einige bestimmte Merkmale zulauschen . Daher auch die fast endlosen verschiedenheiten , die sich bei der Beurteilung der Objekte ergeben . Das zeigte sich in auffallender Weise mit dem Neandertaler . R . Virchow unterschätzte seit einem Vierteljahrhundert die Rasseneigenschaften dieses Schädels und betonte einige pathologische Zeichen allzusehr . Trotz mancher Opposition , z . B . auch des Schreibers dieser Zeilen auf dem Anthropologenkongreß in Ulm , blieb die Wertung des wichtigen Objektes eine einseitig logische , bis endlich Klaatsch und dann Schwalbe die Rassennatur dieses Schädels siegreich hervorhoben . 
Der letzterwähnte Forscher ging sodann einen Schritt weiter und brachte den in Java gefundenen Affen von Trinil mit dem Neandertaler in einen genetischen sammenhang . Dieser Menschenaffe wurde von seinem Entdecker , dem holländischen Militärarzt Dubois , mit dem zoologischen Namen „ Pitkecanthropus erectus , der aufrecht gehende Affenmensch“ , bezeichnet . Im Laufe dieser Mitteilung nennen wir ihn der Kürze halber den Affen von Trinil , womit gleichzeitig der Fundort in Java angedeutet ist . ln welcher Weise ein genetischer sammenhang zwischen diesem Affen und dem taler angenommen werden kann , soll hier angedeutet werden , denn in dieser Auffassung liegt einer jener neuen Gedanken , auf welche die Überschrift dieses Artikels hinweist . Von den Rasseneigenschaften am Schädel des Neandertalers waren seit geraumer Zeit die Länge , die niedere Stirn und die weit vorspringenden Augenbrauen - 
wiilste hervorgehoben worden . Der Affe von Trinil , der zweifellos zu den Anthropoiden , den Menschenaffen , hört , zeigt in dem allerdings viel kleineren Schädel eine ansehnliche Übereinstimmung mit dem Neandertaler . Schwalbe vertritt nun die Ansicht , daß man in diesem Affen das längst gesuchte missing link , das fehlende Zwischenglied vor sich habe . Durch eine sorgfältige Untersuchung wurde der Nachweis erbracht , daß das Schädeldach vom Affen von Trinil zwar weit unter dem des Neandertalmenschen steht , daß z . B . der sogenannte Kalottenhöhenindex ( d . h . der Index des Schädeldaches ) bei dem Affen von Trinil nur 34 , 2 beträgt und damit etwa mit dem des Schimpansen übereinstimmt , während der nämliche Index bei dem Neandertalmenschen 40 bis 44 , bei dem rezenten Menschen aber mindestens 52 ausmacht . Auch die fliehende Stirn des Affen von Trinil ist deutend stärker zurückweichend als die des menschen . Überhaupt zeigt der Affe viele Annäherungen an die Formverhältnisse der noch lebenden Anthropoiden . Die Schädelform ist aber mit keiner der menschenähnlichen jetzt lebenden Affen identisch , sondern hat entschiedene Ähnlichkeit mit dem Neandertaler . 
Vor allen Anthropoiden ist ferner der Affe von Trinil durch die Größenentwickelung des Gehirns ausgezeichnet . Die Angaben von Dubois werden der Wahrheit ziemlich nahe kommen , wenn eine Kapazität von etwa 850 ccm berechnet wurde . Die großen weißen Rassen Europas zeigen eine Kapazität von 1480 bis 1550 ccm , und für den Neandei'taler sind etwa 1230 berechnet , was wohl etwas niedrig gegriffen ist . Aber gleichviel , es ist noch klar , daß zwischen dem Affen von Trinil und dem Neandertaler bezüglich des Gehirns immerhin noch ein ansehnlicher Unterschied besteht . 
Interessant ist auch die Angabe Dubois’ , daß die bei dem Menschen so hoch entwickelte untere ( dritte ) Stirnwindung , die Sprackwindung , bei dem Affen von Trinil an Oberfläche um das Doppelte die bestentwickelte der menschenähnlichen Affen übertrifft , aber nur die Hälfte der Ausdehnung der entsprechenden Windung beim Menschen erreicht , soweit sich dies an dem natürlich hirnlosen Schädeldach beurteilen läßt . Von anderen schaften des Affen von Trinil ist bis jetzt die Körperhöhe genauer bekannt geworden , berechnet aus der Länge des Oberschenkelknochens ; sie beträgt etwa 170cm . Dieser Anthropoide war also ein recht langer Bursche . dies darf aus der großen Übereinstimmung dieses Knochens mit dem des rezenten Menschen angenommen werden , daß der Affe einen aufrechten Gang besaß . Das ist schon von mehreren Seiten hervorgehoben worden und dürfte der Wahrheit vollkommen entsprechen . Kurz alle diese Merkmale deuten darauf hin , daß hier ein höchst würdiger Menschenaffe entdeckt worden ist aus der zeit , mit Eigenschaften , wie ansehnliche Hirnmasse , rechter Gang , bedeutende Körperhöhe , die es nur zu begreiflich erscheinen lassen , daß man sich der Vermutung hingibt , hier endlich ein fehlendes Glied in der werdung entdeckt zu haben . 
Überall , in der ganzen naturforschenden Welt , schäftigte man sich mit dem Wesen von Trinil ; die teile gingen damals sogleich wie heute noch nach drei Richtungen auseinander . Die Merkmale sind nämlich so verwirrend , daß man sich bei der Spärlichkeit der fundenen Skeletteile : Schädeldach , ein Zahn und ein Oberschenkelknochen , nicht darüber einigen konnte , ob das Wesen von Trinil als ein Mensch oder als ein siger Gibbon oder als ein Zwischenglied zwischen diesen beiden anzusehen sei . Schwalbe gebührt das dienst , diese Frage wieder auf genommen zu haben ; er meint — das ist in Kürze seine Ansicht — die Nach -
	        

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