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Allgemeine Trachtenkunde, 4. Teil, Das Mittelalter, 3. Abteilung

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CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Allgemeine Trachtenkunde, 4. Teil, Das Mittelalter, 3. Abteilung

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710506
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710506
Persistenter Identifier:
BV043464029
Titel:
Die Marienkirche zu Danzig
Autor:
Gruber, Karl
Keyser, Erich
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Dt. Kunstverl.
Erscheinungsjahr:
1929
Umfang:
90 S., [31] Bl. : zahlr. Ill.
Beschreibung:
Kunst
Signatur:
2014 C 6
Sammlung:
Tafelwerke und Bildbände
Wissensgebiet:
Kunst

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die Baugeschichte der Marienkirche
Sonstige Person:
Erich, Keyser Erich gnd http://d-nb.info/gnd/ 11872214X Keyser
Sammlung:
Tafelwerke und Bildbände

Tafel

Strukturtyp:
Tafel
Titel:
20a. Gewölbe des Mittelschiffes / 20b. Gewölbe über der Vierung
Sonstige Person:
,
Sammlung:
Tafelwerke und Bildbände

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Allgemeine Trachtenkunde
    -
  • Allgemeine Trachtenkunde, 4. Teil, Das Mittelalter, 3. Abteilung
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Frontispiz: Tafel 125. Engländer (13. Jahrh.). [...] Tafel 126. Engländer (14. Jahrh.). [...]
    [1]
  • Titelseite
    [3]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [5]
  • Tafelverzeichnis: Verzeichnis der Bildertafeln des vierten Teiles. Dritte Abteilung
    [6]
  • Kapitel: 29. Kapitel. Engländer. (13. Jahrhundert. Hierzu Tafel 125.)
    [7]
  • Kapitel: 30. Kapitel. Engländer. (14. Jahrhundert. Hierzu Tafel 126.)
    14
  • Kapitel: 31. Kapitel. Engländer. (15. Jahrhundert. Hierzu Tafel 127-130.)
    26
  • Kapitel: 32. Kapitel. Spanier. (Frühes Mittelalter. 12. Jahrhundert.)
    45
  • Kapitel: 33. Kapitel. Spanier. (13. Jahrhundert. Hierzu Tafel 131.)
    48
  • Kapitel: 34. Kapitel. Spanier. (14. Jahrhundert. Hierzu Tafel 132.)
    56
  • Kapitel: 35. Kapitel. Spanier und Portugiesen. (15. Jahrhundert. Hierzu Tafel 133.)
    64
  • Kapitel: 36. Kapitel. Schweizer. (13., 14. u. 15. Jahrhundert. Hierzu Tafel 134.)
    76
  • Kapitel: 37. Kapitel. Skandinavier (12. Jahrhundert.)
    83
  • Kapitel: 38. Kapitel. Skandinavier. (13. Jahrhundert. Hierzu Tafel 135.)
    84
  • Kapitel: 39. Kapitel. Skandinavier. (14. Jahrhundert. Hierzu Tafel 136.)
    88
  • Kapitel: 40. Kapitel. Skandinavier. (15. Jahrhundert. Hierzu Tafel 137.)
    94
  • Kapitel: 41. Kapitel. Niederländer. (13.-16. Jahrhundert. Hierzu Tafel 139-142.)
    104
  • Kapitel: 42. Kapitel. Die Kriegsausrüstung am Schlusse des 15. Jahrhunderts. Aufzählung der einzelnen Schutz- und Trutzwaffen und Darstellung des Entwicklungsganges derselben. (Hierzu Tafel 143-144.)
    113
  • Kapitel: 43. Kapitel. Die Tracht der römisch-katholischen Geistlichkeit. (Hierzu Tafel 145-148.)
    169
  • Register: Register
    [203]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Allgemeine Trachtenkunde. IV. 159 
mit grünen Fransen umsäumte Spitzen. Man findet die Ori— 
flamme in dieser Gestalt auf einem aus dem 13. Jahrhundert 
stammenden Glasbild in der Kathedrale zu Chartres abge— 
—EDVV 
drei Spitzen versehen dargestellt. Unter Philipp August (1180 
bis 1223) ist das Fahnenblatt weiß, auch sind goldene Lilien 
darüber ausgestreut; zur Zeit Karls VI. (1880- 1422) zeigt 
es auf blauem Grunde ein weißes Kreuz. In der Folgezeit 
erscheint die Fahne wieder völlig weiß, doch ist im 15. Jahr⸗— 
hundert die Inschrift „Montjoie Saint Denis“ darauf ange— 
bracht. Neben der Königsflagge führte man noch ein beson— 
deres Heeresbanner. — Im frühen Mittelalter wurden die 
Feldzeichen der Herrscher stets Van genannt, während man 
die Fahnen der Ritter als Banner bezeichnete; im allge— 
meinen wird unter Banner oder Panier jedoch die Kriegs— 
fahne gemeint. Die Lehensfahnen find in verschiedenen 
Formen anzutreffen. Im 183. Jahrhundert ist das Fahnen— 
blatt oft an einer Eisenstange angebracht, die in horizontaler 
Lage aus dem Spießschaft herausragt und von einer schräg— 
gestellten Stütze, welche von der Dille des Spießeisens aus— 
ging, gehalten wurde. Das viereckige, befranste Fahnenblatt, 
das an Ringen hing und stets straff ausgespannt blieb, um 
das Lehen in dem Blason sogleich von weitem erkennen zu 
lassen, endigte in der oberen Hälfte in einem lang herab⸗ 
flatternden Wimpel. Sehr gebräuchlich waren ferner während 
des 12. Jahrhunderts die Lehensfahnen in Gestalt der Ori— 
flamme; man ließ das Fahnentuch dann zumeist in zwei bis 
vier Spitzen endigen. Die Ritterfahnen hatten eine kleine, 
quadratische oder rechteckige Gestalt. Das rechteckige Fahnen⸗ 
blatt wurde stets mit der langen Seite an die Spießstange 
geheftet. Die Ritterfahne erhielt bald darauf die Bezeichnung: 
Rennfahne“; fie kommt unter diesem Namen bis an— 
nähernd gegen 1500 vor.*) Die Fahnen erhielten um 1400, 
x) Man findet die Bezeichnung ‚Rennfahne“ auch auf die, d 
Schlacht eröffnende Reiterei angewenbet. qbwe die
	        

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