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Globus, 50.1886

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 50.1886

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710798
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710798
Persistenter Identifier:
BV043713485
Titel:
Eine lesenswürdige Historia vom Herzog Ernst in Bayern und Oestreich, wie er durch wunderliche Unfäll sich auf gefährliche Reise begeben, jedoch endlich vom Kayser Otto, der ihme nach dem Leben gestanden, wiederum begnadet worden
Autor:
Ernst
Erscheinungsort:
Gedruckt in Augspurg
Verlag:
[Verlag nicht ermittelbar]
Erscheinungsjahr:
1800
Umfang:
93 Seiten : Illustrationen
Beschreibung:
Historische Gattungen#Biographie
Zusätzliche Information:
Fingerprint nach Exemplar der UB der HU zu Berlin
Signatur:
Yl 69201:F8
VD 18:
VD18 12718297
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Historische Gattungen > Biographie

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 50.1886
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    Titelseite
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1886 / Kiepert, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1886 / Kiepert, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1886 / Kiepert, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1886 / Kiepert, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1886 / Kiepert, Richard
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1886 / Kiepert, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1886 / Kiepert, Richard
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1886 / Kiepert, Richard
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1886 / Kiepert, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1886 / Kiepert, Richard
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1886 / Kiepert, Richard
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1886 / Kiepert, Richard
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1886 / Kiepert, Richard
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1886 / Kiepert, Richard
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1886 / Kiepert, Richard
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1886 / Kiepert, Richard
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1886 / Kiepert, Richard
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1886 / Kiepert, Richard
    [273]
  • Zeitschriftenartikel: Das Land der Bagas und der Rio Nunez. (Nach dem Französischen des Schiffslieutenants Coffinières de Nordeck.) II.
    [273]
  • Zeitschriftenartikel: An der Eisenstraße und auf dem alten Rothenberge / Mehlis, C.
    277
  • Zeitschriftenartikel: Die Gletscher der Vereinigten Staaten
    280
  • Kapitel: I.
    280
  • Kapitel: II.
    281
  • Kapitel: III.
    283
  • Zeitschriftenartikel: Kürzere Mittheilungen
    284
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    287
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1886 / Kiepert, Richard
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1886 / Kiepert, Richard
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1886 / Kiepert, Richard
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1886 / Kiepert, Richard
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1886 / Kiepert, Richard
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1886 / Kiepert, Richard
    [369]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

A . Marche's Reisen auf Luzon und Palawan , 
179 
Ein kleiner Ausflug , den Marche nach dem Festlande unternommen , giebt ihm Gelegenheit , uns einige Mittheilungen über Wellesley und die einheimische Bevölkerung zu machen . Wir übergehen seine übrigen persönlichen Abenteuer , um ihn bei einer Begegnung mit den Orang Sakais zu begleiten ; zehn Tage verfolgte er „ hoch zu Elephant " die Spuren dieser scheuen Söhne des Waldes , bis er sie am 7 . November erreichte . Trotz seiner Aufforderung wollten sie nicht stehen bleiben ; bald jedoch besannen sie sich anders und schickten ein Kind , um mit den Fremden zu verhandeln , woraus sie dieselben zu ihrem Dorfe führten , welches aus einigen Hütten neben einem größeren , auf Pfählen gebauten Hanse bestand . Es sind arme , elende Menschen , welche von den Malayen häufig gejagt und zu Sklaven gemacht werden ; wie man sie behandelt , mag folgender , von Marche mitgetheilter Zug beweisen . Er ersuchte eines Tages einen Malayen , ihm einige Sakai - Schädel zu verschaffen . „ Zu welchem Preise ? " war die Frage , und da die Antwort jenem genügte , schwand er , worauf man erst dem Reisenden begreiflich 
machte , daß der Mann wcggegangen war , um ihm frische Schädel zu besorgen . Er wurde nun zurückgerusen und ihm bedeutet , daß es sich um fleischlose Schädel , die schon lange in der Erde gelegen , handle ; darauf verschwand er und ließ sich nicht mehr sehen . Wie Marche angiebt , fallen die Sakais in S . china , S . bukit ( Hügel ) , S . alas ( Wildniß ) ; er giebt folgende Beschreibung von ihnen : Sie haben einen kleinen Kopf , durchdringende , aber tiefliegende Augen , die Haare sind kraus ohne wollig zu sein , die Nase ist glatt ; sie sind klein , aber keine Zwerge . Ihre Sprache ist vielsilbig und enthält jetzt viele malayische und siamesische Wörter ; das Fürwort steht vor dem Zeitworte , das Verb vor dem Umstandsworte und das Hauptwort vor dem worte ; sie haben keine Schrift und kein einziger kannte weiter als bis drei zählen . Der Versuch , an den Berg - Sakais anthropomctrische Untersuchungen vorzunehmen , scheiterte an ihrer Furcht , sich dem Verfahren zu unterwerfen . Die Sakais , wie sie hier genannt werden , sind wohl identisch mit den unter verschiedenen Namen vorkommenden Stämmen 
Der Hafen von Manila . 
des Inneren , welche in nicht gar zu langer Zeit ausgestorben sein dürften , was sich einerseits durch die Verfolgungen , denen sie ausgesetzt sind , andererseits durch die Gewohnheit erklärt , viele Mädchen aus dem Stamme weg an Chinesen zu verkaufen . 
Doch wir wollen bei diesem schon häufig behandelten Gegenstände nicht länger stehen bleiben , sondern mit Marche am Abend des 9 . December im Hasen von Manila vor Anker gehen . 
Die eigentliche Stadt , das Manila murada , hatte 1879 nur etwa 18000 Einwohner , ist jedoch von zahlreichen städten und Dörfern der Eingeborenen umgeben , wodurch sich die angegebene Zahl um einen ansehnlichen Betrag erhöht . Manila im engeren Sinne wird auf dem größten Theile seines Umfanges durch hohe Mauern und Gräben geschützt , in welch letztere die Fluth eintritt ; der übrige Theil wird von dem Pasig bespült . Wiewohl die alten Festungsmauern einen malerischen Anblick bieten , besitzen sie kaum eine wirkliche Bedeutung . Die Straßen sind im Allgemeinen wenig belebt , zum Theil gepflastert und mit 
( Nach einer Photographie . ) 
Trottoirs versehen ; namentlich in der Regenzeit befinden sie sich zuweilen in einem recht trostlosen Zustande . Die großen Häuser , welche großenthcils nach einem Muster erbaut sind , besitzen gewöhnlich ein massives Erdgeschoß mit zernem Ausbau , über dem sich das mit drei Lagen Ziegeln gedeckte Dach erhebt ; eine Konstruktion , welche im Falle eines Erdbebens recht unangenehme Folgen hat ; demgemäß hat die Regierung auch nach dein großen Unglücke von 1880 verboten , die Häuser mit anderem Material als mit Zink und Eisen zu decken . Die eigentlichen Wohnräume liegen im ersten Stocke ; auf der Vorderseite befindet sich eine durch Läden geschlossene Gallerte ; diese Läden werden in Nachahmung von Glasscheiben mit kleinen mattweißen , halbdurchsichtigen Muscheln ( Placuna placenta ) geschmückt . Die Kirchen sind in der Stadt in ziemlich verschiedener Form erbaut ; anders in der Provinz , wo jeder orden sowohl bei Kirchen als bei Pfarrhäusern und Klöstern meistens einem bestimmten Plane folgt . Die Kathedrale , welche nach dem Erdbeben des Jahres 1863 wieder anf - gebaut und 1879 aufs Neue in Gebrauch genommen wurde , 
23 *
	        

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