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Freischärler, 1.1848,2-3

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Freischärler, 1.1848,2-3

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710876
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710876
Persistenter Identifier:
BV043822220
Titel:
Sexualpsychologie und Volkspsychologie
Untertitel:
eine epikritische Studie zum Harden-Prozeß
Autor:
Hirschfeld, Magnus
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Georg H. Wigand's Verlag
Erscheinungsjahr:
1908
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
Phil. 15415:F8
Sammlung:
Berliner Sexualwissenschaft
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Vorderer Buchspiegel

Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel
Sammlung:
Berliner Sexualwissenschaft

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Freischärler
    -
  • Freischärler, 1.1848,2-3
    [5]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Freischärler. Nr. 2.1848 / Aston, Louise
    [5]
  • Zeitschriftenheft: Der Freischärler. Nr. 3.1848 / Aston, Louise
    [9]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

A, 
MIWLKI.W 
Für Kunst und sociales Leben. 
Jeden Mittwoch erscheint eine Stum­ 
mer. — Nlle Postämter und Buch­ 
handlungen des In- und Nuslandes 
nehmen Bestellungen an. — Hanpt- 
expeditton in Berlin: Charlottenstr. 
Nr. 42 (Voßische Buchhandlung).Redigirt von 
ouise D(,stonPreis für die Monate November 
und Dccember 10 Sgr. incl. Brin­ 
gerlohn ; auswärts nach Verhältniß 
kes bestehenden Postausschlags. — 
Inserate die gespaltene Petitzeile 
1 Sgr. 3 Pf. 
Nr. 2.Mittwoch, den 8, November.1848. 
Den Frauen. 
Ihr richtet streng, der Sitte heil'ge Vehm, 
Und schleudert auf mein Haupt das Anathem. 
Mögt ihr zu Boden stürzen eure Kerzen 
Und schlagen an die Brust so tugendreich: 
Ich fühl' es mächtig in dem tiefsten Herzen, 
Daß meine Sünde eurer Tugend gleich. 
Der Unschuld Lilien mögen Euch umblühn, 
Das Roth der Schaam auf euren Wangen glühn; 
Wie Schwäne sich auf stillen Fluthen schaukeln, 
Gefühle still durch eure Seele ziehn; 
Wie Falter neckend durch die Blumen gaukeln, 
Der Liebe Wünsche leis vorüberfliehn; 
Quält euch ein flammend Sehnen sessettos, 
Mögt ihr entsagen stolz und seclcngroß; 
Mögt still verzehren eure heiße Jugend, 
Auskämpscn ritterlich den hcil'gen Krieg 
Und mit dem VollmachtsLriefe eurer Tugend 
Dem Tod, der Hölle nehmen ihren Sieg. 
Ich achte dennoch eure Tugend nicht, 
Verwerfe kühn eu'r heiliges Gericht! 
Seid des Gesetzes Hort, der Sitte Rächer, 
Des frommen Glaubens treuer Genius! 
Es lebt ein heil'ger Geist auch im Verbrecher, 
Der Freie sündigt, weil er sünd'gcn muß. — 
Louise Nston.Konstitutionelle Nächte. 
I. 
Nein, diese Menschen haben keine Seele! 
Sehen Sie den dicken Herrn doch an; rechts von der 
Rednerbühne. Wie er gemüthlich mit den Augen blin­ 
zelt und die fleischige Hand vor den gähnenden Mund hält! 
Eben schildert ein Redner mit glühenden Worten die 
Noth des Wiener Volkes und den Verrath der Cama- 
rilla. Vergeblich! 
Die Tribünen sind dicht mit Zuhörern besetzt, die mit 
ängstlicher Spannung jedes Wort, noch ehe es gesprochen 
wird, von den Lippen des Redners weglesen. Auch holde 
Frauen sind aus den Gallerien sichtbar. Sie möchten 
gern bisweilen in die klei I ' ! ' I '> ' I > ! I 
den weißen Tüchern dem 
wehen, wenn er eben eir—^ 
srivole Selbstsucht einer Ab­ 
gespielt hat; doch sie furcht,^ 
Milde, der mit dem Verluj 
heitere Lebensanschauung r 8 ^ 
er noch immer mit dem su 
vor sich selber auszuhängen^ — 
Hab ich's Ihnen nich!— O 
Herr zur Rechten ist selig 
Hitze des Saales, der Gl«^ O 
Büffet haben ihn schläfrig 
stimmung kommt, werden!20!!>-6 ' G 2009 ctigitsifoto-tl'glnsl'.cisLopyrigtit 4/1999 VxMsster 6mdt-I vwvw.vxvmsstsr.com Visr^srbSelecior Stsricjgrcl' - ^urosksls Offsst
	        

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