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Tribus, 61.2012

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Tribus, 61.2012

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710876
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710876
Persistenter Identifier:
BV043822220
Titel:
Sexualpsychologie und Volkspsychologie
Untertitel:
eine epikritische Studie zum Harden-Prozeß
Autor:
Hirschfeld, Magnus
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Georg H. Wigand's Verlag
Erscheinungsjahr:
1908
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
Phil. 15415:F8
Sammlung:
Berliner Sexualwissenschaft
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Berliner Sexualwissenschaft

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 15.1899
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniss
    -
  • Zeitschriftenartikel: Ueber Gewürze. IV. Vanille / Buffe, Walter
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Untersuchungen über das von der Société chimique des usines du Rhône für Haare und Borsten empfohlene Desinfektionsverfahren mit Formaldehyd im luftverdünnten Raum / Dunbar
    [114]
  • Zeitschriftenartikel: Ein Beitrag zur Morphologie und Entwickelungsgeschichte der Bakterien nach Studien an drei Körnerbazillen / Mühlschlegel, A.
    [131]
  • Zeitschriftenartikel: Die in elektrischen Akkumulatorenfabriken beobachteten Gesundheitsschädigungen und die zur Verhütung derselben erforderlichen Maßnahmen / Wutzdorff
    [154]
  • Zeitschriftenartikel: Kleinere Mitteilungen aus den Laboratorien des Kaiserlichen Gesundheitsamtes
    171
  • Zeitschriftenartikel: Ueber zinkhaltige Aepfelschnitte nebst Versuchen über die Wirkung des äpfelsauren Zinks / Brandl
    [185]
  • Zeitschriftenartikel: Ergebnisse der Weinstatistik für 1897 / Sonntag
    [212]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Aetiologie der Krebspest / Weber, A.
    [222]
  • Zeitschriftenartikel: Ueber Gewürze. V. Ingwer / Buchwald, Johannes
    [229]
  • Zeitschriftenartikel: Ueber die Baudouin'sche Reaktion / Kerp, Wilhelm
    [251]
  • Zeitschriftenartikel: Ueber das Schicksal des o-Oxy-Chinolins und über die Ausscheidung der gepaarten Schwefelsäuren im Harn des Hundes; nebst einem Anhang über die Zusammensetzung des Chinosols / Rost, E.
    [288]
  • Zeitschriftenartikel: Die Erfolge der Freiluftbehandlung bei Lungenschwindsucht / Engelmann
    [302]
  • Zeitschriftenartikel: Mitteilungen aus den deutschen Schutzgebieten
    [321]
  • Zeitschriftenartikel: Kleinere Mittheilungen aus den Laboratorien des Kaiserlichen Gesundheitsamtes
    [365]
  • Zeitschriftenartikel: Beitrag zu vergleichenden Untersuchungen über die Bakterien der Schweinepest und Schweineseuche / Böder
    [373]
  • Zeitschriftenartikel: Die chemischen Veränderungen des Roggens und Weizens beim Schimmeln und Auswachsen / Scherpe, R.
    [387]
  • Zeitschriftenartikel: Beitrag zur Kenntniß der Wirkung des Poleyöles / Martius, G.
    [443]
  • Zeitschriftenartikel: Die Milzbrandgefahr bei Bearbeitung thierischer Haare und Borsten und die zum Schutz dagegen geeigneten Maßnahmen / Kübler
    [456]
  • Zeitschriftenartikel: Untersuchungen zu dem Dampf-Desinfektionsverfahren, welches im § 2, 1 der unter dem 28. Januar 1899 erlassenen Vorschriften über die Einrichtung und den Betrieb der Roßhaarspinnereien u. s. w. für die Desinfektion des Rohmaterials vorgeschrieben ist / Musehold, P.
    [476]
  • Zeitschriftenartikel: Die in Thomasschlackenmühlen beobachteten Gesundheitsschädigungen und die zur Verhütung derselben erforderlichen Maßnahmen / Wutzdorff
    [487]
  • Zeitschriftenartikel: Fruchtäther bildende Bakterien / Maassen, Albert
    [500]
  • Tafel: W. Busse , Ueber Gewürze IV
    Tafel I.
  • Tafel: W. Busse , Ueber Gewürze IV
    Tafel II.
  • Tafel: A. Mühlschlegel, Ein Beitrag zur Morphologie und Entwicklungsgeschichte der Bakterien
    Tafel III.
  • Tafel: E. Polenske und W. Nusse, Beiträge zur Kenntniss der Mate-Sorten des Handels
    Tafel IV.
  • Tafel: A. Weber, Zur Aetiologie der Krebspest
    Tafel V.
  • Tafel: A. Weber, Zur Aetiologie der Krebspest
    Tafel VI.
  • Tafel: J. Buchwald, Ueber Gewürze V
    Tafel VII.
  • Tafel: P. Musehold, Desinfektion mittelst Wasserdampfes in Rosshaarspinnereien u.s.w
    Tafel VIII.
  • Tafel: A. Maassen, Fruchtaetherbildende Bakterien
    Tafel IX.
  • Tafel: A. Maassen, Fruchtaetherbildende Bakterien
    Tafel X.
  • Tafel: A. Maassen, Fruchtaetherbildende Bakterien
    Tafel XI.
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

492 einstimmende Meinung der mit der Aussicht betrauten Beamten wie der Arbeitgeber gewesen. Nach den amtlichen Mittheilungen aus den Jahresberichten der Gewerbeaussichtsbeamten wurde fortlaufend von beiden Seiten ernstlich und seitens der Betriebsinhaber auch unter Aufwendung nicht unbedeutender Kosten darauf Bedacht genommen, durch zweckmäßige Einrichtungen und Anordnungen die Gesundheitsgefahren zu vermindern. So wurde z. B. von der Firma Gebr. Stumm zu Neunkirchen im Jahre 1888 ein Preis von 10000 Jt für die beste Art der Staubbeseitigung in solchen Mühlen ausgesetzt. In Folge derartiger Bemühungen hob sich vielfach der Gesundheitszustand der Arbeiter. Eine durchgehende Besserung ist jedoch nur dann zu erwarten, wenn für sämmtliche Thomasschlackenmühlen im Deutschen Reiche einheitliche Vorschriften erlassen werden. Der Betrieb in den Thomasschlackenmühlen vollzieht sich kurz gefaßt folgendermaßen: Die aus den Thomasstahlwerken angefahrenen, in ihrem Kern oft noch rothglühenden Schlacken­ klötze werden im Freien abgestürzt und lagern hier bis zu ihrem Erkalten; dabei zerfallen sie meist in kleinere Stücke. Diese werden durch Handarbeit, zum Theil auch noch durch Brecher weiter zerkleinert, in die Mühlen aufgegeben und zu Staub zermahlen. Das Schlackenmehl wird alsdann abgesackt, die gefüllten Säcke werden gewogen, auf das richtige Gewicht gebracht, zugenäht, im Magazin aufgestapelt oder sogleich verfrachtet. In manchen Betrieben findet auch eine Aufspeicherung loser Staubmassen statt. Auf die Einzelheiten der Betriebsvorgänge und Einrichtungen einzugehen, wird im Folgenden bei Besprechung der erforderlichen Maßnahmen Gelegenheit sich bieten. Das Vorzerkleinern der zerfallenen Schlackenklötze, soweit es durch Handarbeit geschieht, sollte wegen der dabei stattfindenden Staubentwicklung entweder im Freien, wobei sich die Arbeiter meist über Wind stellen können, oder unter einem an allen Seiten offenen Schuppen vorgenommen werden. Die Zulassung der Arbeit unter einem solchen Schuppen erscheint erforderlich, um an regnerischen Tagen einestheils dem Arbeiter den nöthigen Schutz zu ge­ währen, andererseits zu vermeiden, daß die Schlacke in nassem Zustande zum Vermahlen gelangt; nasse Schlacke verursacht nämlich hierbei nach den Beobachtungen von Sachverständigen dadurch, daß die nassen Staubtheilchen zusammenbacken und die Sieblöcher der Kugelmühlen rc. verstopfen, eine besonders starke Verstäubung. Eine Vorschrift im obigen Sinne wird dazu beitragen, das Vorzerkleinern mittelst Hand in den Mühlenbetriebsräumen, welches hier und da noch üblich ist, zu verhindern, und damit eine nicht unerhebliche Staubquelle im Wesent­ lichen zu beseitigen. Wo eine Vorzerkleinerung auch noch durch maschinell getriebene Steinbrecher stattfindet, müßten diese mit wirksamen Staubabsaugevorrichtungen versehen sein, um den beim Aufgeben und beim Brechen der Schlackenstücke entstehenden Staub fortzuführen. Zum Zermahlen der Schlackenstücke dienen gegenwärtig meist Kugelmühlen, nur in wenigen Betrieben noch Kollergänge. Die Verwendung der ersteren entspricht im Allgemeinen den an Thomasschlackenmühlen in gesundheitlicher Beziehung zu stellenden Forderungen; nur müssen die Kugelmühlen auf hinreichend starkem Mauerwerk ruhen; ein Unterbau aus Holz wird bei den Umdrehungen der Mühle so stark erschüttert, daß Undichtigkeiten an den Ver­ bindungsstellen der einzelnen Mühlenbestandtheile zu entstehen pflegen und zu einer Verstäubung führen. Sollten sich trotzdem solche Undichtigkeiten ergeben, so würden dieselben alsbald zu beseitigen sein. Ferner sind die Kugelmühlen durch wirksame Absaugevorrichtungen nach einer

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