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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 28.1908

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 28.1908

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710881
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710881
Persistenter Identifier:
BV043869218
Titel:
Unsere Feinde
Untertitel:
96 Charakterköpfe aus deutschen Kriegsgefangenenlagern
Autor:
Stiehl, Otto
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Verlag Julius Hoffmann
Erscheinungsjahr:
1916
Beschreibung:
Geschichte
Signatur:
Pn 181:F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Geschichte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 28.1908
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    -
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 28, 1908, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 28, 1908, Heft 2
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 28, 1908, Heft 3
    [449]
  • Zeitschriftenartikel: Technik und Methodik des biologischen Verfahrens zum Nachweis von Pferdefleisch / Weidanz
    [449]
  • Zeitschriftenartikel: Vergleichende Untersuchungen über die praktische Verwertbarkeit der Präzipitinreaktion und der Komplementbindungsmethode zum Nachweis von Pferdefleisch / Weidanz, O.
    [477]
  • Zeitschriftenartikel: Die Anwendung des biologischen Verfahrens zum Eiweißnachweis in Fettgewebe und ausgelassenem Fett (Schmalz) / Hüne
    [498]
  • Zeitschriftenartikel: Über eine neue Vorrichtung zur Gewinnung keimfreier Sera in größeren Mengen / Xylander
    [501]
  • Zeitschriftenartikel: Über Komplementablenkung durch Antivibrionen- und Antierythrocyten-Sera / Haendel
    [511]
  • Zeitschriftenartikel: Über Komplementbindung durch hämolytische Ambozeptoren bei 0° / Haendel
    [523]
  • Zeitschriftenartikel: Bericht über die Ergebnisse der 4. biologischen Untersuchung des Rheins auf der Strecke Basel-Mainz (vom 14. bis 25. März 1907) / Lauterborn, R.
    [532]
  • Zeitschriftenartikel: Bericht über die Ergebnisse der 4. biologischen Untersuchung des Rheins auf der Strecke Mainz bis unterhalb Koblenz vom 18. bis zum 25. März 1907 / Marsson, M.
    [549]
  • Zeitschriftenartikel: Beiträge zur Kenntnis der Wirkung verschiedener blutlösender Gifte, insbesondere des taurocholsauren Natriums und der Seife / Neufeld, F.
    [572]
  • Zeitschriftenartikel: Toxikologische Versuche mit Atoxyl an zahmen Ratten / Wedemann, W.
    [585]
  • Zeitschriftenartikel: Über den biologischen Nachweis der Herkunft von Blut in blutsaugenden Insekten / Uhlenhuth
    [595]
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

597 Es ist bekannt, daß man mit Hilfe des Mikroskopes mit Leichtigkeit Vogel-, Reptilien- und Fischblut von Säugetierblut, solange es frisch ist, unterscheiden kann. Unzuverlässig ist aber diese Art der Untersuchung, wenn es sich darum handelt, mit Sicherheit die Herkunft des Blutes von einer bestimmten Tierart zu bestimmen. So dürfte es nicht möglich sein, aus der Größe und Form der Blutkörperchen festzustellen, ob z. B. das in einer Fliege Vorgefundene Blut von einer Antilope oder einem Wild­ schwein herrührt. Bei der aktuellen Bedeutung dieser Fragen haben wir nun versucht, auf biologischem Wege mit Hilfe der Präzipitinreaktion den Nachweis der Herkunft des Blutes in den blutsaugenden Zwischenwirten zu erbringen. Die ersten orientierenden Versuche in dieser Richtung wurden an Blutegeln ausgeführt. Ende März d. J. ließen wir mehrere aus der Apotheke bezogene Blutegel (Hirudo medicinalis) an dem Unterarm eines Menschen saugen; die Tiere wurden in einem Gefäß mit Wasser aufbewahrt. Um das für die einzelnen Untersuchungen jedesmal notwendige Blut zu erhalten, wurden die Egel aus dem Wasser herausgenommen, auf Fließpapier gelegt und mit etwas Kochsalz bestreut. Meist sofort oder spätestens nach einigen Minuten reagierten die Tiere auf diesen Reiz, indem sie einige Tropfen ungeronnenen Blutes von sich gaben. In dieser Weise wurde den Blutegeln jeden dritten Tag Blut entnommen und dasselbe entweder frisch, oder auch nach Antrocknen auf dem als Unterlage dienenden Fließpapier untersucht. Die Untersuchung wurde in der von Uhlenhuth und Beumer für die forensische Praxis angegebenen Weise ausgeführt, d. h. es wurde zu 1,0 ccm einer etwa 1 : 1000 betragenden Verdünnung des aus dem Blutegel stammenden Blutes 0,1 ccm eines spezifischen hochwirksamen Menschenantiserums zu­ gefügt. In jedem Falle trat in den betreffenden Röhrchen ein starker Niederschlag auf, während die Kontrollproben unverändert klar blieben. Die letzte am 20. Juni, also nach über 2V2 Monaten vorgenommene biologische Untersuchung ergab eine ebenso starke spezifische Reaktion wie die Ende März ausgeführte. Auch bei der mikro­ skopischen Untersuchung zeigte es sich, daß die roten Blutkörperchen trotz des langen Aufenthaltes in der Leibeshöhle des Blutegels nicht sichtbar gelitten hatten, denn sie waren in ihrer Form und Gestalt vollkommen erhalten. Die Teich mann sehe Probe ergab typische Häminkristalle in reichlicher Anzahl. Ebenso war die van D een sehe Reaktion und die Wasserstoffsuperoxydprobe positiv. Auch mit Hilfe des Spektral­ apparates ließ sich Blut mit Leichtigkeit nachweisen. Wir werden die Untersuchungen an diesen Blutegeln fortsetzen und sind jetzt schon davon überzeugt, daß sich der Nachweis von Menschenblut auch noch nach längerer Zeit wird führen lassen. Wir werden später über den Ausfall dieser Versuche berichten. Gleichzeitig wurden Versuche an Wanzen ausgeführt. Die Tiere wurden einzeln auf den Unterarm eines Menschen gesetzt. Hatten sie sich vollgesogen, so konnte man das Blut als rote Masse im Innern der Wanze durchschimmern sehen. Von 20 in der angegebenen Weise mit Menschenblut gefütterten Wanzen wurde täglich 1 Tier auf die Anwesenheit von Menschenblut untersucht. Wir zerdrückten zu diesem Zwecke die Wanze auf Fließpapier. Ein Teil des auf dem Fließpapier entstandenen Blut-

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