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Neuer literarischer Anzeiger, 2.1807

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Bibliographische Daten

Volltext: Neuer literarischer Anzeiger, 2.1807

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710976
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710976
Persistenter Identifier:
BV043908924
Titel:
Der Hertzogthümer Bremen und Verden Policey- Teich- Holtz- und Jagt-Ordnung
Untertitel:
Auf allergnädigsten Königlichen Befehl/ Zur beständigen unabweichlichen Observance wieder aufgeleget, Samt Einem zweyfachen Anhangen Dazu gehörigen Verordnungen Und Zweyen darüber verfertigten Registern
Erscheinungsort:
Stade
Verlag:
Gedruckt und verlegt von Peter Heinrich Erbrich, Königl. privil. Buchdrucker
Erscheinungsjahr:
1732
Umfang:
32 ungezählte Seiten, 1386, das heißt 1380 Seiten, 64 ungezählte Seiten
Beschreibung:
Historische Gattungen#Amtsdruckschrift
Historische Gattungen#Gesetzessammlung
Rechtswissenschaft
Zusätzliche Information:
Fingerprint nach Exemplar der UB der HU zu Berlin
Signatur:
2010 A 321
VD 18:
VD18 10249672
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Historische Gattungen > Amtsdruckschrift
Historische Gattungen > Gesetzessammlung
Rechtswissenschaft

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Policey-Ordnung
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Neuer literarischer Anzeiger
    -
  • Neuer literarischer Anzeiger, 2.1807
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel: Aus der Bibliothek der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. 1865
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Vorwort: Plan des "neuen literärischen Anzeigers", einer Fortsetzung des allgemeinen literärischen Anzeigers, und der literärischen Blätter.
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts Anzeige des zweyten halben Jahres 1807
    -
  • Zeitschriftenheft: No. 1. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 6. Januar 1807
    1/2
  • Zeitschriftenheft: No. 2. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 13. Januar 1807
    17/18
  • Zeitschriftenheft: No. 3. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 20. Januar 1807
    33/34
  • Zeitschriftenheft: No. 4. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 27. Januar 1807
    49/50
  • Zeitschriftenheft: No. 5. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 3. Februar 1807
    65/66
  • Zeitschriftenheft: No. 6. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 10. Februar 1807
    81/82
  • Zeitschriftenheft: No. 7. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 17. Februar 1807
    97/98
  • Zeitschriftenheft: No. 8. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 24. Februar 1807
    113/114
  • Zeitschriftenheft: No. 9. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 3. März 1807
    129/130
  • Zeitschriftenheft: No. 10. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 10. März 1807
    145/146
  • Zeitschriftenheft: No. 11. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 17. März 1807
    161/162
  • Zeitschriftenheft: No. 12. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 24. März 1807
    177/178
  • Zeitschriftenheft: No. 13. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 31. März 1807
    193/194
  • Zeitschriftenheft: No. 14. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 7. April 1807
    209/210
  • Zeitschriftenheft: No. 15. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 14. April 1807
    225/226
  • Zeitschriftenheft: No. 16. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 21. April 1807
    241/242
  • Zeitschriftenheft: No. 17. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 28. April 1807
    257/258
  • Zeitschriftenheft: No. 18. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 5. May 1807
    273/274
  • Zeitschriftenheft: No. 19. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 12. May 1807
    289/290
  • Zeitschriftenheft: No. 20. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 19. May 1807
    305/306
  • Zeitschriftenheft: No. 21. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 26. May 1807
    321/322
  • Zeitschriftenheft: No. 22. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 2. Juny 1807
    337/338
  • Zeitschriftenheft: No. 23. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 9. Juny 1807
    353/354
  • Zeitschriftenheft: No. 24. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 16. Juny 1807
    369/370
  • Zeitschriftenheft: No. 25. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 23. Juny 1807
    385/386
  • Zeitschriftenheft: No. 26. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 30. Juny 1807
    401/402
  • Zeitschriftenheft: No. 27. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 7. July 1807
    417/418
  • Zeitschriftenheft: No. 28. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 14. July 1807
    433/434
  • Zeitschriftenheft: No. 29. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 21. July 1807
    449/450
  • Zeitschriftenheft: No. 30. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 28. July 1807
    465/466
  • Zeitschriftenheft: No. 31. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 4. August 1807
    481/482
  • Zeitschriftenheft: No. 32. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 11. August 1807
    497/498
  • Zeitschriftenheft: No. 33. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 18. August 1807
    513/514
  • Zeitschriftenheft: No. 34. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 25. August 1807
    529/530
  • Zeitschriftenheft: No. 35. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 1. Sept. 1807
    545/546
  • Zeitschriftenheft: No. 36. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 8. Sept. 1807
    561/562
  • Zeitschriftenheft: No. 37. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 15. Sept. 1807
    577/578
  • Zeitschriftenheft: No. 38. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 22. Sept. 1807
    593/594
  • Zeitschriftenheft: No. 39. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 29. Sept. 1807
    609/610
  • Zeitschriftenheft: No. 40. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 6. Octob. 1807
    625/626
  • Zeitschriftenheft: No. 41. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 13. Octob. 1807
    641/642
  • Zeitschriftenheft: No. 42. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 20. Octob. 1807
    657/658
  • Zeitschriftenheft: No. 43. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 27. Octob. 1807
    673/674
  • Zeitschriftenheft: No. 44. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 3. Novemb. 1807
    689/690
  • Zeitschriftenheft: No. 45. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 10. Novemb. 1807
    705/706
  • Zeitschriftenheft: No. 46. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 17. Novemb. 1807
    721/722
  • Zeitschriftenheft: No. 47. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 24. Novemb. 1807
    737/738
  • Zeitschriftenheft: No. 48. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 1. Decemb. 1807
    753/754
  • Zeitschriftenheft: No. 49. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 8. Decemb. 1807
    769/770
  • Zeitschriftenheft: No. 50. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 15. Decemb. 1807
    785/786
  • Zeitschriftenheft: No. 51. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 22. Decemb. 1807
    801/802
  • Zeitschriftenheft: No. 52. Neuer Literarischer Anzeiger. Dienstags am 29. Decemb. 1807
    817/818
  • Anhang: I. Beilage zum Neuen Literarischen Anzeiger. Jahrgang 1807
    -
  • Anhang: II. Beilage zum Neuen Literarischen Anzeiger. Jahrgang 1807
    -
  • Anhang: III. Beilage zum Neuen Literarischen Anzeiger. Jahrgang 1807
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

< jö5 
zeile, als das obige. Dafs aber die englische 
Ballade dieses oder irgend ein anders teutsches 
Vorbild gehabt haben sollte â ist höchst unwrt.ir- 
scheinlich. Auch ist sie wohl gewi s alter, 
wenn gleich bei weiten nicht so alt, als I rior 
sie hielt, der schon im Jahre lhr e1^ A “ 
ter von 300 Jahren beilegte. Di- 1 > 
setzt sie in die zweite Hälfte des funz^elJnte!l 
Jahrhunderts, ob er gleich keinen altern Abdruc 
als V. J- 1421 nachzuweisen weifs. 
Die Naivetät dieser Ballade, worin der Dia­ 
log weiter, als in Bebel’s Elegie und unsem 
' Volksliede , ausgefuhrt ist , hat sie der Au. 
merksamkeit der Engländer von jeher empfoh­ 
len • berühmter aber noch ist sie durch die Auf- 
' nähme inPrior’s Gedichte geworden , der, wie 
bekannt, ihren Inhalt in seinem Henry and 
Emma noch viel weitläuftiger, bis zur Ermü­ 
dung, ausspann , und den Verlust der kunstlo- 
sen  ^ungebildeten Herzenssprache durch die 
Glätte und Feinheit: seiner Verse nicht ersetzte. 
Dr. Johnsohn urtheilt nicht zu hart, wenn 
er diefs Gedicht adull and tedious dia­ 
logue nennt. Uebrigens ist der Ausgang in 
den beiden englischen Gedichten nicht so r - 
gisch und weniger baladenmäfsig, , als in dem 
teutschen Liede und in BebeTs Nachahmung; 
dort hat der Liebhaber sein Mädchen mit dem 
Vorgeben seiner Flucht nur auf die Probe '•tei­ 
len wollen, und da sie selbst auf seine Erklä­ 
rung, er habe sich eine andere Geliebte gewählt , 
dennoch nicht von ihm ablassen will, erfreut 
er sie durch die Versicherung , er sey ein 
reicher Graf, und weder genöthigt, sich zu ent­ 
fernen, noch ihr in seiner Uebe untreu ge­ 
worden. ___________ 
Nachricht von dem gewifs eben so sel­ 
tenen, als merkwürdigen Werke: 
Triompho di Fortuna di Si- 
gismondo Fanti Ferrarese, 
(Venet. i527- fo1') 
Das in Holz geschnittene allegorische Titel­ 
blatt stellt den Atlantem vor, wie er die Welt 
trägt auf welcher der Schöpfer sitzt , zur 
rechten Hand mit der Tugend , zur _ linken 
• mit der Wollust umgeben. Die Welt wird aufder einen Seite von einem Engel, auf der än­ 
dern von einem Teufel gedreht, Adam hält ei­ 
nen Würfel, und Archimedes_ scheint die Zeit 
auszumessen u. s.w. Unten linker Hand in der 
Ecke ist ein Täfelein zu sehen mit den Buchstaben 
îT~Mj als die ChifFer des Formschneiders, wel- 
rhër-vermuthlich sämmtliche Holzschnitte ver­ 
fertigt hat. Auf dem Rücken des Titelblatts 
steht ein Druckprivilegium, vom Papst Clemens 
VII. zu Rom am 31«« Jul. MDXXVI. ertheilt, 
dieses Werk innerhalb 10 Jahren ohne Linwidi* 
eung des Verfassers nicht nachzudrucken. Darun­ 
ter kommt: „Sempronii Amarinthi Carmen in 
Dedicatione Triumphi fortunarum hbn mirabi- 
liss. a Domino Sigismundo de Fantis Ferranen- 
sis magno Matliemat. editi”. Auf der dritten 
Seite folgt in einer in Holz geschnittenen alle­ 
gorischen Einfassung: „Proemio del Tnumpho 
di fortuna di Sigismundo Fante Ferrare se al 
Sommo Pontifice demente Papa septuno. Nel 
quäle tratta delli Accidenti del mondo et de 
moite discipline, con varie Quesdoni, l08! et 
Conclusioni Piero de gravissime Sententie et Ma­ 
turi Documenti, si per scienza Naturale, come 
per Astrologia , Opera aciascuno vtilissima et 
sollazzosa”. Auf der dreyzehnten Seite heilst, 
es: „Favola de triompho di fortuna, di Sigis- 
mondefante ferrarese et quäle tratta delli Acci­ 
denti del mondo si per scienza naturale coine 
per astrologia, da Mercurio Vannullo Romano fe- 
delmente esposto opera vtilissima et iocosa’’, 
welche 7a Fragen enthält; unter deren jeden 
drey allegorische Bilder in Holz geschnit­ 
ten sich befinden. Zur Probe, wie die Fragen 
gestellt sind, will ich die erste und die letzte 
hier beysetzen: „Do man da prima. In che 
tempo si de cominciar la guerra, o fare il fatto 
d’arme”. Va alla Fortuna d’Oriente alla lettera A. 
Do man da LXXII. Quai saranno i salui, et qual 
i damnati. — Va alla Fortuna di Libico alla 
lettera F”. Auf der 32. Seite Colonne 2. steht 
am Schlufse : SJQni finisse la expositione degli 
prohemii et Favola de l’Auttore da Mercurio 
Vanullo Romano Exposta. Principia et Libro 
generale del Triompho di Fortuna’'. Dann fol­ 
gen auf 3 Seiten 12 verschiedene Abbildungen 
von der Fortuna, als: Oben mit rothen Lettern : 
Fortuna de Oriente. Darunter ist die For* 
Reliques of ancient English Poetry, Vol. II. B. 1. No. VI. - Eine vorzüglich gelungene Uebersetzung 
dieser altenglischen Ballade gab Herder in den Volksliedern B. I. S, 119.
	        

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