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Globus, 97.1910

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 97.1910

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-715068
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715068
Persistenter Identifier:
BV043931123
Titel:
Bilder-Akademie für die Jugend
Untertitel:
Abbildung und Beschreibung der vornehmsten Gegenstände der jugendlichen Aufmerksamkeit - aus der biblischen und Profangeschichte, aus dem gemeinen Leben, dem Naturreiche und den Berufsgeschäften, aus der heidnischen Götter- und Alterthums-Lehre, aus den besten Sammlungen guter Fabeln und moralischer Erzählungen - nebst einem Auszug aus Herrn Basedows Elementarwerke ; in vier und funfzig Kupfertafeln und zweyen Bänden Erklärung herausgegeben
Autor:
Stoy, Johann Sigmund
Illustrator:
Chodowiecki, Daniel
Chodowiecki, Gottfried
Schellenberg, Johann Ulrich
Sonstige Person:
Freimuth, Ernst
Erscheinungsort:
Nürnberg
Verlag:
gedruckt mit Sixischen Schriften, und zu finden bei dem Verfasser
Zusätzliche Information:
Original umfasst 2 Textbände und einen Band mit Kupfertafeln, hier nur Kupfertafeln digitalisiert
VD 18:
VD18 15452468-ddd
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Leopold Hirschberg
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Pädagogik

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710990
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710990
Persistenter Identifier:
BV043931165
Titel:
Bilder-Akademie für die Jugend, [3]
Erscheinungsjahr:
1784
Umfang:
2 ungezählte Blätter Bildtafeln, LII Blätter Bildtafeln : Illustrationen
Zusätzliche Information:
Datierung des Originals aus Datierung der Textbände ermittelt
Signatur:
Phil. 2934:F4
VD 18:
VD18 90538390
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Leopold Hirschberg
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Leopold Hirschberg
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 97.1910
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des XCVII. Bandes
    V
  • Korrekturen: Berichtigungen zum XCVII. Bande
    XII
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 6. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    1
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 13. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 20. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 27. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 3. Februar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 10. Februar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 24. Februar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 3. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 10. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 17. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 24. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 31. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 7. April 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 14. April. 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 21. April 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 28. April 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 5. Mai 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 12. Mai 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [277]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 26. Mai 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [293]
  • Zeitschriftenartikel: Carrara und sein Marmor. Mit 7 Abbildungen nach Aufnahmen des Verfassers / Mielert, Fritz
    [293]
  • Zeitschriftenartikel: Stanleys Selbstbiographie / Förster, Brix
    299
  • Zeitschriftenartikel: Damaskus. Lage und Bild einer orientalischen Großstadt / Hartmann, R.
    303
  • Zeitschriftenartikel: Eolithen
    305
  • Zeitschriftenrezension: Franz Nopcsa, Aus Sala und Klementi. Albanische Wanderungen. (Zur Kunde der Balkanbalbinsel, herausgegeben von Carl Patsch, Heft 11)
    305
  • Zeitschriftenrezension: C. F. Lehmann-Haupt, Armenien einst und jetzt. Reisen und Forschungen. 1. Bd. Vom Kaukasus zum Tigris und nach Tigranokerta
    306
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    306
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 2. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [309]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 9. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 16. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 23. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [357]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 30. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [373]
  • Sonstiges: [Inhalt; Eingesendete Neuigkeiten; Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Förster: Stanleys Selbstbiographie. 
299 
soll. Die Bahn befördert ihn zu Tale, desgleichen Schwebe 
bahnen, er wird als Baumaterial in und um Carrara be 
nutzt, man stellt aus ihm die Schutzmauern in den 
Brüchen her, die Abböschungen usw., und doch verringert 
sich die Masse um nichts. 
In Anbetracht des schon seit dem Altertum währen 
den Abbaues sollte man meinen, daß trotz der Mächtig 
keit der Adern sich der Marmor reich tum einmal er 
schöpfen müßte. Dies ist aber nicht der Fall, wenn auch 
mit der Zeit die Berge durch den Abbau noch schroffer, 
die Schluchten noch tiefer sich gestalten werden. Die 
Hauptgefahr für den Betrieb, der unter anderen Um 
ständen noch unabsehbare Zeit weitergeführt werden 
könnte, sind die erwähnten, alles feste Material bedecken 
den Schuttmassen. Es ist aber schon jetzt ein fast voll 
kommener Ersatz geschaffen durch die im pistojischen 
Apennin erschlossenen neuen Marmorbrüche, die jenen 
von Carrara an Wert kaum nachstehen. Außerdem 
nimmt jetzt der griechische Marmorbergbau einen nam 
haften Aufschwung. Die Güte des griechischen Marmors 
ist ja durch die Werke des Altertums hinreichend be 
kannt, und bei dem jetzt erfolgenden rationellen Abbau 
wird er dem carrarischen Marmor gewiß bedeutende 
Konkurrenz machen. Besonders sind es die Brüche im 
Pentelikongebirge (5 Stunden von Athen), die durch ihren 
prachtvollen schneeweißen und bläulichen Marmor als Kon 
kurrenz in Betracht kommen. Eine Bahnverbindung, welche 
die Abfuhr nach dem Hafen Piräus bewerkstelligt, ist auch 
bereits geschaffen und die Finanzierung des Unternehmens 
(englische Marmor Co. Limited) hinreichend gesichert. 
Stanleys Selbstbiographie. 
Von Brix Förster. 
In England ist ein Werk aus Stanleys Nachlaß, eine 
Selbstbiographie („The Autobiography of Sir Henry Morton 
Stanley“), veröffentlicht worden. Es zerfällt in zwei 
ungleiche Teile. Der erste und kleinere Teil ist die von 
ihm sorgfältig ausgearbeitete und zur Veröffentlichung 
bestimmte Beschreibung seiner Kindheit und Jugendzeit. 
Der zweite, umfangreichere Teil enthält eine von der 
Witwe veranstaltete Sammlung von Briefen und von 
Aufzeichnungen aus der folgenden Lebensperiode, die 
sich in seinen Reisejournalen, Tagebüchern und Notiz 
büchern vorgefunden haben. 
Was Stanley bewog, seine frühesten, mangelhaft und 
lückenhaft bekannten Erlebnisse vor den Augen der Welt 
auszubreiten, das besagt ein Brief an seine Frau vom 
30. November 1893: 
„Würde ich plötzlich aus dem Leben abgerufen, wie 
wenig würde die Welt von mir wissen! Mein Tun und 
Treiben während meiner Reisen in Afrika habe ich wohl 
ausführlich niedergeschrieben. Aber von meinem innersten 
Wesen, wer hat etwas davon erfahren? Wenn auch ich 
von meinem eigenen Selbst mir keine genaue Rechenschaft 
geben kann, so bin ich doch der einzige, der darüber 
mit annähernder Sicherheit urteilen kann. Obwohl es 
mir gleichgültig ist, was die Menschen nach meinem Tode 
über mich sagen werden, so möchte ich doch der Welt 
etwas hinterlassen, was ihr zum Trost, zur Belehrung 
oder zur Unterhaltung gereicht. Wie wenig es auch ist, 
ich will es doch versuchen. Denke ich an die Hunderte 
und Tausende von armen Burschen, denen ich in Eng 
land und Nordamerika begegnet, so drängt es mich un 
widerstehlich, ihnen etwas mitzuteilen, was sie in ihrem 
mühe- und arbeitsvollem Lebenslauf vielleicht ermuntert 
und ermutigt. Wohl helfen die bedeutendsten Vorbilder 
und ernste Ermahnungen bei der Jugend nicht viel. Da 
ich aber selbst nichts Außerordentliches bin, so könnte 
ich doch mit meinen wahrheitsgetreuen Erzählungen 
einen heilsamen Eindruck auf die Besten und Intelli 
gentesten unter ihnen machen; denn aus meinen Schick 
salen kann man manchen Nutzen ziehen und Antrieb zu 
ernstem Tun sich holen.“ 
Diesem Vorhaben entspricht die Jugendgeschichte 
Stanleys im vollsten Maße. Sie liest sich so anmutig 
und spannend, wie der beste Roman. Doch eine Wieder 
gabe derselben im „Globus“ paßt nicht in den Rahmen 
dieser wissenschaftlich geographischen Zeitschrift. Nur 
eines sei als Extrakt aus ihr entnommen, nämlich die 
Beantwortung der Frage: Inwiefern gibt sie neuen Auf 
schluß über die Entwickelung des Charaktei;s Stanleys 
und seiner hervorragenden Eigenschaften als Schrift 
steller und Länderentdecker? 
Als ein sehr früh ausgesprochener und auffallender 
Charakterzug tritt uns hier Stanleys christliche Fromm 
gläubigkeit entgegen. Sie geht so weit, daß er nicht nur 
alle seine Wege von der Vorsehung behütet glaubt und 
die Errettung aus bedrängter Lage seinem inbrünstigen 
Gebete zuschreibt, sondern sich bei der Erforschung des 
Dunkeln Weltteiles als ein Werkzeug des Allmächtigen 
hält. Sogar Anzeichen der Hinneigung zum Spiritismus 
sind bei ihm zu finden, wenn er z. B. einen ursächlichen 
Zusammenhang zwischen einer eigenen Traumerscheinung 
und der Sterbestunde einer weit entfernten teuren Ver 
wandten behauptet. Der Grund zu seiner unerschütter 
lichen Glaubensseligkeit wurde in der Armenschule zu 
St. Asapli in Wales gelegt, wo er von seinem 6. bis 
15. Jahre in streng orthodoxer Religiosität erzogen wurde. 
Sie haftete ihm aber nicht äußerlich an, sondern durch 
drang sein ganzes Wesen. „Ich lernte“, sagt er, „Scheu 
vor absichtlichem Unrechttun, Verehrung des Guten, 
Mildtätigkeit und Gewissenhaftigkeit. Mein Glaube an 
einen persönlichen Gott, der in mein Inneres sieht, hat 
mich vor mancher schlechten Handlung bewahrt. Geriet 
ich in schlimme Versuchung, so raffte ich mich zusammen 
mit den Worten: Nein, ich will nicht; ist’s auch kein 
Verbrechen, so ist es doch Sünde; Gottes Auge schaut 
auf mich. Dieselbe warnende Stimme hielt mich zurück, 
eitle Reden zu führen, meine Gefährten mit unhaltbaren 
Versprechungen zu beschwichtigen, voreilig im strengen 
Urteil zu sein, boshaften Klatschereien mein Ohr zu 
leihen.“ 
Nur selten scheint sein Gottvertrauen das sichere Er 
warten eines wunderbaren Eingriffes gewesen zu sein; 
es entsprang vielmehr einer nachträglichen Betrachtung, 
daß bei der Überwindung der bittersten Drangsale und 
größten Gefahren eine göttliche Fürsorge ihm wohl zur 
Seite gestanden haben müsse. In seiner schwer durch 
Wechselfälle bedrängten Jugendzeit hat er oft durch 
raschen, eigenen Entschluß seinem Schicksal eine rettende 
Wendung gegeben, wie z. B. bei der Flucht aus dem 
Armenhaus, bei dem Sichverdingen als Schiffsjunge, bei 
dem Übertritt in die Armee der Nordstaaten. Er lernte 
die Stärke selbständigen Entschlusses kennen und er 
reichte durch frühzeitige Übung und Betätigung seiner 
Willenskraft den hohen Grad seiner später allgemein 
Staunen erregenden Energie. Von jeher war er ge 
zwungen, auf Mittel zu sinnen, sich aus allen möglichen 
Widerwärtigkeiten zu retten, und das machte ihn zum 
39*
	        

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