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Allgemeine Trachtenkunde, 1. Teil, Das Altertum

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Volltext: Allgemeine Trachtenkunde, 1. Teil, Das Altertum

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711279
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711279
Persistenter Identifier:
BV044293002
Titel:
Methode Analytique Des Fossiles
Untertitel:
Fondée Sur Leurs Caractères exterieurs
Autor:
Struve, Henri
Sonstige Person:
Werner, Abraham Gottlob
Erscheinungsort:
A Lausanne
Verlag:
Aux dépens de l'Auteur, & se vend chez Lacombe & Compagnie, Libraires au Café Littéraire
Erscheinungsjahr:
1797
Umfang:
XII, 1 ungezähltes Blatt, 166, das heißt 168 Seiten, 2 ungezählte Blätter Bildtafeln : Illustrationen
Beschreibung:
Geologie und Geographie
Zusätzliche Information:
Die Bildtafeln sind handkoloriert und bilden die auf den Seiten 3-10 aufgelistenten Farbtöne ab
Signatur:
4579
VD 18:
VD18 13975684
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Naturgeschichte > Naturgeschichte allgemein
Wissensgebiet:
Geologie und Geographie

Tafel

Strukturtyp:
Tafel
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Naturgeschichte > Naturgeschichte allgemein

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Allgemeine Trachtenkunde
    -
  • Allgemeine Trachtenkunde, 1. Teil, Das Altertum
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Leerseite
    [1]
  • Frontispiz: Tafel 1. Aegypter (altes Reich). [...] Tafel 2. Aegypter (neues Reich). [...]
    [2]=Tafel 1-2
  • Titelseite
    [3]
  • Inhaltsverzeichnis: Erster Theil: Das Altertum. Inhalt
    [5]
  • Tafelverzeichnis: Verzeichnis der Bildertafeln des ersten Teiles
    [6]
  • Einleitung: Einleitung
    [7]
  • Kapitel: 1. Kapitel. Ägypter. (Hierzu Tafel 1-5.)
    [13]
  • Kapitel: 2. Kapitel. Äthiopier. (Hierzu Tafel 6.)
    33
  • Kapitel: 3. Kapitel. Araber. (Hierzu Tafel 6.)
    38
  • Kapitel: 4. Kapitel. Hebräer. (Hierzu Tafel 7-8.)
    41
  • Kapitel: 5. Kapitel. Die Bewohner Syriens und die Phönizier. (Hierzu Tafel 9-11.)
    51
  • Kapitel: 6. Kapitel. Assyrer und Babylonier. (Hierzu Tafel 12-14.)
    63
  • Kapitel: 7. Kapitel. Meder und Perser. (Hierzu Tafel 15-16.)
    76
  • Kapitel: 8. Kapitel. Kleinasiaten. (Hierzu Tafel 17-18.)
    86
  • Kapitel: 9. Kapitel. Griechen. (Hierzu Tafel 19-24.)
    97
  • Kapitel: 10. Kapitel. Inder. (Hierzu Tafel 18, Fig. III und IV.)
    122
  • Kapitel: 11. Kapitel. Skythen. (Hierzu Tafel 25.)
    131
  • Kapitel: 12. Kapitel. Parther. (Hierzu Tafel 26.)
    134
  • Kapitel: 13. Kapitel. Sarmaten, Dacier und Illyrier. (Hierzu Tafel 27-28.)
    139
  • Kapitel: 14. Kapitel. Slawen
    147
  • Kapitel: 15. Kapitel. Kelten. (Hierzu Tafel 29.)
    148
  • Kapitel: 16. Kapitel. Germanen. (Hierzu Tafel 30.)
    163
  • Kapitel: 17. Kapitel. Etrusker. (Hierzu Tafel 31.)
    172
  • Kapitel: 18. Kapitel. Römer. (Hierzu Tafel 32-36.)
    184
  • Register: Register
    [223]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Allgemeine Trachtenkunde. 1J. 149 
Schnurrbart und dichtes, schwarzes Haar, das durch beständiges 
Durchtränken mit Kalkwasser eine breunend rote Farbe er— 
hielt, auszeichnete. — Viel früher als die Kelten sollen jedoch 
schon ungezählte Stämme von tschudischer oder finni— 
scher Abkunft vom Uralgebirge her auf derselben Völker— 
straße den europäischen Boden betreten und denselben den 
Urbewohnern, die aller Wahrscheinlichkeit nach Autochthonen 
gewesen sind, entrissen haben. Diese finnischen Stämme, 
die noch völlig im Urzustande lebten, deren Kleid das Fell 
der erlegten Tiere war, die in tiefen Erdhöhlen hausten 
und als Waffe den Bogen mit Pfeilen aus Knochenröhren 
und Steinspitzen führten, sollten sich ihres Besitzes jedoch nicht 
dauernd erfreuen; sie wurden von den Kelten verjagt und fast 
gänzlich vom Erdboden vertilgt. Durch fortwährendes Nach— 
dräugen von Osten her vermehrten sich die Kelten auf euro— 
päischem Boden bald derart, daß im 5. Jahrhundert v. Chr. 
fast ganz Europa in ihren Besitz gelangt war.“ 
Zuerst wurde Deutschland und die westliche Schweiz 
bon den Kelten überschwemmt; dann drangen kymrische 
Stämme in Belgien und Nordfrankreich ein, dieselben 
ließen sich jedoch an diesen weiten Landstrecken noch nicht genügen, 
sondern nahmen auch Britannien und Irland für sich in 
Anspruch. — Unter den Namen Gadhelen tauchten zu gleicher 
Zeit die Kelten in den südlicher gelegenen Teilen Frank— 
reichs auf und drangen — 700 v. Chr. — erobernd bis 
tief nach Spanien vor. Hier fanden sie die schon in grauer 
Vorzeit ebenfalls von Asien her auf dem Seeweg einge— 
drungenen Iberer vor, die sich in Gemeinschaft mit andern 
Völkern über ganz Spanien, Sizilien, Sardinien, 
Korsika und im Suüdwesten Galliens niedergelassen hatten. 
Mit der den Kelten eigenen, ungestümen Angriffsweise warfen 
sie die Iberer zu Boden; doch scheint ein friedlicher Ausgleich 
stattgefunden zu haben. Beide Völker gingen ineinander auf, 
und bildeten das Mischvolk der Keltiberer. — Nur auf den 
balearifchen Inseln und dem gebirgigen Teile Nord—
	        

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