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Sociologus, N.F. 11/12.1961/62

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Sociologus, N.F. 11/12.1961/62

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711279
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711279
Persistenter Identifier:
BV044293002
Titel:
Methode Analytique Des Fossiles
Untertitel:
Fondée Sur Leurs Caractères exterieurs
Autor:
Struve, Henri
Sonstige Person:
Werner, Abraham Gottlob
Erscheinungsort:
A Lausanne
Verlag:
Aux dépens de l'Auteur, & se vend chez Lacombe & Compagnie, Libraires au Café Littéraire
Erscheinungsjahr:
1797
Umfang:
XII, 1 ungezähltes Blatt, 166, das heißt 168 Seiten, 2 ungezählte Blätter Bildtafeln : Illustrationen
Beschreibung:
Geologie und Geographie
Zusätzliche Information:
Die Bildtafeln sind handkoloriert und bilden die auf den Seiten 3-10 aufgelistenten Farbtöne ab
Signatur:
4579
VD 18:
VD18 13975684
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Naturgeschichte > Naturgeschichte allgemein
Wissensgebiet:
Geologie und Geographie

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Avertissement
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Naturgeschichte > Naturgeschichte allgemein

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Sociologus
    -
  • Sociologus, N.F. 11/12.1961/62
    -
  • Zeitschriftenheft: 11. Jahrgang, 1961, Heft 1
    -
  • Zeitschriftenheft: 11. Jahrgang, 1961, Heft 2
    -
  • Zeitschriftenheft: 12. Jahrgang, 1962, Heft 1
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt / Contents
    -
  • Zeitschriftenartikel: Nationale Vorurteile und Bilder von Völkern als Problem der Sozialpsychologie / Bergius, Rudolf
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Einige linguistische Indizien des Kulturwandels in Nordost-Neuguinea / Fischer, Hans
    18
  • Zeitschriftenartikel: Sinhalese-Tamil Intermarriage on the East Coast of Ceylon / Yalman, Nur
    36
  • Zeitschriftenartikel: Matrilateral Marriage among the Mapuche (Araucanians) of Central Chile / Faron, Louis C.
    54
  • Protokoll: Gemeinsame Tage der Deutschen Gesellschaft für Volkerkunde und der Anthropologischen Gesellschaft in Wien vom 23. bis 27. Oktober 1961 in Freiburg i. Br. / Rudolph, Wolfgang
    66
  • Zeitschriftenrezension: Bericht über eine Forschungsreise in West-Pakistan / Westphal-Hellbusch, Sigrid
    68
  • Zeitschriftenrezension: Bericht aus Yap, Mikronesien / Beauclair, Inez de
    72
  • Zeitschriftenrezension: Sorokin, Pitirim Α.: Social and Cultural Mobility / Claessens, Dieter
    76
  • Zeitschriftenrezension: Parsons, Talcott: Structure and Process in Modern Societies / Claessens, Dieter
    78
  • Zeitschriftenrezension: George Simpson: Sociologist Abroad / Rudolph, Wolfgang
    79
  • Zeitschriftenrezension: W. E. Mühlmann: Chiliasmus und Nativismus. Studien zur Psychologie, Soziologie und historischen Kasuistik der Umsturzbewegungen. Studien zur Soziologie der Revolution Bd. I / Sierksma, F.
    80
  • Zeitschriftenrezension: Guariglia, Guglielmo: Prophetismus und Heilserwartungs-Bewegungen als völkerkundliches und religionsgeschichtliches Problem (Wiener Beiträge zur Kulturgeschichte und Linguistik, Band XIII) / Schlosser, Katesa
    83
  • Zeitschriftenrezension: S. H. Udy, Jr.: Organization of Work / Rudolph, Wolfgang
    85
  • Zeitschriftenrezension: The Sociometry Reader. Hrsg. J. L. Moreno u.a / Holzkamp, Klaus
    86
  • Zeitschriftenrezension: Hütteroth, Wolf-Dieter: Bergnomaden und Yaylabauern im mittleren kurdischen Taurus. (Marburger Geographische Schriften, Heft 11.) / Christensen, Dieter
    88
  • Zeitschriftenrezension: Frederik Barth: Political Leadership among Swat Pathans / Manndorff, Hans
    89
  • Zeitschriftenrezension: Palmier, L. H.: Social Status and Power in Java. London School of Economics. Monographs on Social Anthropology. No. 20 / Schmitz, Carl A.
    90
  • Zeitschriftenrezension: Robert F. Maher: New Men of Papua. A Study of Culture Change / Fahrenfort, J. J.
    91
  • Zeitschriftenrezension: Fuchs, P.: Die Völker der Südost-Sahara. Tibesti, Borku, Ennedi (Veröffentlichungen zum Archiv für Völkerkunde Bd. 6) / Köhler, Oswin
    93
  • Zeitschriftenrezension: The Eastern Lacustrine Bantu (Ganda, Soga). By Margaret Chave Fallers, Ethnographic Survey of Africa, East Central Africa, Part XI / Lopashich, Alexander
    95
  • Zeitschriftenrezension: The Gisu of Uganda. By Jean S. La Fontaine. Ethnographic Survey of Africa, East Central Africa, Part X / Lopashich, Alexander
    96
  • Werbung
    -
  • Zeitschriftenheft: 12. Jahrgang, 1962, Heft 2
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Buchbesprechungen 
85 
Bewegungen nicht immer ganz korrekt und seine Schreibweise der Na 
men bisweilen willkürlich. Die von Guariglia übernommene Annahme, Pro 
pheten seien möglicherweise in Afrika nur unter protestantischem Missions 
einfluß entstanden (S. 272), ist inzwischen durch Andersson widerlegt. 
Guariglia wertet die Heilserwartungs-Bewegungen als Versuche der Ein 
geborenen, ihre legitime Freiheit und Selbstverwaltung zu erlangen und 
als einen dringenden Hilferuf der Eingeborenen an alle maßgebenden 
Weißen. — Hinsichtlich einzelner Fälle ist eine solch idealistische Wertung 
gerechtfertigt, nicht aber generell. Manche mohammedanischen Bewegungen 
erstrebten z. B. viel weniger die Befreiung von fremder Oberherrschaft als 
die Unterwerfung fremder Stämme und Völker. 
Zudem sollte man nicht vergessen, daß Führer und Gefolgsleute der 
Bewegungen Menschen mit allen Tugenden und Schwächen sind, und daß 
bei den Führern das Streben nach persönlicher Macht und den damit ver 
bundenen Privilegien oft das Streben nach dem Heil für ihre Gemeinschaft 
nicht nur kompensiert, sondern über dieses dominiert. 
Die Rezensentin „erwischte“ 1959 den „Messias“ einer großen südafrika 
nischen Bantusekte, der seinen Anhängern als primäre Voraussetzung zur 
Erlangung irdischen und himmlischen Heils die Abstinenz von Alkohol 
predigt, in einem weit von seiner Heiligen Stadt entfernten bottle störe 
beim Großeinkauf von Gin und Whisky. Und der Präsident einer bedeu 
tenden äthiopischen Kirche, der seine Feindschaft gegen die weiße Ober 
hoheit in Südafrika z. T. mit den niedrigen Löhnen der schwarzen Ar 
beiter begründet, wies ihr stolz den hypermodernen Plan seines neuen 
Wohnhauses für 150 000,— DM vor, das ihm seine Anhänger finanzieren 
mußten. 
Diese ergänzenden Bemerkungen möchten den Wert von Guariglias Werk 
nicht schmälern, sondern andeuten, daß es eine gute Basis für weiterfüh 
rende Diskussionen bietet. 
Katesa Schlosser, Museum für Völkerkunde, Kiel 
S. H. Udy, Jr.: Organization of Work. HRAF Press New Haven, 1959. 182 S. 
Das vorliegende Buch stellt den Versuch einer vergleichenden Analyse 
der Arbeitsorganisation in nichtindustriellen Gesellschaften dar. Der Ver- 
fassser, ein amerikanischer Soziologe, hat seine empirischen Daten den 
stichwortartig geordneten Charakterisierungen von insgesamt 150 (davon 
82 eingehender berücksichtigten) Kulturen aus der gigantischen Material 
sammlung der „Human Relations Area Files“ in Yale entnommen. Metho 
disch wird ein mittlerer Kurs gesteuert zwischen dem — mehr oder weniger 
naiven — Vergleich nicht weiter analysierter Phänomene aus verschiedenen 
Kulturen, und einer allseitigen Analyse jeder einzelnen Kultur als unab 
dingbarer Voraussetzung interkultureller Vergleiche. 
Im wesentlichen werden drei Bereiche untersucht: die Techniken (mit 
dem sachlich nicht ganz zutreffenden, aber anscheinend nicht mehr auszu 
rottenden Modewort „technology“ bezeichnet), die Organisationen und die 
Kompensationen („rewards“) in den Produktionssystemen der jeweiligen 
Kulturen, und zwar im Hinblick sowohl auf typisch kulturinterne Zuord 
nungen als vor allem auch auf überkulturelle Regelmäßigkeiten. Dies er 
folgt mit Hilfe ausgefeilter Begriffs- und mathematischer Beziehungssche 
mata. Die darin liegenden Gefahren einer über-abstrakten, ent-substantia- 
lisierenden Darstellung hat der Verfasser im großen und ganzen vermieden, 
so daß sein Buch — jedenfalls für den ernsthaft wissenschaftlich Bemühten 
— gut verständlich bleibt.
	        

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