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Illustrierte Länder- und Völkerkunde

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Illustrierte Länder- und Völkerkunde

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711509
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711509
Persistenter Identifier:
BV044295948
Titel:
Nüzliches und vollständiges Taubenbuch, oder genauer Unterricht, von der Tauben Natur, Eigenschaften, Verpflegung, Nahrungsmitteln, Krankheiten, Nuzzen, Schaden usw.
Untertitel:
Aus den besten ökonomischen Schriften zusammengetragen und mit vielen eignen Bemerkungen bereichert. Mit einer Kupfertafel
Autor:
Moser, Christoph Ferdinand
Erscheinungsort:
Ulm
Verlag:
in der Wohlerschen Buchhandlung
Erscheinungsjahr:
1790
Umfang:
8 ungezählte Seiten, 300 Seiten, 18 ungezählte Seiten, 2 ungezählte Blätter Bildtafeln : Illustrationen
Beschreibung:
Botanik und Zoologie
Zusätzliche Information:
Verfasser ermittelt in Holzmann/Bohatta: Deutsches Anonymenlexikon, Band 4(1907), Nr. 4826
Signatur:
AD CA 76
VD 18:
VD18 12530034
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Botanik und Zoologie

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
VI. Kapitel. Vom zusammenpaaren
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Illustrierte Länder- und Völkerkunde
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Vorwort: Vorwort
    [VII]
  • Kapitel: I. Abschnitt: Die Erde als Weltkörper
    [1]
  • Kapitel: II. Abschnitt: Die Erde als Wohnsitz des Menschen
    [37]
  • Kapitel: III. Abschnitt: Die Länder- und Völkerkunde
    [45]
  • Abbildung: Länder- und Völkerkunde [Titelillustration]
    [45]
  • Kapitel: 1. Kapitel: Allgemeine Entwicklungsgeschichte der Länder- und Völkerkunde
    [45]
  • Kapitel: 2. Kapitel: Die Erd- und Völkerkunde des Altertums
    47
  • Kapitel: 3. Kapitel: Die Fortschritte der Länder- und Völkerkunde im Mittelalter
    54
  • Kapitel: 4. Kapitel: Die Entdeckung Amerikas
    58
  • Kapitel: 5. Kapitel: Magelhaens und die erste Erdumsegelung
    62
  • Kapitel: 6. Kapitel: Die überseeischen Eroberungen Europas im 16. Jahrhundert
    64
  • Kapitel: 7. Kapitel: Holländer und Briten als Beherrscher der Meere
    65
  • Kapitel: 8. Kapitel: Die nördlichen Durchfahrten
    69
  • Kapitel: 9. Kapitel: Nordpolexpeditionen
    76
  • Kapitel: 10. Kapitel: Der wissenschaftliche Aufschwung der Länder- und Völkerkunde
    87
  • Kapitel: 11. Kapitel: Der moderne Weltverkehr und die Verallgemeinerung der Länder- und Völkerkunde
    91
  • Kapitel: 12. Kapitel: Touristik und Reisesport
    94
  • Kapitel: 13. Kapitel: Der Bergsport und seine Bedeutung für die Erdkunde und Wissenschaft
    97
  • Kapitel: IV. Abschnitt: Die Erdteile
    [99]
  • Kapitel: V. Abschnitt: Die Polarländer
    [104]
  • Kapitel: VI. Abschnitt: Europa
    [119]
  • Kapitel: VII. Abschnitt: Asien
    [415]
  • Kapitel: VIII. Abschnitt: Afrika
    [537]
  • Kapitel: IX. Abschnitt: Amerika
    [615]
  • Kapitel: X. Abschnitt: Australien und Oceanien
    [693]
  • Register: Sach- und Namenregister
    [714]
  • Korrekturen: Berichtigungen
    728
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Holländer und Briten als Beherrscher der Meere. 67 
aber nur eines in die Heimat zurückgekehrt ist) unternommene Fahrt um Amerika und nach 
dem Großen Ocean hatte zwar von vornherein nur den Zweck, die Spanier in ihren über— 
seeischen Niederlassungen zu beunruhigen und zu schädigen, brachte aber nichtsdestoweniger 
der Erdkunde wesentlichen Nutzen, da Anson trotz der Gefahren, die mit seiner Welt— 
umsegelung verbunden waren, Gelegenheit fand, die Robinsons-Insel und die Mariannen⸗ 
Gruppe genau zu untersuchen. Die zahlreichen Eilande, die sich im nördlichen Teile des 
Stillen Oceans zwischen dem Magelhaens-Archipel und den Sandwichs-Inseln hinziehen und 
die ihm zu Ehren unter dem Namen des Anson-Archipel zusammengefaßt worden sind, 
obgleich sie eigentlich in gar keinem Zusammenhange mit einander stehen, ist dagegen noch 
bis heute zum größten Teil unerforscht geblieben, und selbst das Bestehen vieler dieser 
Inseln ist noch keineswegs sicher festgestellt. 
War die englische Flotte, die unter Oliver Cromwell einen mächtigen Aufschwung 
genommen und zu einer Seemacht ersten Ranges geworden war, ursprünglich nur bestimmt, 
der Eroberungssucht und den Handelsinteressen des emporstrebenden Staates zu dienen, so 
begann dieselbe in der Regierungszeit Georgs III. (1760-1820) sich auch in den Dienst rein 
wissenschaftlicher Unternehmungen zu stellen. Die erste wissenschaftliche Erdumsegelung unternahm 
1764 der Kommodore Byron; ihm folgte 1767 mit reicherem Erfolge Wallis, und 1769 wurde 
eine Expedition ausgesandt, deren Aufgabe es war, den in dieses Jahr fallenden Durchgang 
des Planeten Venus vor der Sonnenscheibe zu beobachten. Zum Befehlshaber derselben 
wurde James Cook ernannt, einer der berühmtesten britischen Seefahrer; in seiner Be— 
gleitung befanden sich mehrere Männer der Wissenschaft von glänzender Bedeutung. Das 
Kap Horn umschiffend, drang Cook bis zum 60. Grad südlicher Breite vor und nahm dann 
den Kurs nach Nordwest. Am 11. April 1769 erreichte er Tahiti, das jetzt erst näher 
bekannt wurde; hier erfolgte die Beobachtung des Venusdurchganges, nach deren Ausführung 
Cook den ganzen Archipel, dem diese Insel angehört, sorgfältig durchforschte und auf seiner 
weiteren Fahrl die Gefellschaftsinseln und die nach ihm benannte Meeresstraße entdeckte, 
welche zwischen der Nord⸗ und Südinsel Neuseelands hindurchführt. Die ganze Ostküste 
Neu-Hollands bis hinauf nach der in Vergessenheit geratenen und von Cook neu entdeckten 
Torres-Straße, die zwischen Neu-Guinea und dem australischen Festlande hindurchführt, 
wurde genau aufgenommen und durch Landung an zahlreichen Stellen der Küste auch der 
Versuch zur Erforschung des Innern gemacht. Eine zweite von Cook geführte Expedition 
wurde mit der Aufgabe betraut, die Existeuz des „unbekannten Südlandes“ nachzuweisen. 
So naunte man damals das allgemein als vorhanden angenommene und auf den meisten 
Karten verzeichnete Festland am Südpol, das noch bis heute der Forschung unzugänglich 
geblieben ist. In Begleitung des berühmten Naturforschers Johann Reinhold Forster 
und seines Sohnes Georg krat Cook 1772 die Reise nach Australien in östlicher Richtung 
an, umfuhr das Kap der guten Hoffnung und steuerte sodann den höheren Breiten des 
süblichen Eismeeres zu, das er beinahe ein halbes Jahr lang durchkreuzte, ohne indes auch 
nur ein einziges Mal auf Land zu stoßen. Nachdem er auf Neuseeland und Tahiti kurze 
Rast gehalten, begab er fich aufs neue nach, dem Südmeere und gelangte bis zum 70. Grad 
südlicher Breite, ohne jedoch das gesuchte Festland auffinden zu können. Eine dritte, weit— 
ausgreifende Seereise unternahm Cook 1776, um den Preis von 20000 Sterling zu 
gewinnen, der durch Parlamentsakte dem Entdecker einer nördlichen Durchfahrt aus dem 
Stillen Ocean in das Atlantische Meer zugesprochen worden war. Anstatt des erhofften 
Gewinnes brachte / ihm jedoch diese Fahrt den Tod. Nachdem er das öde Eiland der 
Kerguelen⸗-Insel durchforscht, den Cook-Archipel und (18. Januar 1778) die Sandwich-Inseln 
entdeckt hatte, erreichte er die Küste Amerikas und fuhr längs derselben bis in die Behrings— 
Straße hinein, wurde aber durch das Treibeis zur Rückkehr gezwungen und mußte sich 
darauf beschränken, den nördlichen Teil des Großen Oceans genauer zu erforschen und 
durch Aufnahmen kartenmäßig festzustellen. Nach Vollendung dieser Arbeit wandte er sich 
den Sandwich-Inseln zu, um von da aus aufs neue unter Segel zu gehen. Widrige 
Winde zwangen ihn zur Umkehr, und jetzt geriet er mit den Eingeborenen von Hawai in
	        

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