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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 40.1912

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 40.1912

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711510
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711510
Persistenter Identifier:
BV044296687
Titel:
M. Christian Peschecks, des Zittauischen Gymnas. Collegæ Vorhoff der Rechen-Kunst
Untertitel:
Darinnen Die Species der Regel Detri/ so wohl in gantzen als auch gebrochenen Zahlen/ sammt der nöthigen Progression-Rechnung, Dergestalt Vom Wort zu Wort beschrieben/ und durch Exempel deutlich erkläret, daß ein Liebhaber der Rechen-Kunst solche in kurtzer Zeit, ohne mündlichen Unterricht/ nicht nur gründlich erlernen und fassen, sondern auch hinwiederum andere darinnen glücklich informiren kan ..
Autor:
Pescheck, Christian
Erscheinungsort:
Budißin und Görlitz
Verlag:
Verlegts Joh. G. Laurentius u. Dav. Richter
Erscheinungsjahr:
1718
Umfang:
30 ungezählte Seiten, 432 Seiten
Beschreibung:
Mathematik
Zusätzliche Information:
Titelblatt in Rot- und Schwarzdruck
Signatur:
Nat. 15496:F8
VD 18:
VD18 12718556
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Mathematik

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die Species Mit benahmten Gantzen Zahlen
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 40.1912
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 40, 1912, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 40, 1912, Heft 2
    [123]
  • Zeitschriftenartikel: Experimentelle Untersuchungen über das Gift der Larve von Diamphidia Simplex Péringuey (Diamphidia locusta Fairmaire) / Haendel, L.
    [123]
  • Zeitschriftenartikel: Über die Wirkungen des Eosins auf Tiere. I. Teil. Fütterungsversuche mit Eosin und Eosingerste / Titze, C.
    [143]
  • Zeitschriftenartikel: II. Teil. Pharmakologische Untersuchung des Eosins, mit Berücksichtigung der Wirkungen des Fluoreszeins und Erythrosins / Rost, E.
    [171]
  • Zeitschriftenartikel: Über die Übertragung von Krankheiten durch einheimische stechende Insekten. II. Teil / Schuberg, A.
    [209]
  • Zeitschriftenartikel: Über Zelleinschlüsse bei Trachom und Conjunctivitiden / Böing, W.
    [235]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 40, 1912, Heft 3
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 40, 1912, Heft 4
    [357]
  • Tafel
    Tafel I.
  • Tafel
    Tafel II.
  • Tafel: Diamphidia simplex. (Diamphidia, locusta.)
    Tafel III.
  • Tafel
    Tafel IV.
  • Tafel
    Tafel V.
  • Tafel
    Tafel VI.
  • Tafel
    Tafel VII.
  • Tafel
    Tafel VIII.
  • Tafel
    Tafel IX.
  • Tafel
    Tafel X.
  • Tafel
    Tafel XI.
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

230 die Vornahme von Sektionen ohne polizeiliche Erlaubnis nur approbierten Tierärzten gestattet ist, da ist diese Gelegenheit natürlich erheblich eingeschränkt. In Betracht kommen dagegen die wohl nicht ganz seltenen Fälle, in denen die Notschlachtung und Zerlegung von Tieren erfolgt, bevor oder ohne daß die Krankheit als Milzbrand erkannt worden ist. Hinsichtlich der Aufnahme von Milzbrandkeimen durch Saugen am lebenden Tiere ist vor allem zu beachten, daß die Bazillen im peripheren Blute nur zeitweise in größeren Mengen vorhanden sind; in der Kegel ist dies nur in der Zeit kurz vor­ dem Tode der schwer erkrankten Tiere der Fall. Sie finden sich ferner, allerdings nicht immer in erheblicher Menge, im sulzigen Ödem der Haut. Aus alledem ergibt sich, daß die Aufnahme von Milzbrandkeimen durch stechende Fliegen sowohl am lebenden wie am toten Tiere gewissen Einschränkungen unter­ worfen ist, und daß nicht jedes kranke Tier dauernd und ohne weiteres den Stech­ fliegen die Möglichkeit bietet, die Krankheit durch ihren Stich weiter zu verschleppen. Schon der älteren, nicht exakt experimentell begründeten Auffassung Davaines, die Stechfliegen als Überträger des Milzbrandes in Anspruch zu nehmen, hat man ent­ gegengehalten, daß die Stechfliegen keine wichtige Rolle spielen könnten, weil sonst die Verheerungen noch schlimmer sein müßten. Darauf antwortete Davaine (1870b), daß die Zahl der Stechfliegen sehr schwanke, daß die Bazillen nur kurz vor dem Tode im Blut erscheinen, daß sich die Fliegen nicht von toten Tieren ernähren und sich nur während des Tages bewegen1)- Diesen Ausführungen Davaines ist wohl zuzustimmen, mit Ausnahme der Angabe, daß die Fliegen sich nicht von toten Tieren ernähren. Denn es unterliegt wohl keinem Zweifel, daß die Fliegen ebenso, wie es in unseren Versuchen geschah, gelegentlich auch unter natürlichen Bedingungen am Kadaver, besonders am geöffneten, saugen werden. Immerhin aber scheint auch uns die Möglichkeit der Milzbrandübertragung durch Stechfliegen eine beschränkte zu sein. Damit ist aber nicht gesagt, daß sie als un­ wichtig bezeichnet oder überhaupt ganz vernachlässigt werden darf. Bei Untersuchung der Verbreitungsart einer Seuche handelt es sich doch darum, alle Möglichkeiten, die hierbei in Betracht kommen können, festzustellen. Mag auch, worauf wir schon früher (1911, S. 390) hingewiesen haben, z. B. die Verschleppung von Typhus, Cholera usw. durch Stubenfliegen nur eine unter manchen anderen Arten der Ver­ breitung der Krankheitskeime dar stellen, so wird man sie doch nicht ganz außer acht lassen dürfen. Das Gleiche erscheint uns für die Verschleppung und Übertragung des Milzbrandes durch Stechfliegen zu gelten. Wir sind durchaus der Meinung, daß die gewöhnliche Art der Verbreitung des Milzbrandes bei Tieren und beim Menschen, insbesondere auch, soweit er als Krank­ heit der inneren Organe auftritt, durch die Forschungen von Robert Koch und zahlreichen anderen Forschem im wesentlichen aufgeklärt ist, und haben nicht die Absicht, an längst- und wohlbegründeten Tatsachen auch nur im geringsten zu zweifeln 0 Vergl. Nuttall (1899, S. 212).

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