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Das Sexualleben unserer Zeit in seinen Beziehungen zur modernen Kultur

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Das Sexualleben unserer Zeit in seinen Beziehungen zur modernen Kultur

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711618
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711618
Persistenter Identifier:
BV044467859
Titel:
Gründliche Abhandlung der Kunst, Pferde zu kennen
Untertitel:
darinn bewährte und untrügliche Mittel, dieselben zur Kenntniß recht guter und mittelmäßiger, schlechter, schwacher und mangelhafter, auch schöner, hübscher und häßlicher anzuwenden, gezeiget werden : Mit Kupfern
Autor:
Zehentner, Joseph Christoph
Sonstige Person:
Sysang, Johanna Dorothea
Erscheinungsort:
Frankfurt an der Oder
Verlag:
verlegt von Carl Gottlieb Straus
Erscheinungsjahr:
1775
Umfang:
40 ungezählte Seiten, 344 Seiten, 6 gefaltete Blätter Bildtafeln : Illustrationen
Beschreibung:
Botanik und Zoologie
Historische Gattungen#Ratgeber
Zusätzliche Information:
Fingerprint nach Exemplar der UB der HU zu Berlin
Signatur:
AD CA 56
VD 18:
VD18 12576697
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Botanik und Zoologie
Historische Gattungen > Ratgeber

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Das fünfte Capitel. Was die Reutkunst zur Erkenntniß guter Pferde vermöge
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Das Sexualleben unserer Zeit in seinen Beziehungen zur modernen Kultur
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Vorwort: Vorrede
    [III]
  • Vorwort: Vorrede zur zweiten und dritten Auflage.
    [VII]
  • Vorwort: Vorrede zur vierten, fünften und sechsten Auflage.
    [VIII]
  • Vorwort: Vorrede zur siebenten, achten und neunten Auflage.
    [X]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis.
    [XI]
  • Einleitung
    1
  • Kapitel: ERSTES KAPITEL Das Elementarphänomen der menschlichen Liebe.
    8
  • Kapitel: ZWEITES KAPITEL Die sekundären Erscheinungen der menschlichen Liebe. (Gehirn und Sinne).
    22
  • Kapitel: DRITTES KAPITEL Die sekundären Erscheinungen der menschlichen Liebe. (Geschlechtsorgane, Geschlechtstrieb, Geschlechtsakt).
    41
  • Kapitel: VIERTES KAPITEL Die körperlichen Geschlechtsunterschiede.
    57
  • Kapitel: FÜNFTES KAPITEL Die psychischen Sexualdifferenzen und die Frauenfrage (mit einem Anhange über die geschlechtliche Sensibilität des Weibes).
    71
  • Kapitel: SECHSTES KAPITEL Der Weg des Geistes in der Liebe. Religion und Sexualität.
    94
  • Kapitel: SIEBENTES KAPITEL Der IWeg des Geistes in der Liebe. - Das erotische Schamgefühl (Nacktheit und Kleidung).
    135
  • Kapitel: ACHTES KAPITEL Der Weg des Geistes in der Liebe. - Die Individualisierung der Liebe.
    177
  • Kapitel: NEUNTES KAPITEL Das künstlerische Element in der modernen Liebe.
    198
  • Kapitel: ZEHNTES KAPITEL Die sozialen Formen der sexuellen Beziehungen. Die Ehe.
    207
  • Kapitel: ELFTES KAPITEL Die freie Liebe.
    260
  • Kapitel: ZWÖLFTES KAPITEL Verführung, Genußleben und wilde Liebe.
    311
  • Kapitel: DREIZEHNTES KAPITEL Die Prostitution.
    339
  • Kapitel: VIERZEHTES KAPITEL Die Geschlechtskrankheiten.
    392
  • Kapitel: FÜNFZEHNTES KAPITEL Die VerhÜtung, Behandlung und Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten.
    416
  • Kapitel: SECHZEHNTES KAPITEL Sexuelle Reiz- und SchwÄchezustÄnde (Auto-Erotismus, Onanie, sexuelle HyperÄsthesie und AnÄsthesie, Samen- verluste, Impotenz und sexuelle Neurasthenie).
    454
  • Kapitel: SIEBZEHNTES KAPITEL Die anthropologische Betrachtung der Psychopathia sexualis.
    503
  • Kapitel: ACHTZEHNTES KAPITEL Der Abfall vom Weibe.
    530
  • Kapitel: NEUNZEHNTES KAPITEL Das Rätsel der Homosexualität.
    539
  • Kapitel: EINUNDZWAnZIGSTES KAPITEL Die Algolagnie (Sadismus und Masochismus).
    612
  • Kapitel: ZWEIUNDZWANZIGSTES KAPITEL Der sexuelle Fetischismus.
    669
  • Kapitel: DREIUNDZWANZIGSTES KAPITEL Unzucht mit Kindern, Blutschande, Unzucht mit Leichen und Tieren, Exhibitionismus und andere geschlechtliche Perversitäten (nebst Anhang: Die Behandlung der sexuellen Perversionen).
    692
  • Kapitel: VIERUNDZWANZIGSTES KAPITEL Die Sittlichkeitsvergehen in forensischer Beziehung.
    721
  • Kapitel: FUENFUNDZWANZIGSTES KAPITEL Die Enthaltsamkeitsfrage.
    734
  • Kapitel: SECHSUNDZWANZIGSTES KAPITEL Die sexuelle Erziehung.
    744
  • Kapitel: SIEBENUNDZWANZIGSTES KAPITEL Neomalthusianismus, sexueller Präventivverkehr, künstliche Sterilität und künstlicher Abort.
    755
  • Kapitel: ACHTUNDZWANZIGSTES KAPITEL Die sexuelle Hygiene.
    772
  • Kapitel: NEUNUNDZWANZIGSTES KAPITEL Das Sexualleben in der Oeffentlickkeit (Sexuelle Kurpfuscherei, Annoncen und Skandale).
    782
  • Kapitel: DREISSIGSTES KAPITEL Das Pornographische in Schrift- und Bildtum.
    792
  • Kapitel: EINUNDDREISSIGSTES KAPITEL Die Liebe in der belletristischen Literatur.
    804
  • Kapitel: ZWEIUNDDREISSIGSTES KAPITEL Die wissenschaftliche Literatur über das Sexualleben.
    815
  • Kapitel: DREIUNDDREISSIGSTES KAPITEL Ausblick in die Zukunft.
    825
  • Anhang: Anhang zur 4. - 6. Auflage
    831
  • Personenindex: Namenregister
    I
  • Sachregister
    XI
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    Farbkeil
    -

Volltext

337 
regungen und eine weiter© Zunahme und schnelle Ausbreitung 
der Geschlechtskrankheiten. 
Das Heil unseres Volkes liegt nicht in einer „Empfehlung“ 
des außerehelichen Geschlechtsverkehrs für alle diejenigen, welche 
nicht in der Lage sind, zu heiraten — und ihre Zuhl wächst 
von Tag zu Tag — sondern in einer Reform der Ehe, einer 
freieren Gestaltung des Liebeslebens, wobei man sich getrost 
an Ibsens Wort in der „Frau vom Meere“ halten kann: 
„"Wir können nie darüber hinweakommen, daß ein freiwilliges 
Gelübde beinahe noch fester bindet als eine Trauung.“ 
Eine „Geschlechtsfreiheit“ 23 ) soll und darf es nicht 
geben, wohl aber eine „Liebesfreiheit“. 
Wenn jemand mich fragt, ob ich ihm zum „außerehelichen“ 
Geschlechtsverkehr raten könne, so muß ich als Arzt und gewissen 
hafter Mensch mit einem glatten „N e i n“ antworten, weil ich 
die Verantwortung für die Folgen eines solchen Rates nicht über 
nehmen kann. 
Glücklicherweise macht sich sowohl in unserer Frauen- als 
auch in unserer Männerwelt eine wachsende Abneigung gegen 
die wilde Liebe, wie sie im modernen Verhältniswesen zutage 
tritt, bemerkbar. Schon gibt es zahlreiche Verhältnisse, die sich 
stark der freien Liebe nähern und alle Voraussetzungen derselben 
hinsichtlich der Dauer, der tieferen seelischen Beziehungen, des 
sexuellen Verantwortlichkeitsgefühls in physischer und moralischer 
Beziehung und der freudigen Bejahung der Konsequenzen in 
bezug auf die Nachkommenschaft erfüllen. 
23 ) Geschlechtsfreiheit, d. h. eine förmliche Organisation der ge 
schlechtlichen Promiskuität, forderte ein gewisser Dr. Roderich 
Hellmann in einem jetzt sehr selten gewordenen, weil sofort kon 
fiszierten Buche: „Ueber Geschlechtsfreiheit. Ein philosophischer Ver 
such zur Erhöhung des menschlichen Glückes.“ Berlin 1878, worin er 
u. a. verlangt, daß bereits bei Eintritt der Geschlechtsreife „die Ge 
schlechtsteile in eine angemessene Tätigkeit gesetzt werden“, und den 
Personen beiderlei Geschlechts nunmehr gestattet wird, „sich jedweden 
Geschlechtsgenuß zu gestatten“, allerdings unter Vermeidung von Ge 
sundheitsschädigung und Schwängerung. Dieser sonderbare Heilige tritt 
ferner auch dafür ein, daß — Bedürfnisanstalten abgeschafft werden, 
weil die Geschlechter ungeniert auf der Straße voreinander ihre Be 
dürfnisse befriedigen, auch ebenso ungeniert ihre Geschlechtsteile zur 
sexuellen Anlockung zeigen sollen!! 
Bloch, Sexuallehen. 7.—9. Auflage. 
(41.—60. Tausend.) 
22
	        

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