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Gründliche Abhandlung der Kunst, Pferde zu kennen

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Gründliche Abhandlung der Kunst, Pferde zu kennen

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711618
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711618
Persistenter Identifier:
BV044467859
Titel:
Gründliche Abhandlung der Kunst, Pferde zu kennen
Untertitel:
darinn bewährte und untrügliche Mittel, dieselben zur Kenntniß recht guter und mittelmäßiger, schlechter, schwacher und mangelhafter, auch schöner, hübscher und häßlicher anzuwenden, gezeiget werden : Mit Kupfern
Autor:
Zehentner, Joseph Christoph
Sonstige Person:
Sysang, Johanna Dorothea
Erscheinungsort:
Frankfurt an der Oder
Verlag:
verlegt von Carl Gottlieb Straus
Erscheinungsjahr:
1775
Umfang:
40 ungezählte Seiten, 344 Seiten, 6 gefaltete Blätter Bildtafeln : Illustrationen
Beschreibung:
Botanik und Zoologie
Historische Gattungen#Ratgeber
Zusätzliche Information:
Fingerprint nach Exemplar der UB der HU zu Berlin
Signatur:
AD CA 56
VD 18:
VD18 12576697
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Botanik und Zoologie
Historische Gattungen > Ratgeber

Tafel

Strukturtyp:
Tafel
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 63.1893
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXIII. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im LXIII. Bande
    VIII
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1893 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 1893 / Andree, Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 1893 / Andree, Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 1893 / Andree, Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 1893 / Andree, Richard
    [69]
  • Zeitschriftenartikel: Zwei Jadeit-Flachbeile aus dem Braunschweigischen / Kloos, J. H.
    [69]
  • Abbildung: Fig. 1 u. 2
    [69]
  • Abbildung: Fig. 3. u. 4
    70
  • Zeitschriftenartikel: Fortschritte bei den Maoris in Neuseeland / Jung, Emil
    71
  • Zeitschriftenartikel: Ein Besuch auf der Pityuseninsel Ibiza. II. (Schluß) / Vuillier, Gaston
    72
  • Zeitschriftenartikel: Aberglaube im Gouvernement Tambow / Stenin, P. v.
    76
  • Zeitschriftenartikel: Die bakhtyarischen Grabdenkmäler auf dem Friedhofe von Ilak im westlichen Persien / H., J.
    77
  • Zeitschriftenartikel: Zur Geschichte der Wolfsplage in Lothringen / Wolfram, G.
    79
  • Zeitschriftenartikel: Klimatologisches aus dem Kamerungebiet / Greim, G.
    79
  • Zeitschriftenartikel: Die Volkszählung von Algier im Jahre 1891
    80
  • Zeitschriftenartikel: Bibeldrucke / Repsold
    80
  • Zeitschriftenartikel: Die Goldfunde auf den Feuerland-Inseln
    81
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    82
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 1893 / Andree, Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 1893 / Andree, Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 1893 / Andree, Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 1893 / Andree, Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 1893 / Andree, Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 1893 / Andree, Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 1893 / Andree, Richard
    [185]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1893 / Andree, Richard
    [201]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 1893 / Andree, Richard
    [217]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 1893 / Andree, Richard
    [233]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 1893 / Andree, Richard
    [249]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 1893 / Andree, Richard
    [265]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 1893 / Andree, Richard
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 1893 / Andree, Richard
    [297]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 1893 / Andree, Richard
    [317]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 1893 / Andree, Richard
    [333]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 1893 / Andree, Richard
    [349]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 1893 / Andree, Richard
    [365]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 1893 / Andree, Richard
    [381]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

70 
Prof . Tr . I . H . Kloos : Zwei Jadeit - Flnchbeile aus dein Braunschweigischen . 
daß es im Jahre 1885 gelegentlich des Baues der braun - schweigischen Laudeseisenbahn im Geitelder Holze gefunden sei . Der fast vollständig erhaltene Gegenstand ( es fehlt nur ein kleiner Teil am spitzen Ende ) hat eine Lauge von 45 cm bei einer Breite der Schneide von 11cm , die größte Dicke , welche am schmalen Ende liegt , beträgt 30 mm . Das breite Ende ist stark abgeplattet und läuft in eine sanft gerundete , nur an vereinzelten Stellen etwas ausgebrochene durch - scheinende Schneide aus . Das Beil ist in Fig . 3 und 4 ebenfalls in x / 4 der natürlichen Größe abgebildet . Die Farbe ist blaß - , beinahe graugrün ( etwa Radde 37 n ) , die Struktur sehr grobkörnig , daher man schon mit unbewaffnetem Auge Gestalt und Begrenzung der regellos körnig angeordneten , etwas faserig erschei - <vlö - 
ueudeu und schwach schillernden Augit - individuell deutlich wahruehmen kann . 
Die Form dieses großen Flachbeiles ist weniger symmetrisch als diejenige der früher beschriebenen kleineren Beile aus unserm Gebiete . So ist z . B . an einer schmalen Seite ein hohlkehlartiger Aus - schnitt vorhanden , dessen Lage ich in den Figuren angedeutet habe . 
Schmelzbarkeit und Härte stimmen lilit denen des im . vorhergehenden be - schriebenen Börßumer Beiles überein . 
Das spezifische Gewicht , ebenfalls mit der Jollyscheu Federwage ermittelt , ergab einmal 3 , 20 , das andere Mal 3 , 27 , im Mittel daher 3 , 235 , also stimmend mit den für den Jadeit be - kannten Zahlen , während der Nephrit bedeutend leichter ist . 
Auch von diesem Artefakt konnte durch das freundliche Entgegenkommen des Sammlungsdirektors , des Herrn Archi - vars Dr . Zimmermann , ein Feinschliff angefertigt werden . 
Unter dem Mikroskop erweisen die Schliffe beider Beile sich sofort als Aggre - gate von Angitindividnen . Das Material des Geitelder Beiles ist bedeutend körniger , als dasjenige des Gerätes von Börßum . Beide bestehen aus größereu Kristalloiden , als solche in dem Assebeil - chen vorhanden sind . Durch die regellos körnige Struktur erblickt man in den Schliffen sowohl Quer - als Längsschnitte , daher Form , Spaltbarkeit und Auslöschungsschiefe mit Sicherheit auf Pyroxeu zurückgeführt werden konnten . Die Schiefe wurde bis zu 40° gemessen . Die Individuen enthalten im In - neren hin und wieder fremde Beimengungen oder Um - wandlnngsprodukte in der Form kleiner Körner , find aber sonst durchweg klar und stets kompakt ausgebildet ; sie löschen präzis und einheitlich aus . Als weitere Gemengteile konnte ich in dem Schliffe des Börßumer Beiles nur sporadisch farblose , am Rande von einem braunen Staub er - füllte isotrope , daneben aber auch polarisierende , graugelbe Körner entdecken . Der Schliff des Geitelder Flachbeiles 
u . 4 . 
weist keinerlei sonstige Gemengteile zwischen den Augit - durchschnitten auf . 
Bekanntlich haben Jadeitbeile und Werkzeuge ihre Haupt - Verbreitung im Westen Europas . Virchow hat bereits darauf aufmerksam gemacht , daß die brauuschweigischen samt den thüringischen und schleichen Vorkommnissen zu den am meisten östlich bekannten Funden gehören * ) . 
Sehr auffällig ist die Größe der im obigen beschriebenen Flachbeile . Das kleinere von Börßum stimmt in seinen messungen übereilt mit den größeren der durch Fischer bekannt gewordenen fünf Prnnkbeile vom Kästrich bei Gonsenheim aus dem römisch - germanischen Museum zu Mainz2 ) . Für das Prachtbeil von Geitelde ist mir kein Vergleichungsmaterial von gleicher Größe bekannt . In seinem Vortrage : „ Die Nephritfrage kein ethnologisches Problem " , Berlin 1883 , erwähnt A . B . Meyer große Flachbeile aus Deutschland bis zur Länge von nur 35 , 3 cm . Dann führt er auch ein amerikanisches Beil von 38 cm Länge aus dem Dresdener Museum an und sagt , daß ein größeres Nephrit - oder Jadeitbeil noch nicht be - schrieben worden sei . Demnach wäre das Flachbeil von Geitelde das bis jetzt bekannte größte Artefakt dieser Art aus Jadeit oder Nephrit . Das Börßumer Beil ist tadellos glatt poliert und glänzend ; das größere von Geitelde ist zwar eben - falls poliert , jedoch trotz des Schillerns weniger glänzend . 
Leider habe ich über die Verhältnisse , unter denen diese wertvollen prähisto - rischen Gegenstände gefunden wurden , nichts Näheres ermitteln können . Die Fundorte selbst scheinen hinreichend ver - bürgt zu fein3 ) . Die bislang aus dem Herzogtum Braunschweig bekannt ge - wesenen Jadeitgeräte oder Waffen unter - scheiden sich sowohl der Substanz als der Form nach wesentlich von den obigen . Letztere ist für die ebenfalls polierten Kunstgegenstände von der Stadt Braun - schweig und der Asse in der pologie auch als Stein keil bezeichnet worden . Farbe nnd Struktur , sowie der mikroskopische Befund zeigen über - dies hinlängliche Unterschiede , um für das Steinbeil von der Affe und die Flachbeile von Börßum und Geitelde einen verschiedenen Ursprung des Rohmaterials annehmen zu können . Zu einer genaueren Prüfung des brauuschweiger Beilchens , welches im städtischen Museum Hierselbst auf - bewahrt wird , habe ich bis jetzt die Erlaubnis nicht er - halten können . 
i ) In Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für pologie u . s . w . 1891 ( 602 ) . 
* 2 ) Vergl . H . Fischer , Nephrit und Jadeit 1875 , S . 370 . 
3 ) Aus der Feldflur des Ackermanns Böte ! bei Börßum ist später auch ein Bronzebeil gefunden worden .
	        

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