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Zeitschrift für Ethnologie, 45.1913

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Zeitschrift für Ethnologie, 45.1913

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-713015
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713015
Persistenter Identifier:
1604511617814
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 16.1884
Erscheinungsjahr:
1884
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorsatzblatt

Strukturtyp:
Vorsatzblatt
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 45.1913
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1913, Heft 1
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1913, Heft 2
    [207]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1913, Heft 3
    [307]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1913, Heft 4/5
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1913, Heft 6
    [929]
  • Zeitschriftenartikel: I. Abhandlungen und Vorträge. Beiträge zur Bedeutung der Namen "Yunga" und "Quichua" / Brüning, Erinque
    [929]
  • Zeitschriftenartikel: Notes on certain of the Cape Barren Islanders, Furneaux Group, Bass Strait, Australia / Büchner, L. W. G.
    [932]
  • Zeitschriftenartikel: Über die neueren paläolithischen Höhlenfunde Ungarns / Hillebrand, Eugen
    [935]
  • Zeitschriftenartikel: Mitteilungen zur Kritik der frühgeschichtlichen chinesischen Orakelknochen. (Cf. Z. f. Ethnol. 1913, 232ff.) / Mueleler, Herbert
    [939]
  • Zeitschriftenartikel: Frühmittelalterliche Skelettgräberfelder ohne absichtliche Beigaben; ein Beitrag zur altslawischen Rassenkunde. (Hierzu eine Tafel.) / Schilz, A.
    [942]
  • Zeitschriftenartikel: Altes und ältestes Weg- und Längenmaß / Viedebanntt, Oskar
    [956]
  • Zeitschriftenartikel: Prähistorisches aus Togo / Schwanold, H.
    [970]
  • Zeitschriftenartikel: Schillers Schädel. Eine Besprechung des Werkes von A. v. Froriep / Neuhauss, Richard
    [973]
  • Zeitschriftenartikel: Ein Grabfund aus der Völkerwanderungszeit von Goldbach, Landkreis Gotha ( Sachsen-Koburg-Gotha) / Mötefindt, Hugo
    [1003]
  • Protokoll: II. Verhandlungen. Sitzung vom 18. Oktober 1913
    [1008]
  • Protokoll: Sitzung vom 15. November 1913 [siehe Karte]
    [1010]
  • Protokoll: Sitzung vom 20. Dezember 1913
    [1131]
  • Protokoll: Ausserordentliche Sitzung vom 29. Dezember 1913
    1168
  • Literaturverzeichnis: III. Eingänge für die Bibliothek
    [1169]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [1171]
  • Inhaltsverzeichnis: [Inhalt, Heft 1]
    -
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

1094 P. Sehmidt: 
geht aber naeh Süden nicht über den Amazonas hinaus!) Sie steht zu 
dieser Form auch in genetischen Beziehungen. Man kónnte sie evolu- 
tionistisch als einfachere Vorform von ZZC betrachten, in welche, wegen 
ihrer vier Füße, die Phantasie später die Tierform „hineingesehen“ habe. 
Indes dann wäre nicht zu verstehen, warum diese „Urform“, die ja immer 
bestanden hat und noch jetzt besteht, nicht auch auf irgendeiner Wanderung 
mit in den Süden gelangt wäre. So legt sich die Annahme nahe, daß wir 
es mit einer Vereinfachung zu tun haben. Bei den dreifüßigen Formen 
ist das offenbar. Bei den vierfüßigen aber wird diese Annahme zur Ge- 
wißheit durch die Tatsache, daß im äußersten Norden, auf Westindien 
und in Mittelamerika, sich beide Formen finden. Wenn nun das in der 
Mitte liegende Gebiet von Nordost-Südamerika, welches jetzt nur die 
Form IC aufweist — höchstens von Englisch- und Holländisch-Guayana 
abgesehen —, der Ausgangspunkt gewesen würe, so würe nicht zu erklüren, 
wie dann die Form ZZC hätte nach dem Süden gelangen können. So ist 
also IC eine reduzierte Form von /IC. Man könnte glauben, daß diese 
Reduktion unter dem Einfluß des Zusammentreffens mit I A erfolgt sei; 
dagegen scheint indes das Vorkommen in Florida und Jamaica zu sprechen. 
Nicht minder deutlich ist es, daf die Form mit vier Füfien, aber 
mit Verbindung von je zwei Füßen durch eine Längsleiste keine 
selbständige, sondern nur eine Übergangs- und Vermittlungsform zwischen 
IA und IC ist; sie findet sich überall und nur dort, wo auch geographisch 
diese beiden Formen sich treffen: im mittleren Teil des nórdlichen Süd- 
amerika, stets nórdlich vom Amazonas bleibend. 
Wo dagegen die Form AI — ausschließlich in der Spezialisierung 
1a (und b) — zumeist südlich vom Amazonas im Schingu-Gebiet, aber 
auch in Guayana, mit /IC zusammenkommt, da entstehen ebenfalls 
Übergangs- und Ausgleichsformen, die von IA die beiden Wände 
als Stützen, von IIC aber die als Tier umgedeutete Platte über- 
nehmen: es ist die Gruppe 7I A?). 
Die nur mit einem Exemplar vertretene Gruppe IT B wird wohl bis 
zu einem gewissen Grade eine erneute Misehform von 7A und I7 A sein. 
Mehr noch aber wird sie als eigentliche aetate anzusprechen und den oben 
(S. 1098 Anm.) von Ecuador besprochenen Formen dieser Mórser anzu- 
gliedern sein. 
Wir können somit schließlich das folgende Doppelergebnis buchen: 
Wir haben es hier mit zwei ihrer Entstehung wie ihrer Verbreitung 
nach durchaus selbständigen Formen des Sitzschemels zu tun: 
1. Die auf vier getrennten Füßen ruhende, eine Tiergestalt dar- 
stellende Form nimmt den Osten von Südamerika ein und greift von da bis 
nach Mittelamerika, Westindien und Florida über. Es ist möglich, daß wir 
1) Das ganz isolierte Vorkommen bei den Guato könnte als elementargedank- 
liche Neubildung erklärt werden, da nach den Darlegungen von M. Schmidt II 181 
die Voraussetzungen dafür wohl gegeben wären. Die abseits liegende Form von 
Esmeraldas zeigt durch ihr Material (Lehm), daß es sich hier nicht um eine primäre 
Form handelt. 
2) Vgl. hier auch die Ausführungen bei K. v. d. Steinen II 9896, 
I.
	        

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