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Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 35/38.1927/28

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 35/38.1927/28

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711829
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711829
Persistenter Identifier:
BV044666504
Titel:
Prof. Friedrich Paulsen's Vorlesungen über Psychologie & Anthropologie
Untertitel:
Sommersemester 1885
Autor:
Paulsen, Friedrich
Sonstige Person:
Blanck, Friedrich
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
[Handschrift]
Erscheinungsjahr:
1885
Beschreibung:
Pädagogik
Signatur:
Hdschr. Koll. 290
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte
Wissensgebiet:
Pädagogik

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
I.
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
    -
  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 35/38.1927/28
    [V]
  • Vorderer Einband
    [I]
  • Vorderer Buchspiegel
    [II]
  • Vorsatzblatt
    [III]
  • Titelseite
    [V]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [VII]
  • Zeitschriftenheft: 1925. 1. Heft
    [IX]
  • Titelseite
    [IX]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [X]
  • Zeitschriftenartikel: Volkskunde und Schulreform / Boehm, Fritz
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: "Wenn du nach Runen forschest -". (Ein Nachtrag zu Meissners Ganga til fréttar, ein Beitrag zu Olsens Deutung des Eggjumsteins) / Vogt, Walther Heinrich
    7
  • Zeitschriftenartikel: Die Gebetstracht bei den Juden / Kohlbach, Berthold
    13
  • Zeitschriftenartikel: Zum deutschen Volksliede / Bolte, Johannes
    25
  • Zeitschriftenartikel: Der Bandeltanz / Bolte, Johannes
    37
  • Zeitschriftenartikel: Zum Volkslied "Fuhrmann und Wirtin" / Hirsch, Selma
    38
  • Zeitschriftenartikel: Die Krankheitsdämonen nach lettischem Volksglauben / Kurtz, Edith
    41
  • Zeitschriftenartikel: Zur Volkskunde Berlins / Mackensen, Lutz
    43
  • Zeitschriftenartikel: Zitronen und Leichen / Müller, Carl
    46
  • Zeitschriftenartikel: Zur Sage von der Wiederbelebung eines Fisches / Polivka, Georg
    47
  • Zeitschriftenartikel: Eine neue Teufels-Legende aus dem modernen Rußland / Polivka, Georg
    48
  • Zeitschriftenartikel: Drei Liebeslieder des 17. Jahrhunderts / Ziesemer, Walther
    48
  • Zeitschriftenartikel: Neue Arbeiten zur slavischen Volkskunde. I. Polnisch und Böhmisch / Brückner, Alexander
    50
  • Zeitschriftenrezension: Notizen
    57
  • Nachruf: Antti Aarne / Bolte, Johannes
    81
  • Protokoll: Aus den Sitzungs-Berichten des Vereins für Volkskunde / Brunner, K.
    82
  • Zeitschriftenheft
    [85]
  • Zeitschriftenheft
    [149]
  • Zeitschriftenheft
    [239]
  • Zeitschriftenheft: 1927 / Heft 1
    [uncounted]
  • Zeitschriftenheft
    [81]
  • Zeitschriftenheft
    [161]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Volkskunde und Schulreform. 
5 
Ollen“ gegenüberstehen, den Mut verlieren in dem Gefühl, daß zur 
Bewältigung auch einer nur bescheidenen Auswahl der Vorschläge 
äußere und innere Vorbedingungen nicht erfüllt sind. Erstens: „Woher 
nehme ich die Zeit?“ Zwar haben die kulturkundlichen Fächer, in 
denen die Volkskunde in erster Linie zur Sprache kommen soll, auf 
Kosten anderer Gebiete eine Vermehrung der Wochenstundenzahl 
erhalten, doch seihst diese genügt nicht, um den Forderungen der Richt 
linien einigermaßen gerecht zu werden, die ja mit Recht von einer ein 
seitigen Darbietung durch den Lehrer nichts wissen wollen, sondern 
möglichst alle Kenntnisse durch gemeinsame Tätigkeit von Lehrer und 
Schüler erarbeiten lassen wollen, wozu selbstverständlich Zeit und Ruhe 
nötig ist. Aber selbst wenn es durch klügste Auswahl und routinierteste 
Zeitausnutzung möglich sein sollte, die quantitativen Forderungen der 
Richtlinien einigermaßen zu erfüllen, so stellt sich eine zweite, innere 
Schwierigkeit ein, die für die \ olkskunde ganz besonders gilt. Es wäre 
falsch, sich zu verhehlen, daß die Anzahl der Studienräte, die die nötigen 
Kenntnisse für einen volkskundlichen Unterricht besitzt, außerordent 
lich gering ist. Es rächt sich hier die auch noch heute geltende Ver 
nachlässigung der Volkskunde auf den deutschen Universitäten, von 
denen keine eine Professur für Volkskunde besitzt. Es bleibt durchaus 
dem Zufall überlassen, ob hie und da ein Vertreter der Germanistik, 
der Geschichte oder irgendeines anderen Faches, z. B. der Altphilologie, 
eine volkskundliche Vorlesung hält oder wenigstens die Volkskunde in 
seinen Vorlesungen einigermaßen gebührend berücksichtigt. Man 
darf sagen: für alle in den Richtlinien bei den Lehrern voraus 
gesetzten Kenntnisse sind die Vorbedingungen im Lektionsplan der 
Universitäten gegeben, nur für die Volkskunde nicht. Diesem Übel 
stand kann auch die gedruckte Literatur, die ja für alle Gebiete 
der Volkskunde sowohl durch populäre wie durch wissenschaftliche 
Darstellungen reichlich vertreten ist und jährlich anwächst, nur in 
geringem Umfange abhelfen. Denn erstens ist es eine alte und nicht 
lediglich durch Bequemlichkeit zu begründende Erfahrung, daß sich 
nur wenige Lehrer in gereifterem Alter in Wissenschaftsgebiete hinein 
arbeiten, für die sie in ihrer Universitätszeit in keiner Weise durch 
eine Vorlesung oder wenigstens durch gelegentliche Hinweise angeregt 
worden sind. In den meisten Fällen hindern sie die Bürden und Sorgen 
des Amtes und der Familie, sich selbständig die Wege in bisher un 
bekannte Gebiete zu bahnen, was angesichts der zur Zeit geltenden 
Pflichtstundenzahl vollends erklärlich wird. Doch selbst den besten 
Willen vorausgesetzt, welcher Lehrer, ja welche Lehrerbibliothek wäre 
heute dazu imstande, sich den zu solcher selbständigen Einarbeitung 
erforderlichen Apparat an Büchern zu beschaffen, von denen die 
Riehertsclie Taschenausgabe der Richtlinien eine Auswahl des Nötigsten 
gibt? Als unerläßliche Vorbedingung für eine wirklich fruchtbare und 
wissenschaftlich fundierte Behandlung der Volkskunde im Unterricht 
ist daher vor allem die Einrichtung von volkskundlichen Professuren 
wenigstens an einigen Universitäten Preußens zu fordern, und diese 
Forderung sollten auch die volkskundlichen \ ereine neben ihren 
wissenschaftlichen Bestrebungen von jetzt ab nicht mehr verstummen 
lassen. 
Die Großstadt, die durch ihre Bibliotheken und gelegentlich ver 
anstalteten Kurse (z. B. in Berlin die Deutschen Abende des Zentral-
	        

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