digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Theorie der Krümmung der Oberflächen

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 44.1913

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711872
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711872
Persistenter Identifier:
BV044688123
Titel:
Medicina-Forensis
Autor:
Marx, Karl F. H
Sonstige Person:
Henke, Adolph
Stricker, L
Erscheinungsort:
[Göttingen]
Verlag:
[Handschrift]
Erscheinungsjahr:
1822
Beschreibung:
Medizingeschichte
Rechtswissenschaft
Signatur:
Hdschr. Koll. 372
Zusätzliche Information:
Vorlesunsmitschrift zu Marx Vorlesung, nach geschrieben von Sricker. - Schreiber und Datierung am Textende genannt
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte
Wissensgebiet:
Medizingeschichte
Rechtswissenschaft

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Handschriften > Kolleghefte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 44.1913
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 44, 1913, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 44, 1913, Heft 2
    [157]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 44, 1913, Heft 3
    [307]
  • Zeitschriftenartikel: Beiträge zur experimentellen Pathologie und Therapie der Syphilis mit besonderer Berücksichtigung der Impf-Syphilis der Kaninchen / Mulzer, P.
    [307]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 44, 1913, Heft 4
    [531]
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

336 Dunkelfeld untersucht wurde, wurde dann anfänglich in eine Pravazspritze aufgezogen und mit Kochsalzlösung verdünnt oder, bei genügender Menge, unverdünnt in die Hodensubstanz eingespritzt. Später gebrauchten wir zu diesem Zwecke sterile aus­ gezogene Glaskapillaren, wie man sie für den Pfeifferschen Versuch venvendet. Nimmt man nun die gewöhnlichen Sauger zur Gewinnung von Saugserum aus syphilitischen Primäraffekten und Papeln, so verbreitet sich die gewonnene Flüssig­ keit weithin an der Oberfläche des Glases. Infolgedessen ist es nicht ganz leicht, sie, zu Zwecken der Untersuchung oder Impfung auf Versuchstiere, abzunehmen, zumal dann, wenn es sich, wie es meistens der Fall ist, nur um geringe Mengen von Flüssigkeit handelt; durch die Ausbreitung in dünner Schicht wird außerdem das Eintreten der Gerinnung beschleunigt. Um diesen Übelständen zu begegnen, ließen Schuberg und Mulzer an der Glocke des Saugers, nahe dem freien Rande, ein Glasröhrchen anschmelzen, dessen geschlossenes Ende etwas gegen den Gummiballon des Saugers zu geneigt ist. Die Länge dieses Röhrchens kann man, je nach dem Zwecke oder nach der Menge der zu untersuchenden Flüssigkeit, größer oder kleiner wählen. . Die Handhabung erfolgt in der gleichen Weise wie die der gewöhnlichen Sauger; nur muß beim Ansetzen dafür Sorge getragen werden, daß das Röhrchen nach unten herabhängt und daß seine Öffnung nicht durch das in das Saugglas hinein­ gezogene Gewebe verschlossen wird. Wird nun gesaugt, so sammelt sich die gewonnene Flüssigkeit in dem Röhrchen an. Man kann auf diese Weise leicht den Erfolg des Saugens beobachten und namentlich auch bequem wahrnehmen, ob und wann die Beimischung von Blut stärker zu werden beginnt. Die Menge von Flüssigkeit, die zur weiteren Verwertung verfügbar wird, ist überdies größer als bei den gewöhnlichen Saugern. Aus dem Ansatz-Glasröhrchen konnten wir dann leicht das Serum mit der Glaskapillare entnehmen (s. Fig. 1). Bei der Verimpfung tierischen Materials (syphilitische Kaninchencornea oder Hodensyphilome), das wir bald ausschließlich verwandten, haben wir die zum Impfen benutzten Organstückchen möglichst mit der Schere zerkleinert und am besten mit Hilfe einer troikartähnlichen Kanüle in die zu impfenden Organe hineingeschoben. Zu diesem Zwecke wird in die untere zugespitzte Öffnung des Troikarts das zu implantierende Stückchen, besonders wenn es sich um glattes schleimiges Gewebe eines syphilitischen Hodens handelt, am besten mit einer abgebrochenen Glas­ kapillare eingeschoben (s. Taf. VIII, Fig. 1). Dann wird die „geladene“ Kanüle in den vom Diener aus dem Leistenring bei Rückenlagerung des Kaninchens herausgedrückten Hoden, der mit Daumen und Zeigefinger fixiert wird, eingestoßen, das Impfmaterial durch einen in die Kanüle passenden Mandrin in den Stichkanal vorgeschoben und so in das Organ implantiert (s. Taf. VIII, Fig. 2 u. 3). Die Hoden selbst werden vor der Impfung mit physiologischer Kochsalzlösung abgewaschen. Eine besondere Hautdesinfektion ist unnötig, ja bei Verwendung von Alkohol oder Sublimat sogar für die Virulenz des Impfmaterials unter Umständen schädlich. Fig. 1. ..v.A'

Download

Downloads

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk)
TOC
Mirador

Diese Seite

Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.