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Die Baudenkmale in der Pfalz, 4

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Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Die Baudenkmale in der Pfalz, 4

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714820
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714820
Persistenter Identifier:
BV043334262
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711779
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711779
Persistenter Identifier:
1510655044399
Titel:
Anthropos, 70.1975
Erscheinungsjahr:
1975
Signatur:
LA 1118
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 70, 1975, Heft 1-2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Die Rückrufung der Ahnen auf Cheju do (Südkorea). Ein Ritual zur psychischen Stabilisierung
Sonstige Person:
Beuchelt, Eno
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Baudenkmale in der Pfalz
    -
  • Die Baudenkmale in der Pfalz, 4
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Kapitel
    1
  • Leerseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniß des IV. Bandes
    142
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Einmal mußte es ja doch in der „Fortentwicklung" zu einem Beispiele kommen, warum soll 
denn dieses Beispiel nicht durch den bedeutendsten Meister bei Lösung der höchsten Architektur­ 
aufgabe beim Vorhandensein aller Mittel zur Verwirklichung gelangt sein. 
Gegenüber diesen Erwägungen dürsten einzelne kleinere Merkmale im gegenwärtigen 
Baue, die am Steinmaterial, an der Steinbehandlung und Maurertechnik, in den Formen 
von Gesimsen, Aapitälen, Bögen u. dgl. beobachtet worden sind, für die spätere Mölbung 
schwerlich entscheidend ms Gewicht fallen, indem diese vereinzelten Erscheinungen entweder 
verschiedenartig oder gar nicht erklärt werden können, ja sogar zum Theil eher für die 
ursprüngliche Wölbung sprechen, hierher möchten wir z. B. auch jene obersten uneoncen­ 
trischen wandbögen (S. 2s, Fig. 5 und S. 68) rechnen, die von der Säulenvorlage der 
Awischenpseiler aus sich aus die flache Vorlage der hauptpseiler mit einer deutlichen 
Knickung aussetzen. Diese unconcentrische Knickung soll nämlich dadurch entstanden sein, 
daß die Vorlagen an den Pfeilern sammt den bezeichneten Bögen erst nachträglich bei 
der Wölbung angebracht wurden, nachdem die Pfeiler ohne Platz für solche unvorher­ 
gesehene Vorlagen und Bögen als gleichwerthige schon ausgeführt waren. 
Sollte man es nun aber dem Meister des Domplanes wirklich gar nicht zutrauen 
dürfen, daß er zur Schaffung von „etwas Großem und Ungewöhnlichem", daß er, um in 
„prachtvoller Einfachheit" jene freie Fernsicht der Längenrichtung, jene „schlanke Schönheit" 
des Lmporstrebens, jene „ruhige klare Gliederung" des Ganzen zu bewirken, die nach 
Kugler so „vortrefflich geeignet ist, dem erforderlichen Schmuck der Wand­ 
malereien eine rh'stmisch geordnete Folge zu geben", mit bewußter Berechnung 
sämmtliche Pfeiler gleichwerthig angeordnet, und dabei jene gar nicht störende Knickung de^> 
obersten Wandbogens eben, wie so manche andere Unregelmäßigkeit, im höheren ästhetischen 
Interesse freier Lebendigkeit zugelassen habe? 
Einen weiteren Anhaltspunkt für Muthmaßungen hat man in den jenkrechten 
Fugen gewonnen, die am Aeußern der Mittelschiffwände des alten Baues unter den Dächein 
der Seitenschiffe bemerkbar sind. Soweit an mörtelsreien Stellen eine Untersuchung möglich 
war, konnte man die Uleßruthe aus 0.^0 Uketer (biese hineinstecken, und eine rechtwinkelig 
und glatt hineingehende Fuge seststellen. Diese Fugen, die offenbar vom Seitenschiffgewölbe 
bis zu den Fenstern hinausziehen, stehen mit diesen Fenstern jedoch in keinem Zusammenhang, 
sondern liegen weiter auseinander und bezeichnen genau den Zwischenraum zwischen den 
Pfeilern. Sie lassen wohl erkennen, daß die Bruchsteimnauern der Zwischenwände mit dem 
Huaderbau der Pfeiler nicht verbunden sind, berechtigen jedoch zu keinen Behauptungen über 
ehemalige Fenster, Triforien, Einporen, und am wenigsten gar zur Annahme von beengenden 
Gallerten, denen die ohnehin etwas weit vorspringenden Zwischenkapitäle als Unterlage 
gedient hätten. Geradezu beängstigend hätten sich aber aus solcher pöhe Statuen von der an­ 
gemessenen Größe ausgenommen. 
Eine besondere Beachtung verdient noch die von (Dtte in seiner „Geschichte der 
romanischen Baukunst in Deutschland" vertretene Meinung, daß nach der Beisetzung^ pein- 
rich's III. im Dome s056 „der Bau ganz unterbrochen lag, und die unfertigen Mauern 
haltlos dastanden" (225) pariere5 ecclesime imerrupri peväemes. Diese Meinung kann 
schon deßhalb nicht genau sein, weil die von Mtte in das pahr f056 verlegten Worte 
parieres . . peväemes schon über 20 pahre früher gesprochen wurden, nämlich im Pahre 
l055 vorn Speyerer Domprobste zur Begrüßung des neuen Btzchofe^ Aeginbald II. 
(Remling, Dom, 29). Demgemäß muß auch berichtigt werden, was Otte über die
	        

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