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Samariterbuch

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Samariterbuch

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712124
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712124
Persistenter Identifier:
BV045102739
Titel:
Samariterbuch
Untertitel:
gemeinverständliche Darstellung der gesamten Nothilfeleistung bei Unglücksfällen und plötzlichen Erkrankungen, sowie der Pflege und des Transportes von Kranken und Verletzten im Frieden und im Kriege
Autor:
Jerzabek, Anton
Sonstige Person:
Silbermark, M. V
Erscheinungsort:
Wien ; Leipzig
Verlag:
Josef Šafář
Erscheinungsjahr:
1915
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2018 A 1111
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
IV. Abschnitt: Verletzungen infolge Einwirkung allzugroßer Hitze oder Kälte
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Samariterbuch
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel: Exlibris
    -
  • Sonstiges: Rezension
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Vorwort: Vorwort zur zweiten Auflage
    -
  • Inhaltsverzeichnis
    -
  • Leerseite
    -
  • Kapitel: I. Abschnitt. Das Wissenswürdigste über den Bau und die Verrichtungen des menschlichen Körpers
    [1]
  • Kapitel: II. Abschnitt: Krankenpflege und Krankenwartung. Verhalten bei fieberhaften Zuständen
    [19]
  • Kapitel: III. Abschnitt. Verletzungen infolge äußerer Gewalteinwirkung
    [34]
  • Kapitel: IV. Abschnitt: Verletzungen infolge Einwirkung allzugroßer Hitze oder Kälte
    [121]
  • Kapitel: V. Abschnitt: Fremdkörper
    [132]
  • Kapitel: VI. Abschnitt: Erstickung
    [137]
  • Kapitel: VII. Abschnitt: Marschkrankheiten
    [164]
  • Kapitel: VIII. Abschnitt: Verhalten und Hilfeleistung bei plötzlich auftretenden Geistesstörungen und krampfartigen Zuständen
    [182]
  • Kapitel: IX. Abschnitt: Vergiftungen
    [191]
  • Kapitel: X. Abschnitt: Hilfeleistung bei plötzlichen Entbindungen
    [205]
  • Kapitel: XI. Abschnitt: Der Transport von Kranken und Verletzten
    [209]
  • Sachregister
    [243]
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

122 
ä 
eine schwarze oder mißfärbige Masse verwandelt. Allenfalls 
wäre noch ein vierter und letzter Grad — jener der Ver 
kohlung ganzer Körperteile — zu unterscheiden (Fig. 137). 
Die Lebensgefahr bei der Verbrennung hängt je 
doch nicht von dem Grade, sondern von dem Umfange derselben 
ab. Wenn die Verbrennung — auch jene des ersten und zweiten 
Grades — mehr als ein Drittel der Körperoberfläche 
umfaßt, ist die Aussicht auf Erhaltung des Lebens nur eine geringe. 
Der Tod erfolgt bei Verkohlung größerer Körperabschnitte sofort, 
bei ausgedehnten Verbrennungen ersten und zweiten Grades in einigen 
Stunden, manchmal erst nach Tagen oder Wochen. 
Die meisten Verbrennungen von größerer Ausdehnung 
kommen dadurch zustande, daß die Kleider eines in der un 
mittelbaren Nähe einer Flamme hantierenden Menschen Feuer 
fangen. Bei enganliegenden Kleidungsstücken ist diese Gefahr 
nicht so groß wie bei den weitabstehenden, weshalb es auch 
bei Frauen viel häufiger zu derartigen Unglücksfällen kommt 
als bei Männern. 
In einem solchen Falle zögere man nicht, dem Ver 
unglückten eine starke Decke oder Kotze um den Leib zu 
schlagen, ihn damit niederzuwerfen und mehrmals auf dem 
Boden hin- und herzuwälzen, wobei die Decke den Körper des 
Verbrannten eng und fest umschließen muß. Ist die Flamme 
auf diese Weise erstickt worden, so gieße man noch reichlich 
Wasser auf die Decke und schreite dann zur Entfernung der 
verbrannten Kleidungsstücke. Hiebei beachte man aber, daß 
letztere sehr oft mit der verbrannten Haut verklebt sind und 
daher nicht heruntergerissen, sondern nur stückweise mit der 
Schere heruntergeschnitten werden dürfen. Ist etwas mit der 
Haut verklebt, so umschneide man es und lasse das Klebende 
ruhig haften. 
Hat man die verbrannten Körperteile entblößt, so vermeide 
man jede weitere Berührung der verletzten Stellen und steche 
daher weder die Vorgefundenen Brandblasen an, noch entferne 
man die Reste bereits geplatzter Blasen. Vielmehr sorge man 
dafür, daß die Brandwunden möglichst bald vor der Einwirkung 
der äußeren Luft geschützt werden, weil die Schmerzen haupt 
sächlich nur durch den Luftzutritt erzeugt werden. Zu diesem 
Zwecke bestreue man die Verletzungsstellen — insbesondere 
bei tiefgehenden und bis in das Fleisch reichenden Verbren 
nungen — mit einem antiseptischen Wundstreu 
pulver (Jodoform-, Xeroform-, Dermatol- oder Borpulver) 
oder lege in Tafelöl getränkte Jodoform gaze darauf und
	        

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