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Leopold Zunz

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Leopold Zunz

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712124
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712124
Persistenter Identifier:
BV045102739
Titel:
Samariterbuch
Untertitel:
gemeinverständliche Darstellung der gesamten Nothilfeleistung bei Unglücksfällen und plötzlichen Erkrankungen, sowie der Pflege und des Transportes von Kranken und Verletzten im Frieden und im Kriege
Autor:
Jerzabek, Anton
Sonstige Person:
Silbermark, M. V
Erscheinungsort:
Wien ; Leipzig
Verlag:
Josef Šafář
Erscheinungsjahr:
1915
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2018 A 1111
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
IV. Abschnitt: Verletzungen infolge Einwirkung allzugroßer Hitze oder Kälte
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der Erdball
    -
  • Der Erdball, 1.1926
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    -
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 1
    -
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 2
    [41]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 3
    [81]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 4
    [121]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 5
    [161]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 6
    [201]
  • Zeitschriftenartikel: Die Mönchsrepublik auf dem Heiligen Berge Athos. Mit 4 Abbildungen auf Tafelseiten 42 und 43 / Frey, Ulrich
    [201]
  • Zeitschriftenartikel: Das Vierländer Tischlerhandwerk. Mit 2 Abbildungen auf Tafelseite 41 / Förster, Hans
    211
  • Zeitschriftenartikel: Salona und der Hortus Metrodori. Mit einer Abbildung auf Tafelseite 44 / Schmalz, Fr.
    215
  • Zeitschriftenartikel: Das Bromofest auf Java. Mit Abb. auf Tafelseite 45 / Blochert-Glaser, L.
    217
  • Zeitschriftenartikel: Etwas über balinesische Sternbilder. Mit 3 Abbildungen auf Tafelseite 44 / Maaß, Alfred
    217
  • Zeitschriftenartikel: Bier und Bierbereitung in Babylonien. Mit 4 Abbildungen / Huber, E.
    221
  • Zeitschriftenartikel: Philistaea / Runge, Paul
    226
  • Zeitschriftenartikel: Bestattung bei den Batakern Sumatras. Mit 2 Abbildungen auf Tafelseite 48 / Koch, Franz Otto
    229
  • Zeitschriftenartikel: Das Haar-Ausreißen bei den Ticuna-Indianern West-Brasiliens. Mit 4 Abbildungen auf Tafelseite 46 u. 47 / Dengler, H.
    231
  • Zeitschriftenartikel: Das Geheimnis der Quipus. Mit einer Abbildung / Kunike, H.
    233
  • Zeitschriftenartikel: Das Fest der Toten und der Lebenden in Peru / Bäßler, A. W. Ado
    236
  • Zeitschriftenartikel: Die Zentralaustralische Bilderschrift. (Fortsetzung von S. 198.) / Nevermann, Hans
    239
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 7
    [241]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 8
    [279]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 9
    [319]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 10
    [359]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 11
    [399]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 12
    [439]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

— 207 — 
russische Großkloster, Pantelei- 
monos oder kurz Rossikon genannt, 
das fast einer Stadt gleicht, auch 
viele Griechen hat, um derent 
wegen sogar jeden 2. Tag Gottes 
dienst in griechischer Sprache ist, 
während zwei andere russische 
Klöster und viele Kapellen zu den 
verschiedensten Griechenklöstern 
gehören, die über das ganze Land 
verteilt sind. Auch Serben, Bulgaren 
und Rumänen besitzen auf fremdem 
Boden Nebenklöster. In den sla 
wischen Hauptklöstern wird sogar 
täglich für die betreffenden Mon 
archen gebetet, selbst wenn die 
Zahl der Nichtslawen zuweilen 
überwiegt. Das von den kauka 
sischen Georgiern gegründete und 
nach ihnen benannte Großkloster 
Iwiron, eines der reichsten und 
ältesten, wurde diesen längst ge 
nommen. Trotzdem sitzen die Kau 
kasier friedlich auf den beiden 
ihnen dafür eingeräumten Neben 
klöstern. Um den Ring der Natio 
nalitäten zu schließen, sei erwähnt, 
daß die Rumänen, obwohl ihre 
Fürsten seiner Zeit wohl das meiste 
für den Athos getan und geschenkt 
haben, gleichfalls kein Groß 
kloster besitzen, trotzdem doch so 
gar das kleine letzte griechische 
Kaisertum von Trapezunt sein 
eigenes Großkloster eingeräumt be 
kam: nämlich Hagiu Dionisiu, das 
jüngste von allen, erst 600 Jahre alt, 
aber ausgezeichnet durch eine vor 
zügliche, uns durch Fallmereyer er 
schlossene Bibliothek und, wie das 
Nachbarkloster Hagiu Pawlu, 
durch besondere Nachkriegs- 
Deutsch freundlichkeit. Jedes 
Großkloster hat seinen eigenen 
blasen, „Arsenal“ genannt, auch 
Wenn es nicht unmittelbar am 
Meere liegt. Dieser dient jedoch 
nur Fischereizwecken. Da Fleisch 
genuß auf dem Athos verpönt ist, 
muß die fast ausschließlich vege 
tarische Kost, wenigstens an 
Nicht feiertagen, durch Fischkost 
etwas abwechslungsreicher ge 
staltet werden. An Feiertagen ist 
selbst diese verboten. Nachsichtig 
wird darüber hinweggesehen, 
wenn außerhalb der Klöster oder 
in der Hauptstadt die herrschende 
Totenstille durch verdächtiges 
Gackern aus einem verborgenen 
Hühnerstall der Laienbevölkerung 
unterbrochen wird. Der Fremde 
wird bei der Schmalheit der Kost 
vielleicht daraus Nutzen ziehen 
können, wenn er länger im Lande 
weilt. — Der einheitlich geregelte 
Arbeitsverdienst dieser Laienbe 
völkerung ist sowieso nicht groß 
und verlockend. Er beträgt etwa 
60 Pfennig pro Tag. Den Kloster 
mönchen läßt der 8- bis lOstündige 
Gottesdienst in der Kirche, der 
auch einen großen Teil der Nacht 
umfaßt, kaum Zeit zu den nötigen 
Feldarbeiten. Besonders Fromme 
bringen es selbst auf zwölf- und 
vierzehnstündigen Gottesdienst am 
Tage. Die alten, auf einer Bocks 
haut, dem „Tragos“, niedergelegten 
Gesetze des Heiligen Berges lassen 
keine Ablenkung vom höchsten 
Ziel zu. 
Da hier nur das „Leben“ oder 
vielmehr das langsame „Hin 
sterben“ auf dem Athos skizziert 
werden sollte, mag noch erwähnt 
werden, daß kein Athosmönch, 
wenn er sein Leben beschließt, 
dauernd der Erde übergeben wird. 
Nur 2 oder 3Jahre ruht er ohneSarg 
in bloßer Erde; dann wird er aus 
gegraben und es wandern seine 
Gebeine ins gemeinsame Beinhaus 
des Mutterklosters. Nur selten
	        

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